Aktuelle Berichte aus Düsseldorf


No-go-Area in Rath soll geräumt werden

Nach sieben Jahren soll endlich eine illegale Halle im Schausteller-Problemquartier in Düsseldorf-Rath abgerissen werden.  Die Familien haben sich den städtischen Grund zu ihrem eigenen Reich aus Hütten und Wagen umgebaut. Der Weg wirkt inzwischen wie eine Privatstraße und wird offenbar so von den Bewohnern so angesehen. Die Vermesser der Stadt betreten das Areal nur unter Polizeischutz. Für besonderes Aufsehen sorgte das Quartier vor vier Jahren: Die Polizei rückte zu einer Razzia mit mehr als 300 Beamten an. Es stellte sich heraus, dass das Gelände einer Bande von Metalldieben als Unterschlupf diente. Es bleibt nun zu hoffen, dass die Stadt endlich dem Treiben ein Ende bereitet und der Stadtteil nicht länger unter diesem Zustand leiden muss.

 

Prozess gegen Islamisten

Düsseldorf gilt nicht nur als Hochburg der Salafisten, sondern auch als interessantes Anschlagsziel. So wollten Islamisten in der Altstadt ein Massaker anrichten. Drei mutmaßlichen IS-Terroristen, die ein Blutbad in der Düsseldorf Altstadt geplant haben sollen, wird im Juli der Prozess gemacht. Laut Anklage wollten sie auf der Bolkerstraße mit Bomben und Schusswaffen so viele Menschen töten wie möglich.

 

In Düsseldorf und Umland befinden sich zunehmend viele Gefährder. Aufgrund der grenzenlosen Zuwanderungspolitik hat sich in den vergangenen Jahres die Gefahr von Anschlägen stetig erhöht. Konsequent wurde dabei in der Landeshauptstadt das Entstehen der Salafistenszene ignoriert. Kritik war unerwünscht, ebenso gezielte Nachfragen.

 

Landtagswahl in Düsseldorf

Wir bedanken uns bei allen Parteifreunden für den Wahlkampfeinsatz und natürlich bei unseren treuen Wählern. Leider haben sich unsere Erwartungen nicht erfüllt, aber auch Niederlagen müssen anerkannt werden. Die Ergebnisse sind unter unseren Erwartungen geblieben. Sicherlich hätten wir bei einer Kommunalwahl deutlich besser abgeschnitten. Deshalb arbeiten wir auch konsequent an einem starken Wiedereinzug im Jahr 2020 und an einem weiteren Ausbau unseres Kreisverbandes.

 

Düsseldorfer Republikaner beenden Landtagswahlkampf

 

Die Düsseldorfer Republikaner haben den Landtagswahlkampf in Düsseldorf beendet und führten auch heute weitere Verteilung und Infostände durch. Sämtliche Aktion verliefen störungsfrei und auch der Informationsstand auf der Schadowstraße war wieder überaus gut besucht. Wir bedanken uns bei allen Wahlkämpfern für ihr Engagement und freuen uns bereits auf die kommenden Aktivitäten, denn wir sind auch zwischen den Wahlen für unsere Bürger da.

 

Nun haben ist die Wählerinnen und Wähler in der Hand. Wir rufen deshalb alle Bürgerinnen und Bürger auf Kandidaten in den Landtag zu wählen, die sich bereits über Jahrzehnte hinweg konsequent für die Belange der eigenen Bevölkerung eingesetzt haben.

 

Deshalb: Nutzen Sie Ihre Chance und wählen Sie am morgigen Sonntag mit beiden Stimmen Liste 23 - DIE REPUBLIKANER.

 

Weitere Kundgebung in Garath

Zusätzliche Wahlveranstaltung folgen noch

 

Im Zuge des Landtagswahlkampfs führten die Düsseldorfer Republikaner eine weitere Kundgebung durchgeführt. Mit leichter Verzögerung startete die Veranstaltung in Garath. Eine Gegendemonstration von gerade einmal 10 Personen fand sich pöbelnd und auf der gegenüberliegenden Seite des Veranstaltungsortes ein. Deutlich größer war das Interesse an der Veranstaltung der Republikaner.

 

Rund 60 anwesende Teilnehmer folgten den Ausführungen des Düsseldorfer Kreisvorsitzende und Bezirksvertreters Fischer und des REP-Stadtrates Maniera, sowie den Beiträgen der zwei Gastredner, die für den erkrankten Stadtrat Kik sprachen. Primär wurden die Kernprobleme im Bereich der inneren Sicherheit, Asylpolitik, Islamisierung und der Sozialpolitik angesprochen. So vertraten alle Redner die Ansicht, dass endlich wieder die Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürger im Fokus der Politik stehen müssen. Auch sind die Ergebnisse der völlig verfehlten Asylpolitik in allen Bereichen spüren. Verursacht wurde die Misere durch die Altparteien, die es bei den anstehenden Wahlen abzustrafen gilt.

 

Im weiteren Verlauf folgte ein Spaziergang durch den Stadtteil. Kurz nach 17:00 Uhr wurde die Veranstaltung beendet. In den kommenden Wochen folgen weitere öffentliche Kundgebungen, bei denen die lokalen Republikaner ihre Positionen vorstellen.

 

V.i.S.d.P.: DIE REPUBLIKANER (REP) Kreisverband Düsseldorf

 

Düsseldorf: REP-Wahlkampf bei strahlendem Sonnenschein

Bei herrlichem Frühlingswetter setzten auch an diesem Wochenende die Republikaner ihren Wahlkampf fort. So führten unsere Aktivisten u.a. einen Infostand in Holthausen durch, der wieder sehr positiv von der Bevölkerung angenommen wurde. Quer durch alle Bevölkerungsschichten informierten sich Bürger und besonders die letzten Tage zeigten vielen Interessenten, dass unsere Partei nicht nur mit den Ausführungen in der Asylpolitik richtig lag, sondern auch im Bereich der inneren Sicherheit.

 

Erste REP-Kundgebung in Düsseldorf-Rath

Weitere Veranstaltungen der lokalen Republikaner folgen

Im Zuge des Landtagswahlkampfes führten die Düsseldorfer eine kleine Standkundgebung in Rath durch. Aufgrund des Dauerregens fanden sich 15 Mitglieder ein, die dem Wetter trotzten. Mehrere Redner berichteten über die Positionen der Partei. Schwerpunkte lagen dabei in der Asyl- und Sicherheitskrise, sowie im sozialen Bereich. Deutlich wurde auch die Forderung nach Abschiebung abgelehnter oder straffälliger Asylanten erneuert und das Wahlrecht für alle Ausländer abgelehnt. Dabei verfolgten viele Passanten und Anwohnen an den Fenstern die Stellungnahmen und quittierten diese immer wieder mit Applaus.

 

In den vergangenen Tagen wurden vom REP-Kreisverband umfangreiche Verteilungen in dem Gebiet vorgenommen, die zu zahlreichen Informationsanfragen und mehreren Neueintritten führten. Zwar war die zeitliche Wahl des Kundgebungstages rückblickend ungünstig gewesen, aber sicherlich wird die nächste Veranstaltung in diesem Gebiet eine größere Magnetwirkung erzeugen. Insgesamt konnten starke Polizeikräfte alle unsere Teilnehmer vor einer kleinen Gegendemonstration schützen, teilte der REP-Kreisvorsitzende Fischer mit. In den kommenden Wochen folgen weitere Standkundgebungen, die teilweise durch Spaziergänge erweitert werden.

 

Düsseldorf: REP-Infotour geht weiter

Auch am vergangenen Wochenende haben die Düsseldorfer Republikaner wieder Verteilungen und Infostände durchgeführt. Dabei war in Lichtenbroich und Unterrath die Zustimmung besonders positiv. Bis in den späten Abend hinein wurde die Bevölkerung wieder informiert.

 

Aufgrund der Zuweisungspolitik der Stadt standen selbst Menschen unseren Forderungen offen gegenüber, die in der Vergangenheit eher skeptisch ausgerichtet waren. Die Arroganz der Altparteien und die Rücksichtslosigkeit gegenüber der eigenen Bevölkerung werden sich sicherlich auf die kommenden Landtagswahlen auswirken.

 

In Düsseldorf lautet daher das Motto: Mit beiden Stimmen REP wählen, denn wir sind die einzige Oppositionskraft, die aktiv sich gegen den Asylwahnsinn einsetzt.

