Am 16.02 und 02.03.2012 finden in Düsseldorf die nächsten Veranstaltungen statt!
Die Einladung erfolgt schriftlich und kann unter folgender Telefonnummer angefordert werden:
0211 - 6022383.
Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik Veranstaltungen.
REP-Kampagne in Wittlaer, Angermund und Kaiserswerth
Die Stadtteile Wittlaer, Angermund und der Kaiserswerth sind momentan weitere Kampagnegebiete der Düsseldorfer Republikaner. Während im Süden der Stadt unsere Aktivisten mit einer zusätzlichen Kampagne befasst sind, ziehen weitere Mitglieder und Parteifreunde durch die nördlichen Stadtgebiete. Trotz des wechselhaften Wetters werden dort umfangreiche Verteilungen vorgenommen. Mit großem Interesse nimmt die Bevölkerung dabei unsere begründete Ablehnung der EU-Kredite auf und selbst eingefleischt CDU-Wähler teilten ihre Zustimmung mit. In den nächsten Tagen werden daher die Anstrengungen nochmals erhöht.
Düsseldorf: Weihnachtsfeier der Republikaner
Am 04.12.11 führten die Republikaner ihre Weihnachtsfeier in Düsseldorf durch. Die gut besuchte und harmonische Veranstaltung wurde durch Redner aus dem kommunalpolitischen Bereich begleitet und durch den Beitrag eines hochrangigen früheren Kirchenvertreters abgerundet, der u.a. auf den Werteverfall und die Gefahren der zunehmenden Islamisierung hinwies. Weiter
Rumänische Polizisten sollen Einbrecherbanden in Düsseldorf stoppen
Wäre es nicht so traurig, dann müsste man darüber lachen. Düsseldorf ist seit langer Zeit eine Hochburg für Einbrecher. Schnell hat sich dieser “Titel“ auch bei Kriminellen aus Rumänien herumgesprochen und so kam, was kommen
mußte. Um eine weitere Kultur bereichert steigen die Einbruchszahlen stetig an und die reduzierten Polizeikräfte der Landeshauptstadt werden nicht Herr der Lage. Die Folge: Rumänische Polizisten sollen nun ihre kriminellen Landsleute in Düsseldorf jagen. Ob sich jedoch dadurch eine Verbesserung ergeben wird, bleibt abzuwarten. Zumindest werden festgenommene Täter wohl zukünftig in ihrer Heimatsprache begrüßt werden.
Düsseldorfer Altstadt bleibt Krisengebiet
Wie angespannt die Sicherheitslage in der Altstadt immer noch ist, zeigt sich an regelmäßigen Körperverletzungsdelikten und sonstigen Taten. Jüngst wurde nun ein 33-jähriger Düsseldorfer lebensgefährlich verletzt, nachdem Unbekannte ihm mit einer Glasflasche gegen den Kopf geschlagen hatten. Anschließend versetzten ihm die Täter mehrere Fußtritte gegen Kopf und Oberkörper und fügten dem Opfer lebensbedrohlichen Verletzungen zu. Einer der beiden Täter ist Nordafrikaner, womit wieder deutlich aufgezeigt wird, dass die Ausländerkriminalität eines der größten Probleme in der Altstadt bleibt.
Brennende Autos jetzt auch in Pempelfort und Golzheim
Weitere fünf Luxus-Autos wurden in Brand gesetzt und ein Schaden von mehreren 100.000 Euro entstand, als an der Cecilienallee und der Inselstraße hochwertige Fahrzeuge ausbrannten. Zwei Fahrzeuge fielen den Brandstiftern an der Cecilienallee zum Opfer. Ein weiterer PKW fing ebenfalls Feuer, der im Nahbereich geparkt war. Nur wenige Minuten später wurden zwei weitere Fahrzeuge an der Inselstraße in Brand gesetzt. Dass es sich dabei um Brandstiftung handelt, wird von der Polizei als sicher vorausgesetzt. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