 

Düsseldorf: Landtagswahlkampf des REP-Kreisverbandes

Die Düsseldorfer Republikaner haben auch an diesem Wochenende wieder Verteilungen durchgeführt. An Infoständen stellte der Kreisverband das Programm zur Landtagswahl in NRW vor. Das Interesse war groß und die Resonance durchweg positiv. Bis in den Abend wurden die Gespräche und Verteilungen durchgeführt. Wir bedanken uns bei allen Wahlhelfern für den Einsatz.

 

In den kommenden Wochen wird zusätzlich das Wahlprogramm in Kurzform an die Haushalte verteilt. Damit stellen wir den Bürgerinnen und Bürgern unsere Kernforderungen vor. 

 

 

Stadt lässt 40 Obdachlose in Turnhalle schlafen und dafür bis zu 1000 Asylanten in Hotels

 

Wie gönnerhaft die Stadt gegenüber der eigenen Bevölkerung ist, durften nun ganze 40 Obdachlose erfahren. In fast unendlicher Großzügigkeit stellte die Stadt eine Turnhalle zur Verfügung, weil das angrenzende Schulgebäude schon mit Asylanten belegt ist. Für diese Großzügigkeit mussten die Temperaturen erst in den deutlichen Minusbereich sinken. Dafür wohnen in Düsseldorf bis zu 1000 Asylanten in Hotels.

Während für Asylanten ein All Inclusive Aufenthalt geboten wird und die lokale Politik keine Unterbringungskosten scheut, werden bedürftige Einheimische zu Bürger zweiter Klasse. In der nächsten Stadtratssitzung haben die Republikaner u.a. eine Anfrage gestellt, die sich mit der Situation der Düsseldorfer Obdachlosen beschäftigt. Die Beantwortung werden wir dann hier veröffentlichen.

 

Düsseldorf: Die Stadt verpulvert unzählige Millionen, obwohl kein Geld mehr da ist

Würde die Lokalpresse verstärkt unsere Ausführungen durchlesen, dann kämen manche Erkenntnisse nicht so verspätet. Bereits vor 2 Jahren haben wir Republikaner im Stadtrat die genaue Kostenentwicklung regelmäßig erfragt und veröffentlicht. Daraus ergaben sich u.a. solche Ergebnisse, dass aufgrund des hohen Düsseldorfer Standards bei der Asylantenunterbringung jährlich 20.000 Euro pro Kopf entstehen, während der Landesdurchschnitt gerade einmal bei 10.000 Euro liegt. Als einzige Partei haben wir uns gegen die täglichen Verpflegungspauschalen von bis zu 67,50 pro Person positioniert.

 

Jahresrückblick 2016 der Düsseldorfer Republikaner

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und wir blicken zurück. Für die Stadt war 2016 sicherlich kein gutes Jahr. Tiefe wirtschaftliche Einschnitte setzten sich fort und wurden gegen Ende des Jahres immer drastischer. Die angebliche Schuldenfreiheit der Stadt ist nur noch Makulatur. 

 

Immer öfter wurden Kredite aufgenommen, um dem Finanzchaos noch gerecht zu werden. Leidtragende sind die Bürgerinnen und Bürger, die bereits in der Vergangenheit stark genug gebeutelt wurden. So ist nach wie vor der Wohnraum in der Landeshauptstadt knapp und teuer. Für Gering- und Durchschnittsverdiener, aber natürlich auch für Arbeitsuchende und Alleinerziehende, ist die Landeshauptstadt leider kein idealer Ort zum Wohnen. Daran wird sich auch künftig nichts ändern, denn überwiegend hochklassige Wohnungen werden errichtet, die eben nicht für die breite Mehrheit erschwinglich sind. Deshalb werden wir auch immer wieder auf diese Problematik eingehen, denn bezahlbarer Wohnraum ist Grundvoraussetzung für eine Stadt dieser Größe.

 

Nicht weniger erfreulich  ist die Entwicklung im Bereich der inneren Sicherheit. Weiterhin liegt die Anzahl der Wohnungseinbrüche weit über dem Bundesdurchschnitt und die Fallzahlen bei der Straßenkriminalität explodieren. Gleichermaßen finden Zuweisungen von Asylanten nach Düsseldorf statt, die nicht nur für erhebliche finanzielle Probleme sorgen, sondern eine Belastung für die eigenen Bürger darstellen. Zuweisungen von wöchentlich 60-80 Personen erfolgen, obwohl allgemein von einem Rückgang gesprochen wird. Dabei finden nur Abschiebungen im niedrigen dreistelligen Bereich statt. Ebenso besteht weiterhin das Problem mit der Ghettoisierung ganzer Stadtteile. Besonders gefährlich ist aber die Ausbreitung der Islamistenszene. So wurde erneut eine Terrorzelle entdeckt und jüngst sogar ein Waffenlager in Oberbilk. Das Maghrebviertel stellt dabei eine Hochburg für Kriminelle aus aller Welt dar. Kaum eine Stadt kann von sich behaupten, über 2200 Bandenmitglieder aus nordafrikanischen Staaten zu haben.

 

Alleine deshalb ist es wichtig, dass wir Republikaner diese Dinge thematisieren und in die Lokalpolitik einbringen. Der Düsseldorfer Kreisverband unserer Partei konnte seinen Aufbaukurs auch 2016 fortsetzen und stellt damit für die Bevölkerung eine echte Oppositionskraft dar. Wir waren es, die immer wieder den Finger in die Wunde legten und die Themen ansprachen, die vielen Bürgerinnen und Bürgern unter den Nägeln brennen. Das zeichnet sich in der positiven Mitgliederentwicklung ab und führt zu einem neuen Höchststand. Die Menschen in unserer Stadt honorieren unseren Einsatz, denn wir ruhen uns nicht auf den erkämpften Lorbeeren aus. So führten wir 2016 rund 60 Informationsstände durch, mehrere öffentliche Kundgebungen und 15 Informationsabende. Über 290.000 Flugblätter und Zeitungen wurden zudem an die Bevölkerung verteilt, alleine um den Düsseldorfern zu zeigen, was wirklich in unserer Stadt geschieht. So etwas nennen wir mediale Gegenopposition zu den Altparteien. Die lokalen Aktivisten waren sogar derart motiviert, dass sie in vielen anderen Städten die dortigen Parteifreunde unterstützten.

 

Im kommenden Jahr werden wir unsere Arbeit zielstrebig fortführen und neben dem weiteren Strukturaufbau die Landtagswahlen bestreiten. Wir danken allen Mitgliedern und Helfern für Ihr Engagement und hoffen auch 2017 auf ihre Unterstützung. Ebenso möchten wir die neuen Mitglieder in unseren Reihen begrüßen, die dieses Jahr in unsere Partei eingetreten sind. Gemeinsam können wir für unsere Stadt etwas erreichen. Packen wir es an!

 

Republikaner starten Verteilungen auf Weihnachtsmärkten

Auch in diesem Jahr werden die lokalen Republikaner die Weihnachtsmärkte nutzen und den Besuchern schöne Festtage wünschen. Unsere Partei versteht sich als Bewahrer der heimischen Kultur und Identität, weshalb in unseren Weihnachtskarten hierauf wieder hingewiesen wird. 

 

Kosten für Asylanten in Düsseldorf

Anfrage der Republikaner im Rat der Stadt Düsseldorf zu den Ausgaben für Asylanten und Flüchtlinge 2016:

 

  • Aufwendungen: 140,7 Millionen €
  • Transferleistungen: 24,1 Millionen €
  • Krankenhäuser: 14,3 Millionen € 
  • Unterbringung: 56,6 Millionen €
  • Betreuung unbegleiteter Jugendlicher: 8,2 Millionen €
  • Soziale Versorgung: 18,5 Millionen €
  • Zusätzliche Lernmittel u. Personalaufwendungen: 18, 5 Millionen €

Düsseldorf: REP-Anfrage zu den Gesamtkosten für Asylanten

Versorgung, Unterbringung, Betreuung. Leistungsbezug usw. usw. Die Kosten für die Asylbewerber sind hoch und nur ein Teil wird über Pauschalen des Landes abgedeckt. Wie hoch nun tatsächlich die Gesamtkosten für die Landeshauptstadt sind wird nicht veröffentlicht und unterliegt einer eigenen Berechnung. Deshalb wurde u.a. eine Anfrage der Republikaner im Rat der Stadt Düsseldorf gestellt, um Klarheit zu schaffen. Wir werden über die Ergebnisse berichten.

 

Düsseldorfer Republikaner unterstützen Bürger in Lörick

In Düsseldorf Lörick werden bis Jahresende rund 420 Asylanten untergebracht. Eifrig baut die Stadt daher zweigeschossige Unterkünfte an der Oberlöricker Strasse. Bereits in den vergangenen Wochen und Monaten war deshalb der REP-Kreisverband auch in diesem Stadtteil besonders aktiv, um den Anwohnern zu zeigen, dass sie in ihrer berechtigten Ablehnung der Zuweisungsvorhaben politische Unterstützung erhalten. 

 

So wurden bereits mehrere Informationsstände und hunderte Bürgergespräche durchgeführt, sowie umfangreiche Verteilungen vorgenommen, damit die Menschen vor Ort weitere Informationen über die Unterbringungen erhalten. Viele Anwohner haben berechtigte Ängste, denn diese Form der Zuweisung stellt nicht nur einen erheblichen Eingriff in die Wohn- und Lebensqualität dar, sondern lässt eine Gettobildung in dem Stadtteil zu. Sowas haben die Bürgerinnen und Bürger in Lörick nicht verdient. 

 

In diesem Zusammenhang führten Aktivisten auch am Samstag einen zehnstündigen Informationsstand durch, der bis in den Abend andauerte und überaus gut besucht wurde.

 

Linksradikaler Angriff auf Infostand der Republikaner in Oberkassel

Quer durch alle Düsseldorfer Stadtteile führen die Düsseldorfer Republikaner Informationsstände durch. Am Samstag folgte ein ganztägiger Stand in Oberkassel. Im Verlauf des Vormittags viel dabei Passant durch massive Pöbeleien auf. Offenbar versuchte dieser dann linksradikale Unterstützer zu mobilisieren, denn um kurz nach 13.00 Uhr kehrte die Person mit weiteren Helfern zurück. Die Personengruppe versuchte dann den Stand der Republikaner zu blockieren, wobei die selbsternannten Antifaschisten für ihr unterentwickeltes Demokratieverständnis herbe Kritik von Passanten ernteten. Dann eskalierte die Situation und es wurde unter Gewaltanwendung versucht den Infostand der Republikaner mit Fußtritten zu zerstören.

Weiter.....

 

Düsseldorf: Fast 10.000 Asylverfahren beim Verwaltungsgericht

Immer mehr Asylanten und Flüchtlinge klagen vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht. Besonders Asylanten vom Westbalkan versuchen mit Eilverfahren ihre Abschiebung zu verhindern oder zu verzögern, wobei die Erfolgsaussichten gegen Null gehen. 

 

Mit fast 10.000 Fällen liegt damit die Quote nochmals um 4.000 höher als im letzten Jahr. Inzwischen befassen sich alle 28 Kammern des Gerichts auch mit Asylverfahren, um die Masse zu bewältigen. Nicht nur mit völlig aussichtslosen Klagen soll eine Abschiebung verhindert werden. Vielmehr klagen jetzt auch Flüchtlinge wegen der Verschärfung des Asylrechts auf Verbesserungen. So ist z.B. der Nachzug erschwert worden und kann zeitlich nicht mehr in dem Umfang erfolgen, wie es vor In-Kraft-Tretens des Asylpakets 2 der Fall war. Danach wird bei subsidiärem Schutz der Familiennachzug ausgesetzt und das passt zahlreichen Syrern offenbar nicht ins Konzept.

 

Lesen Sie hierzu den Bericht der RP

 

REP verurteilen brutale Vergewaltigung von 90-jähriger Rentnerin

 

Eine 90-jähriger Rentnerin wurde nach dem Besuch der Kirche in Düsseldorf brutal vergewaltigt. Inzwischen fahndet die Polizei nach einem südländischen Täter. Bei diesem Vorfall handelt es sich um keinen Einzelfall. Immer wieder kommt es zu schweren Straftaten gegenüber der heimischen Bevölkerung. Dabei sind die Delikte verschiedenster Natur. Überwiegend Taschendiebstahl, aber auch Raub und sexuelle Nötigung gehören zu den Taten. Der nun veröffentlichte Vorgang stellt einen weiteren traurigen Höhepunkt dar. Weiter........

 

Hier ein Link zum Bericht der Presse 

Düsseldorf: 3 Südländer bedrohen Frau mit Pistole und rauben sie aus

Die multikriminellen Übergriffe gehen unvermindert weiter und finden immer neue Steigerungen. Inzwischen wird in Polizeikreisen offen das Problem angesprochen, dass unter den als traumatisiert bezeichneten "Flüchtlingen" sich ganz gezielt Personen nach Deutschland eingeschmuggelt haben, nur um Straftaten zu begehen. Dabei sind im Raum Düsseldorf besonders Nordafrikaner immer wieder auffällig. Was von den Vertretern der Willkommenskultur gerne ignoriert wird ist für zahlreiche Bürger leidvolle Realität.

 

Link zum Bericht: Focus online

 

Düsseldorf: Tuberkulose in Rather Asylantenunterkunft

Im Jahr 2014 gab es mindestens 50 gesicherte Fälle von Tuberkulose und 2015 wird die Zahl noch weitaus höher ausfallen. Gesichert sind die Erkenntnisse erst Monate später, daher die Verzögerungen bei den Zahlen. Zum Glück werden die Bürger von den Altparteien aber beruhigt und keiner müsse sich vor solch hochgradig ansteckenden Krankheit fürchten.

 

Das geringe Interesse der Stadt zeigt sich deutlich an der Beantwortung einer Anfrage unserer Partei im Stadtrat. Vor knapp einem Jahr haben wir auf die Gefahren hingewiesen und wollten genauere Informationen über geeigneten Maßnahmen und der Zahl der Erkrankten. Ende 2015 wusste die Verwaltung angeblich von nichts oder sah keine Gefahr durch schwere Erkrankungen. Die ersten TBC-Fälle waren damals aber schon bekannt.  Sehen Sie hier die Anfrage und die Stellungnahme der Verwaltung:

 

REP-Anfrage

Beantwortung durch die Verwaltung 

 

Düsseldorfer Republikaner führen Kundgebung erfolgreich in Eller durch

Am 17.09 führten die Düsseldorfer Republikaner eine Kundgebung in Eller durch. Deutlich über 50 Personen nahmen an der Versammlung teil. Zahlreiche Besucher waren Anwohner des Stadtteils, die mit viel Zustimmung den Redebeiträgen der Republikaner folgten. Selbst aus den angrenzenden Restaurants heraus und an den Fenstern verfolgten Bürger aufmerksam der Veranstaltung und applaudierten regelmäßig.

 

Weniger gelungen war hingegen die Gegenveranstaltung der SPD. Nicht einmal 20 Personen fanden sich zum Protest ein. Als einige Besucher feststellten, dass sie lieber den Rednern der Republikaner zuhören wollen und diese beklatschten, leerte sich die Reihen der Gegendemo zunehmend. Erst durch das Auftreten einer kleinen linksextremistischen Antifagruppe wurde die dezimierte Gegendemonstration personell aufgefrischt. Redner der REP-Kundgebung waren der Spitzenkandidat Krieger, der Kreisvorsitzende Fischer, REP-Stadtrat Maniera. Für den erkrankten REP-Stadtrat KiK sprach ein Funktionär der Partei aus Hannover.

 

Weiter........

Republikaner stellen neues Kampagneblatt vor

Mit einer weiteren Informationsschrift wenden sich die Düsseldorfer Republikaner an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Angepasst an die aktuellen Verhältnisse wird die Sicherheits- und Asylsituation kurz dargestellt. Die Erstauflage beträgt 30.000 Stück und wird noch im September in den ersten Bezirken verteilt.

 

Sehen Sie hier online unser Kampagneblatt

Maghreb-Viertel sorgt für maximale Bereicherung

Oberbilk gehört zur Drehscheibe für Straftaten. Quer durch das Strafgesetzbuch darf hier real erlebt werden, was andere sonst nur im Fernsehen betrachten. Neben großen Banden aus Nordafrika, Drogendealern und Sextätern, gibt es nun auch Salafisten in dem Stadtteil. Diese Entwicklung verwundert nicht, denn die Islamistenszene hat sich seit mehreren Jahren bereits in Düsseldorf ausgebreitet. Worüber nur die lokale Politik schweigt ist die Tatsache, dass besonders Oberbilk unter der verfehlten Multikulti-Politik leidet. In den letzten Jahren ist der Stadtteil restlos gekippt und beherbergt mehr Ausländer als Deutsche. Anstatt für eine Verbesserung der Lage einzutreten, empören sich Linke und Altparteien über die Bezeichnung "Maghreb-Viertel". Das wäre purer Rassismus.

Wir Republikaner finden: Was in Oberbilk und vielen anderen Düsseldorfer Stadtteilen geschieht ist pure Inländerfeindlichkeit. Wer diese Politik weiter unterstützt vergeht sich an den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt. Die Quittung kann den Regierenden bei den Landtagswahlen überreicht werden, durch die Stimmabgabe für die Republikaner. Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie uns austauschen.

Infostandserie der Düsseldorfer Republikaner wird fortgesetzt

 

 

Auch an diesem Wochenende waren die Düsseldorfer Republikaner wieder aktiv. Von Morgens bis in den Abend wurden hunderte Informationspakete an interessierte Bürgerinnen und Bürger überreicht. Der Vorwahlkampf läuft bereits auf Hochtouren und wird in den kommenden Wochen und Monaten weiter ausgebaut. Am Sonntag folgten zudem Verteilungen in Grafenberg, Gerresheim, Hubbelrath, Wersten und Hassels. Wie immer bedanken wir uns bei allen Aktivisten für ihre Mitwirkung

 

4 marokkanische Asylanten bedrängen Frauen und leisten Widerstand gegen Polizisten

Immer wieder kommt es zu Vorfällen, bei denen bestimmte Volksgruppen besonders auffallen. Bei einer Personenüberprüfung durch die Polizei entwickelten sich am Düsseldorfer Hauptbahnhof erhebliche Widerstände, sowie versuchte Gefangenenbefreiung und schließlich eine Bedrohung.

Eine Gruppe von jungen marokkanischer Männer bedrängte Frauen. Bei einer Überprüfung der Tatverdächtigen wurde festgestellt, dass diese bereits mehrfach wegen gleich gelagerten Sachverhalten und Gewaltdelikten aufgefallen sind. Gegen die Verbringung in die Polizeiwache wehrte sich einer der Tatverdächtigen und versuchte einen Polizeibeamten zu schlagen. Die anderen Personen versuchten den Festgenommenen gewaltsam aus der Polizeiwache zu befreien, so der Pressebericht der Bundespolizei. Ihre Forderungen verdeutlichten sie mit den Worten "Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!". 

 

Hierzu teilte der Düsseldorfer REP-Kreisvorsitzende Fischer mit: Direkt ein vierfacher "Einzelfall" sorgt in Düsseldorf für Aufsehen. Deutlich zeigt sich bei den Wiederholungstätern der fehlende Respekt gegenüber der einheimischen Bevölkerung, dem Rechtsstaat und seinen Bediensteten. Passend hierzu entwickeln sich die Rückführungsabkommen mit Marokko völlig unzureichend. Immer noch weigert sich das Land größere Kontingente ihrer eigenen Staatsbürger zurückzunehmen.

 

Wir Republikaner meinen, sollten Staaten wie Marokko nicht bereit sein abgelehnte Asylanten wieder zurückzunehmen, so ist jede Form von Entwicklungshilfe sofort zu streichen.

 

V.i.S.d.P.:DIE REPUBLIKANER (REP) Kreisverband Düsseldorf 

 

Sehen Sie hier den Pressebericht der Bundespolizei

 

Düsseldorfer REP auch in den Sommerferien aktiv

 

Selbst während der Sommerferien sind die Düsseldorfer Republikaner für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt da. So erfolgten z.B. am Samstag Infostände und Verteilungen in Rath und Derendorf. Die Resonanz war wieder sehr gut und bis in den frühen Abend wurde für die Ziele und Änderungsvorstellungen unserer Partei geworben. Unabhängig von Alter, Herkunft oder sozialer Schicht setzt sich bei immer mehr Menschen die Erkenntnis durch, dass wir mit unseren Vorhersagen richtig lagen und als echte Oppositionskraft nötiger sind denn je.

 

1500 Kita-Plätze fehlen, aber 20.000 Euro zahlt die Stadt pro Asylant

 

Kaum zu fassen, aber so gehen die Altparteien mit den eigenen Bürgern um. Was wir Republikaner im Stadtrat und auf Kundgebungen regelmäßig anprangern, darf nun in der Presse nachgelesen werden.

Durchschnittlich werden in NRW 10.000 € Kosten für die Unterbringung und Versorgung von Asylanten fällig. In Düsseldorf belaufen sich die Kosten aber auf 20.000 €, was bei einem knappen Haushalt nun einschneidende Folgen hat, denn es fehlen nicht nur 10.000 Wohnungen, sondern auch 1.500 Kita-Plätze.

Zwar werden Plätze geschaffen, jedoch reichen diese aufgrund des Anstiegs von Kindern im Kita-Alter und den hohen Zuweisungszahlen von Asylanten und ihren Kindern nicht aus. Für mehr Plätze ist aber kein Geld mehr da.

Lesen Sie hierzu einen Bericht der RP

 

Landtagswahlkampf und Infotour geht weiter

 

 

 Düsseldorfer REP mit Tour durch alle Bezirke

Im Vorfeld der Landtagswahlen zeigen die Düsseldorfer Republikaner in allen Stadtbezirken verstärkt Flagge und informieren die Bürgerinnen und Bürger über die Ziele unserer Partei. So waren auch heute wieder zahlreiche Aktivisten tätig, um für eine bürgernahe Politik zu werben. Als kritische Oppositionskraft treten wir primär für unser Volk ein, während sich die Altparteien um den Rest der Welt sorgen.

 

Hervorragend ist die Stimmung an unseren Informationsständen, teilte der REP-Kreisvorsitzende Fischer mit. So wurden alleine heute in Eller fast 400 Informationspakete an Befürworter unserer Politik überreicht. Von morgens bis in den frühen Abend standen wir alleine hier den Bürgern Rede und Antwort.

 

Wir bedanken uns bei allen Aktivisten und dem Spitzenkandidaten Kevin Krieger für ihren Einsatz. Zudem begrüßen herzlich unsere neuen Mitglieder, die heute spontan unserer Partei beigetreten sind.

Aktiv Veränderung bewirken

Auch an diesem Samstag war der Düsseldorfer Kreisverband der Republikaner wieder öffentlich aktiv. Neben Verteilungen führten Mitglieder auch einen weiteren Infostand durch. Bis in den frühen Abend wurden hunderte Infopakete an interessierte Bürgerinnen und Bürger verteilt. Ebenfalls am Stand war der Spitzenkandidat zur Landtagswahl Kevin Krieger. Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern für ihren Einsatz.  

 

Sehen Sie hier ein weiteres aktuelles Flugblatt

 

Mit einem weiteren Kampagneblatt informieren die lokalen Republikaner die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. In den kommenden Wochen werden an Informationsständen und durch umfangreiche Verteilungen die Informationsschrift überreicht. Bereits jetzt können Sie online das Flugblatt lesen. 

 

Sehen Sie hier das komplette Flugblatt: 

 

REP-Flugblatt KV Düsseldorf 

 

 

Anfrage der Republikaner im Rat der Stadt Düsseldorf zeigt, dass größere Ausschreitungen in Unterkünften von Asylanten in der Landeshauptstadt keine Einzelfälle sind, auch wenn es den Bürgern gerne vorgespielt wird.

 

Der zweite Teil der Anfrage beschäftigt sich mit Asylbetrügern. Hier zeigt sich deutlich, dass das Thema so ausgeblendet wird, als gäbe es keine Probleme. Dabei werden immer wieder Fälle bekannt, in denen sich Asylanten mit falschen Pässen sich uns aufhalten. Lesen Sie selbst:  

REP-Anfrage Stadtrat Düsseldorf

REP fordern: Keine Zuschüsse für Linksextremisten

Mit finanzieller Unterstützung der Stadt, bzw. der Bezirksvertretung 10, wurde ein Wettbewerb gefördert. Was dabei herausgekommen ist, mussten die Garather mit Entsetzen betrachten. Inzwischen wurde das Bild entfernt. Die Verherrlichung von Gewalt beim G-20 Gipfel war unübersehbar. Die Republikaner haben bereits in der Vergangenheit immer wieder die finanzielle Unterstützung von linken Projekten abgelehnt, da unter ihnen sich teilweise extremistische Strömungen befinden.. Weiter........

 

Großflächige Verteilungen in Flingern und Umland

Im Zusammenhang mit der Zuweisung von weiteren 160 Asylanten nach Flingern, haben die Düsseldorfer Republikaner eine großflächige Verteilung vorgenommen und die Bürgerinnen und Bürger nicht nur über die aktuelle Asylpolitik in der Stadt informiert, sondern auch über die Ansiedlung der 160 neuen Stadtteilbewohner. Knapp 4000 Haushalte erhielten die Informationsunterlagen und bereits einen Tag nach der Verteilung erreichten den Kreisverband zahlreiche E-Mails und Anrufe von Anwohnern, die ausschließlich positiv unseren Forderungen gegenüberstanden.

 

160 zusätzliche Asylanten kommen nach Flingern

"Im Märchenland" ( Düsseldorf-Flingern) werden die Anwohner bald ein unangenehmes Erwachen haben und die realen Verfehlungen der Asylpolitik erleben müssen. Rund 160 Asylbewerber werden in Wohncontainern untergebracht und dürften die kulturelle Bereicherung in dem Gebiet sprunghaft vorantreiben. Die Unterbringungspläne stehen bereits und das Vorhaben wird zeitnah durchgeführt. Kritik der Anwohner wurde wie immer ignoriert. Über die Zuweisungen werden wir in einer gesonderten Flugblattverteilung die Anwohner informieren und stehen für die Bürgerinnen und Bürgern wie immer als Ansprechpartner bereit.

 

Serbische Großfamilie schlägt Frau krankenhausreif

Zwei 31 und 54 Jahre alte Männer gingen am Samstagmittag auf eine 49-Jährige los, die einen Sachverhalt anders darstellte, als es die Serben hören wollten. Im Düsseldorfer Stadtteil Flingern bremste eine 51-jährige Golf-Fahrerin, um ein auf die Straße laufendes Mädchen nicht zu überfahren. Die Fünfjährige kam glimpflich davon. Sofort nach dem Unfall stürmten Familienangehörige auf die Straße und beschimpften zunächst die Fahrerin, kurz darauf die Zeugin, die direkt dahinter gefahren war. Dann schlugen sie zu. Die Zeugin wurde mit erheblichen Verletzungen ins Krankenhaus eingewiesen.

 

Die Düsseldorfer Republikaner fordern die Zivilcourage der Frau auszuzeichnen, denn trotz des Angriffs will sie künftig anderen Menschen helfen. Dieser Einsatz muss eine Würdigung der Stadt Düsseldorf erfahren.

 

Heiße Wahlkampfphase in Düsseldorf

Jede Woche führen die Republikaner mehrere Informationsstände und zahlreiche Verteilungen im Stadtgebiet durch. Damit geht der Kreisverband in die heiße Wahlkampfphase über. Die bisherige Zustimmung ist durchweg positiv und besonders die letzten 5 Infostände in Eller, Reisholz, Gerresheim, Lörick und Garath waren lagen weit über allen Erwartungen. Die Bevölkerung in Düsseldorf erkennt langsam, dass unsere Partei zur Chaosbewältigung notwendig ist.

 

Straßenwahlkampf in Düsseldorf

Dieses Wochenende führte der REP-Kreisverband u.a. Informationsstände in Eller und Gerresheim durch, sowie Verteilungen in Lierenfeld, Garath, Oberbilk und Niederkassel. Dabei sorgte besonders der Infostand in Eller für viel Frust bei den anderen Parteien. Während sich kaum jemand für ihren Programme interessierte, kam es zu regelrechten Ansammlungen an unserem Stand. Bis in den Abend wurden über 450 Kurzprogramme, Zeitungen und weitere Informationsschriften verteilt. Gegen Mittag räumten die anderen Parteien völlig demoralisiert das Feld, während unsere Aktivisten bis in den späten Nachmittag warben. Dabei schreckten die Wahlkämpfer anderer Parteien nicht einmal davor zurück, einfache interessierte Bürger anzupöbeln, die sich nur bei unserer Partei informieren wollten. Ein peinliches Verhalten, aber durchaus bezeichnend.

 

REP-Wahlkampf mit viel Zustimmung

Am vergangenem Wochenende wurden neben den üblichen Verteilungen auch ein weiterer Informationsstand von den lokalen Republikaner durchgeführt. Über 400 Wahlprogramme und Informationspakete konnten an interessierte Bürger verteilt werden. In zahllosen Gesprächen würden die lokalen und überregionalen Probleme mit Passanten besprochen. Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden für den Einsatz, der bis in den späten Nachmittag andauerte.

 

Düsseldorf: Rund 300 Türken demonstrierten vor dem Niederländischen Generalkonsulat

Mit den Rufen "Türkei Türkei" und "Holland Nazis" zogen gestern Nacht fast 300 Türken vor das Niederländische Generalkonsulat und protestierten gegen die ablehnende Haltung unseres Nachbarländer, gegenüber Erdogans Wahlhelfern. Ein Großteil der Demonstranten dürfte bereits in dritter Generation in Deutschland leben. Deutlich zeigt sich an dem Verhalten die Integrationresistenz vieler muslimischer Migranten. Dabei handelt häufg um Personen, die sich nach mehreren Generationen angeblich nicht mehr von der heimischen Bevölkerung unterscheiden lassen sollen. So wurde es den Bürgern in unserem Land zumindest vor 60 Jahren angekündigt. Die Realität sieht aber oftmals anders aus. In Deutschland geboren, mit deutschem Pass ausgestattet, aber trotzdem Türke.

 

Es wird gebaut, aber für wen?

Neben den unzähligen hochpreisigen Neubauten soll nun auch etwas sozialer Wohnungsbau betrieben werden. Mit Quadratmeterpreisen von knapp über 6 Euro hören sich diese Pläne zunächst gut an. Es gibt nur ein Problem, denn überwiegend werden Nutznießer dieser Projekte nicht die zahlreichen Gering- oder Durchschnittsverdiener , Bezieher von ALG, Alleinerziehende oder Rentner in unserer Stadt sein, sondern Asylanten und sog. Flüchtlinge. Damit sich diese auch richtig wohl fühlen, sind bereits jetzt mehrere sog. "Welcome Garden" vorgesehen, damit eine kulturelle Entfaltung möglich ist. Dieses Vorhaben soll Modell für weitere Gebiete in Düsseldorf sein.

 

So sind z.B. auf der Lacombletstrasse rund 200 neue Wohnungen der städtischen Wohnungsgesellschaft SWD geplant. Damit setzt sich in diesem Gebiet fort, was sich bereits in den vergangenen Jahren abgezeichnet hat. So führte schon die Moschee im Nahbereich dazu, dass immer mehr einheimische Bürger wegzogen und verstärkt ausländische Bewohner sich ansiedelten. Wenn nun auch noch ein großer Teil der geplanten Wohnungen an Asylanten vergeben werden, dann dürfte das Gebiet endgültig kippen. So schafft die Stadt nicht nur neue Gettos, sondern brüskiert die eigenen Bürginnen und Bürger, die keine Perspektive auf bezahlbaren Wohnraum haben. 

 

Polizei stellt Sachlage dar - Alleine jetzt müssten sofort 1200 Asylanten ausreisen

REP-Ansichten finden schrittweise Bestätigung

 

Es könnte einiges leichter und schöner sein, aber die Realität sieht anders aus. In einem Interview schildert der Düsseldorfer Polizeipräsident die aktuelle Lage in Düsseldorf. Danach müssten alleine jetzt 1200 Asylanten umgehend die Landeshauptstadt verlassen. Besonders Nafris sind davon betroffen, die häufig straffällig werden und Intensivtäter sind. Besonders massiv treten diese kriminellen Ausländer in Düsseldorf auf. Alleine in diesem Zusammenhang wurden Banden von über 2.200 Personen festgestellt.

 

Dabei kommt erschwerend hinzu, dass zugewanderte Kriminelle öfter mehrere Identitäten besitzen. In der Altstadt wurde kürzlich ein Asylant mit sagenhaften 14 verschiedenen Identitäten festgestellt. Wozu diese verwendet werden ist klar.

 

Es bestätigt sich nun immer mehr, was wir Republikanern in den vergangenen Jahren aufgezeigt haben und wofür uns Populismus vorgeworfen wurde. Deshalb sprechen wir uns dafür aus, dass im ersten Schritt unverzüglich die ersten 1.200 Asylanten wieder abgeschoben werden. Im zweiten Schritt muss bei den geduldeten Asylbewerbern und Flüchtlingen geprüft werden, ob das jeweils bestehende Abschiebehindernis ( häufig verschleierte Herkunft) behoben werden kann, damit auch hier eine Rückführung erfolgt.

 

DIE REPUBLIKANER (REP) Kreisverband Düsseldorf

 

Obdachlose in Düsseldorf erfroren

Elli war vielen Düsseldorfer bekannt und gehörte zu den 1900 Wohnungs- und Obdachlosen Düsseldorfern, die trotz der kalten Jahreszeit nicht in Containerdörfern, Wohnungen oder Hotels untergebracht sind, so wie es bei den Asylanten und Flüchtlingen geschieht. Für die eigenen Bürger gibt es kein All-Inclusive-Paket, die sich in tatsächlicher Not befinden. Deshalb kommt es immer wieder vor, dass Obdachlose auf unseren Straßen erfrieren, während für Fremde keine Ausgabe als unnötig erscheint. Wir Republikaner setzen uns primär für unsere eigenen Bürgerinnen und Bürger ein, bevor der Rest der Welt gerettet werden soll, denn wir sind unserem Volk verpflichtet.

Lesen Sie hierzu den Zeitungsbericht 

 

Sexuelle Belästigung durch 6 Nigerianer am Düsseldorfer Hauptbahnhof

Immer wieder kommt es besonders rund um den Bahnhof zu Übergriffen. So wurde am ersten Weihnachtsfeiertag eine Frau von sechs Nigerianern umkreist und sexuell  belästigt. Selbst ein Polizist und ihr Freund konnten die Bande kaum fernhalten und es wurde erheblicher Widerstand geleistet.

 

Düsseldorf hat ein erhebliches Problem mit kriminellen Ausländern, teilte der REP-Kreisvorsitzende Fischer in diesem Zusammenhang mit. Damit ist nicht nur die Straßenkriminalität insgesamt gemeint, sondern auch die Übergriffe. Bereits in der Silvesternacht kam es zu über 60 Anzeigen und weitere Geschehnisse ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Jahr 2016. Einer der traurigsten Höhepunkte war die Vergewaltigung einer fast 90-jährigen Rentnerin, durch einen mehrfach vorbestraften Asylanten. Diesem Treiben kann nicht länger tatenlos zugesehen werden. Wer derart unser Gastrecht mit Füßen tritt, der muss umgehend wieder unser Land verlassen. Mitschuld an diesem Chaos haben unsere Willkommensparteien und genau diese gilt es bei der nächsten Wahl mit dem Stimmzettel abzustrafen. Wer dieses Sicherheitsrisiko zu verantworten hat, der darf nicht wiedergewählt werden.

 

Traditionen und Kultur bewahren - REP setzen Verteilungen auf Weihnachtsmärkten fort

Wie in den vergangenen Jahren setzen die Düsseldorfer Republikaner ihre Verteilungen rund um die Zugänge zu den Weihnachtsmärkten auch 2016 fort. So wurden u.a. am Samstag wieder über 1500 Weihnachtsgrüße in der Altstadt verteilt, mit denen sich die Republikaner für den Erhalt unserer Werte und Traditionen aussprachen.

 

Die Zustimmung war dabei groß und selbst Besucher aus dem benachbarten Holland nahmen freudig unsere Weihnachtskarten an, teilte der Düsseldorfer REP-Kreisvorsitzende Fischer mit. Heute ist es wichtiger denn je, dass an unserer Tradition festgehalten wird. Zunehmend werden diese aufgeweicht und verwässert, nur um anderen Kulturen zu gefallen. So finden teilweise keine St. Martins-Züge mehr statt und Weihnachten wird als Lichterfest umbenannt. Wir Republikaner stehen für den Erhalt unserer Kultur. Hierzu gehört auch, dass unsere christlichen Feste weiterhin so gefeiert werden, wie sie übermittelt wurden.

 

Aktuelle und geplante Unterkünfte für Asylanten in Düsseldorf

Diese zusätzlichen oder kürzlich geschaffene Unterkünfte für Asylanten erwarten nunmehr die Anwohner. Die Zahl dahinter ist die vorgesehene Unterbringungsmenge.

 

- Zum Märchenland: 130 Personen 

- Auf'm Tetelberg/ Völklinger Str: 320 Personen

- Oberlöricker Str.: 420 Personen

- Werftstrasse: 245 Personen 

- Monschauer Str.: 100 Personen

- Borbecker Str.: 144 Personen 

- Franz-Rennefeld-Weg: 160 Personen

- In der Niessdonk: 370 Personen 

- Bergische Kaserne: 384 Personen 

- Gather Weg: 250 Personen 

- Höher Weg: 180 Personen 

- Ickerswarder Str.: 400 Personen 

- Lützenkircher Str.: 160 Personen

 

Düsseldorf: Asylanten unzufrieden mit Unterkunft auf der Berger Allee

Offenbar soll erhebliche Unzufriedenheit bei den Asylanten bestehen, die im Behrens-Bau auf der Berger Allee untergebracht sind. So wäre teilweise nicht genug Warmwasser für alle 600 Personen vorhanden, wenn diese duschen wollen. Angeblich seien auch die Zimmer überbelegt und die Besuchszeiten überschaubar.

Hierzu teilten die Düsseldorfer Republikaner mit: Wer angeblich aus Kriegsgebieten stammt, gerade so aus Not und Elend geflohen sein will, der sollte sich kaum über diesen Standard beschweren, selbst wenn er der Wahrheit entspricht. Das überzogene Anspruchsdenken sollte vielmehr unendlicher Dankbarkeit weichen, aber sowas wurde wahrscheinlich nicht bei der Vorstellung der hemmungslosen "Willkommenskultur" übermittelt. Der All-inclusive Urlaub hat eben nicht immer fünf Sterne. Alternativ lassen sich bestimmt 600 Verfechter der grenzenlosen Einwanderung finden, die die unzufriedenen Asylbewerbern in ihren Räumlichkeiten aufnehmen.

 

Lesen Sie hierzu den Bericht der RP

 

Düsseldorf und die Straftaten von Nordafrikanern

So mancher "traumatisierter" Neubürger steht mit den heimischen Gesetzen und deren Hütern auf Kriegsfuß. Den Bürgern werden diese Vorgänge als Einzelfälle verkauft. Dabei fallen immer wieder Asylanten aus Nordafrika auf. Bereits in den vergangenen Monaten wurde seitens der Polizei berichtet, dass alleine in Düsseldorf bandenmäßige Strukturen von rund 2200 Personen bestehen. Dabei spielt besonders der rückwärtige Raum hinter dem Bahnhof eine relevante Rolle, denn er soll als Rückzugsgebiet dienen. Viel zu befürchten haben die Straftäter nicht, denn eine Abschiebung in ihre Heimatländer scheitern oftmals bereits daran, dass die Abschiebeabkommen derart ungünstig gestaltet sind, dass nur geringe Personenzahlen in ausgesuchten Linien wieder in ihre Heimat rückgeführt  werden können. Diese Zustände sind unhaltbar und waren deshalb auch immer wieder Thema unserer Partei auf öffentlichen Kundgebungen. Deshalb halten wir Republikaner an unserer Forderung fest, dass kriminelle oder abgelehnte Asylanten konsequent abgeschoben werden müssen und mit den Heimatländern neue Bedingungen ausgehandelt werden, die eine möglichst umfangreiche Rückführung ermöglichen. 

 

REP setzen Infostandserie fort

 

Am Samstag führten die Düsseldorfer Republikaner einen weiteren Informations-stand durch. Diese Woche zeigte der Kreisverband im Süden der Stadt wieder Flagge. Morgens gestartet wurde bis in den späten Abend für die Ziele unserer Partei geworben. Dabei waren besonders unsere asylkritischen und sozialpolitischen Informationsschriften gefragt.

 

Die große bürgerschaftliche Zustimmung sorgte für erhebliche Frustration beim Infostand der SPD, deren Aktivisten bereits gegen Mittag das Feld den Wahlkämpfern unserer Partei überließen. Mehrere Neueintritte und zahlreiche Anfragen nach lokalen Veranstaltung zeigte wieder deutlich, wie fest die Republikaner zum politischen Bild in der Landeshauptstadt gehören und als echte Opposition angenommen werden.

 

Ebenfalls am Stand waren die Düsseldorfer Landtagskandidaten Fischer und Maniera, sowie der Spitzenkandidat Kevin Krieger.

 

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Düsseldorf: Stadt soll schnell 1000 neue Wohnungen für Asylanten bauen

Was bereits über 10 Jahre der Durchschnittswert aller neu gebauten Wohnungen jährlich in Düsseldorf war, soll nun besonders schnell geschehen. Problem dabei ist, es soll nicht für die heimischen Bürger gebaut werden, sondern für anerkannte Asylanten. Momentan feiert sich die Stadt dafür, dass die höchste Neubauzahl für Wohnungen erreicht wird: ca.1800. Nicht gesagt wird, dass der tatsächliche jährliche Bedarf bei über 3500 neuen Wohnungen liegt.

 

Hier der Link zum Zeitungsbericht

 

Asylantencontainer für 3.2 Millionen Euro stehen leer -Dafür leben 1900 Obdachlose in Düsseldorf auf der Straße

In Düsseldorf ist nichts unmöglich. Deutlich zeigt sich das alleine daran , wie die Stadt mit der Zuweisung von Asylanten umgegangen ist und weiterhin mit dem Problem verfährt. Aktuell sitzen immer noch rund 1100 Asylanten in Düsseldorfer Hotels und vor wenigen Monaten wurde für 70 Millionen Euro zusätzliche Container gekauft. Gegen den Kauf stimmten die Republikaner, jedoch die Mehrheit im Stadtrat wollte es dennoch anders. Anstatt die Objekte für einen Teil der rund 1900 Obdachlosen in der Landeshauptstadt zu nutzen, lassen die Verantwortlichen sie lieber ungenutzt stehen. Schande über diese Politiker. Im Mai 2017 gibt es auch dafür die Quittung. REP wählen und für eine inländersoziale Politik stimmen!

Link zum Bericht ( Express)

 

Mieten steigen in Düsseldorf stetig an

In der Landeshauptstadt steigen die Mieten weiter an. Betroffen sind davon nicht nur die bereits teuren Stadtteile, sondern die Außenbezirke ebenfalls. Zwar steigen die Zahlen der jährlichen Neubauten, jedoch decken diese mit rund 2.000 neuen Einheiten nicht ansatzweise den tatsächlichen Bedarf, der bei jährlich mindestens 3.700 neuen Wohnungen liegt. Wird die Baupolitik der Stadt mit einbezogen, wonach gezielt für Asylbewerber neuer Wohnraum geschaffen werden soll, dann steigt der tatsächliche jährliche Neubedarf auf über 6.500 Wohnungen an. 

 

Hier der Bericht der RP zum Thema

 

Republikaner feiern Tag der Deutschen Einheit in Düsseldorf

In Düsseldorf feierten DIE REPUBLIKANER wieder den Tag der Deutschen Einheit und führten in sehr angenehmer und geselliger Runde ein Spätsommerfest durch. Bei strahlendem Sonnenschein zeigte Petrus dabei seine patriotische Ader und ließ die Freunde unserer Heimat nicht im Regen stehen.

 

Wie in den letzten Jahren wurde damit auch diese Veranstaltungsreihe fortsetzt. Dabei blickten die Anwesenden auf das bisherige erfolgreiche Jahr zurück und auf die anstehenden Aufgaben im Wahlkampfjahr 2017.

 

Besonders unsere Partei steht im besonderen Zusammenhang zur Einheit, erklärte der anwesende REP-Landesvorsitzende Maniera. Wir haben nicht nur immer für die Wiedervereinigung gekämpft und an ihr festgehalten, sondern unsere Partei ist u.a. durch die Milliardenkredite an die frühere DDR entstanden. Aus diesem Grund spalteten sich CSU-Bundestagsabgeordnete von ihrer damaligen Partei ab und gründeten die Republikaner. Heute ist erwiesen, dass ohne die damaligen Kredite die DDR bereits viel früher zusammengebrochen wäre.  

 

Justiz greift gegen linke Randaletruppe durch -Strafbefehle gegen Organisatoren der REP-Gegendemos

 

Insgesamt 210 Tagessätzen à 50 Euro sollen bereits verhängt worden sein. Nach Eigenangaben des DSSQ handelt es sich bei den Personen um Torsten Nagel, zum damaligen Zeitpunkt Geschäftsführer der Falken Düsseldorf und Mischa Aschmoneit, Programmplaner im Kulturzentrum zakk. Diese Strafbefehle ergingen, weil sie während einer angemeldeten Kundgebung der Düsseldorfer Republikaner am Oberbilker Markt die Versammlung gestört und Landfriedensbruch begangen haben sollen. 

 

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Düsseldorf: Flüchtlingsbeauftragte will nun selbstversorgende Asylanten

Wenn man die lokale Asylpolitik der Ampelkoalition verstehen will, dann bedarf es besonders viel Gutmenschentum. Einer der Gründe für die exorbitanten Kosten der Asylanten- und Flüchtlingsbemutterung ist die Versorgung. So wurde die eigenständige Versorgung überwiegend durch externe Unternehmen ersetzt, was dazu führte, das Tagespauschalen von über 65 Euro pro Asylant oder Flüchtling entstanden.

 

Nun macht sich offenbar die Erkenntnis breit, dass eine eigene Verköstigung nicht nur den Gästen zumutbar ist, sondern auch erheblich günstiger ausfallen dürfte. Inzwischen rechnet die Stadt selber mit rund 200 Millionen €, die alleine für Unterbringung und Verpflegung nur in diesem Jahr anfallen. Den Großteil der Kosten bildet dabei die Verpflegung. Werden alle sonstigen Ausgaben hinzugerechnet, so liegen die städtischen Ausgaben im Jahr 2016 problemlos bei 300-350.000.000 € .

 

Alleine über 1050 Asylbewerber leben immer noch in Düsseldorfer Hotels und genießen einen All inclusive Aufenthalt. Jetzt sollen schrittweise die Unterkünfte umgebaut werden, damit mehr Untergebrachte selber kochen können.

 

Bereits im Jahr 2014 forderten wir Republikaner als einzige Partei eine ausschließliche Selbstversorgung in Düsseldorf, um unnötige Kosten zu verhindern. Im Zuge der hemmungslosen Willkommenskultur wollte jedoch keine andere Partei unser Anliegen unterstützen. Die Quittung für diese verfehlte Politik bezahlen alle Bürgerinnen und Bürger.

 

Düsseldorf rutscht immer tiefer in die "roten Zahlen"

Erwartete Einnahmen reduzieren sich und Ausgaben steigen. Das hat zur Folge, dass die Stadt ein stetig wachsendes Finanzloch hat.  Die Düsseldorfer Ampelkoalition hat bereits Kredite in Höhe von 133 Millionen Euro aufgenommen und weitere dürften demnächst folgen.  Das ist nicht etwa Ergebnis einer gezielten bürgernahen Politik, sondern oft reine Beglückung des eigenen Wählerklientels, verbunden mit maßlosen Versorgungs- und Unterbringungskosten für Asylanten, die in der Landeshauptstadt doppelt so üppig ausfallen, wie im Landesdurchschnitt. 

 

Bericht der RP zu diesem Thema

 

REP-Kreisvorsitzender Fischer wird erneut Opfer eines politisch motivierten Überfalls

 

Am heutigen Tag wurde der Kreisvorsitzende und Bezirksvertreter der Düsseldorfer Republikaner Karl-Heinz Fischer erneut überfallen. Bei dem Täter handelt es sich offenbar um eine Person mit Migrationshintergrund, die dem salafistischen Lager zugeordnet werden kann. Der 65-jährige Kreisvorsitzende und Bezirksvertreter wurde mit Faustschlägen und Beschimpfungen attackiert. Bei dem Täter handelt es sich um einen jüngeren Mann, dessen Identität bereits durch Zeugenaussagen ermittelt werden konnte. Während der Tat bezeichnete er den langjährigen Politiker, der schon über zehn Jahre die Republikaner aktiv in der Bezirksvertretung vertritt und als asylkritisch bekannt ist, als " scheiss Republikaner" und " Nazi ". Aufgrund der Faustschläge erlitt der Republikaner mehrere Verletzungen. Bereits vor rund zwei Jahren wurden Fischer und seine Frau von einen Anhänger der Salafisten angegriffen und verletzt.

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Weitere Infostände und Verteilungen des REP-KV

Auch an diesem Wochenende führten die Düsseldorfer Republikaner wieder Infostände und Verteilungen durch. So positionierten sich z.B. die Aktivisten in Garath gegen die Zugehörigkeit der Türkei zu Europa und für die konsequente Abschiebung straffälliger und abgelehnter Asylanten und Ausländer. Viel Anklang fanden auch die Darstellung unserer anderen politischen Darstellungen. Sei es Tierschutz, Wohnungsbau, Obdachlosigkeit der eigenen Bevölkerung oder Altersarmut usw usw...... Für jeden interessierten Bürger war etwas dabei.

 

Gegen Abend wurden die Aktionen dann beendet. Wie immer bedanken wir uns bei allen Mitwirkenden für ihren ganztägigen Einsatz und begrüßen herzlich die Neueintritte in unserer Partei. Ebenfalls anwesend war der Spitzenkandidaten zur Landtagswahl Krieger, der uns wieder besucht hat und durch NRW tourt.

 

REP fordern Investitionen für eigene Bürger

Wer bis heute nicht verstanden hat, warum wir uns in Düsseldorf so vehement für bezahlbaren Wohnraum einsetzen, der wird es vielleicht jetzt verstehen. Eine wachsende Stadt muss für seine Bürgerinnen und Bürger als Mindestvoraussetzung bezahlbare Wohnungen bieten. Genau das ist über 10 Jahre nicht mehr der Fall. Massenhaft leerstehende Gewerbeflächen ziehen sich wie Geisterbauten durch die Stadt, hochklassigen Wohnungsbau wird favorisiert, aber geförderter Wohnraum ist nur spärlich vorhanden. Jährlich werden mindestens 3.800 zusätzliche Wohnungen benötigen. 6900 sind es sogar, berücksichtigt man den Zuzug. 1.600 werden jedoch nur jährlich geschaffen und berücksichtigt man den bereits vorhandenen Fehlbestand von 10.000 Wohnungen, dann ist das Chaos perfekt.

 

Alleine in den letzten 15 Jahren fiel der Anteil der Wohnungen mit Sozialbindung von 35.000 auf gerade einmal 17.000. In den kommenden Jahren fallen zahlreiche weitere Wohnungen aus der Bindung, weshalb die Zahl auf ca. 7.000 sinkt. Deshalb muss gehandelt werden. Wir Republikaner stehen für bezahlbaren Wohnraum und nicht Luxusbauten. Wir wollen endlich wieder eine Politik für unsere Bürger. Wer mit 25 Millionen Euro den sozialen Wohnungsbau in Düsseldorf unterstützt und rund 350 Millionen für Asylanten und Flüchtlinge aufbringt, der gehört abgewählt.

Bürger haben zunehmend Angst

Erstmals wurde eine Umfrage unter den Bürgern gemacht, die sich mit den direkten Auswirkungen von Kriminalität befasst. Die Ergebnisse wurden im Ordnungs- und Verkehrsausschuss vorgestellt und zeigen deutlich auf, welche Defizite bestehen.

Nicht nur die Angst vor Wohnungseinbrüchen wirkt sich auf viele Bürger aus, auch Angriffe und Pöbeleien lassen besonders Frauen ihr Verhalten ändern. Damit spiegelt sich der Anstieg um 47 Prozent bei den Wohnungseinbrüchen ebenso in der Umfrage wieder, wie auch die Zunahme von Übergriffen auf Frauen. Das Ergebnis und der mehrheitliche Wunsch der Düsseldorfer bestätigt die Forderung der Republikaner nach einer deutschen Aufstockung der Polizei. In den vergangenen Jahren hat sich die Stadt zur Kriminalitätshochburg entwickelt, ohne das die politisch Verantwortlichen dagegen gewirkt haben.

 

Sehen Sie hier den Kriminalitätsatlas

 

REP informieren im linksrheinischen Gebiet

 

Am Samstag informierten die Düsseldorfer Republikaner wieder in mehreren Stadtteilen die Bürgerinnen und Bürger. Verteilungen und Werbestände gehören dabei zum Standard des Verbandes. Dabei kommt es immer wieder zu zahlreichen interessanten Gesprächen, wie in Itter und Lörick. Besonderen Unterhaltungswert haben dabei die Situationen, wenn Gutmenschen und Anhänger der grenzenlosen Zuwanderung auf Mitglieder unserer Partei und vernünftige Bürger treffen, so wie in Lörick. Dort wurden unsere Ansichten von Anwohnern der künftigen Asylanten- und Flüchtlingsunterkünfte verteidigt, zum großen Missfallen der wenigen Anhänger der merklischen Willkommenskultur. Sehen Sie hier zwei Bilder unserer Aktivisten am Infostand. Wir danken wieder allen Parteifreunden für den Einsatz.

 

Rund 20.000 Euro monatliche Zusatzkosten für Klimaanlage im Asylantenheim

Monatlich 10-20.000 € Zusatzkosten entstehen pro Traglufthalle in Düsseldorf, damit die Temperaturen gesenkt werden und damit vielleicht auch die Gemüter der untergebrachten Asylanten und Flüchtlinge. Die Kosten trägt wieder unsere Stadt.

Insgesamt soll eine erhebliche Unzufriedenheit bei den dort untergebrachten Personen herrschen. Folgt man der Argumentation der Gutmenschen und Anhängern der hemmungslosen Willkommenskultur, dann stammen durchweg alle Flüchtlinge aus Kriegsgebieten und sind natürlich traumatisiert. In ihren Heimatländern herrscht Krieg, Elend, Zerstörung, Hunger und Verfolgung. Kaum in Deutschland angekommen und in sündhaft teuere Traglufthallen untergebracht, wobei sie täglich mit externen Lieferdiensten kulinarisch versorgt werden, erregen sich die Gemüter. Die Luft wäre in den Quartieren zu warm. So sieht wahrlich gelungene Integration aus.

Nun dürfen gespannt sein, wie sich der Forderungskatalog erweitert und gegen welchen Zustand die Asylbewerber und Schutzbedürftigen sich demnächst sich erheben werden.

Düsseldorfer Republikaner setzen Kundgebungsreihe fort

  

Am 30.04 führte der Kreisverband der Düsseldorfer Republikaner eine weitere Kundgebung gegen das Asylchaos durch, die auch Auftaktveranstaltung zur Landtagswahl war. Obwohl sich das Wetter sicherlich nicht frühlingshaft zeigte, folgten über 70 Teilnehmer dem Aufruf des Kreisverbandes. Unter großem Polizeischutz wurde die Kundgebung erfolgreich durchgeführt. Auch der anschließende Demonstrationslauf durch Garath verlief ohne weitere Störungen. Hieran beteiligten sich nochmals rund 35 Personen. Während Linksextremisten in Oberbilk noch Personen und Fahrzeuge der Republikaner angreifen konnten, wurden derartige Übergriffe in Garath verhindert. Die Gegenkundgebung litt wieder unter deutlichem Personalmangel. Gerade 15 Personen wurden gesichtet. Weiter.....

 

Spontane Kundgebung in Düsseldorf

Die Düsseldorfer Republikaner haben am heutigen Tag eine kurzfristig terminierte Zusatzveranstaltung in Düsseldorf Garath durchgeführt. Nachdem die Linkspartei ihrer Veranstaltung abgesagt hat, boten die lokalen Republikaner eine adäquate Alternative, die auch als Solidemo für Sahra angesetzt wurde. Diese wurde wegen ihrer Asylkritik bereits mit einer Torte beworfen, worin sich die mangelnde Toleranz der Linken deutlich widerspiegelte. Vor der Freizeitstätte sprachen der Düsseldorfer Kreisvorsitzende und Bezirksvertreter Fischer, REP-Stadtrat Maniera und der Landesjugendbeauftragte Krieger zur aktuellen Sozial- und Asylpolitik, TTIP und den Gefahren des islamistischen Terrors. Eindeutig wurde darauf verwiesen, dass abgelehnte und kriminelle Ausländer konsequent abgeschoben werden müssen. Dabei erfuhren die Redner wieder viel Zustimmung aus der Bevölkerung. In den angrenzenden Lokalen verfolgten die draußen sitzenden Besucher den einzelnen Redebeiträge oder verweilten auf dem Platz. Weiter.....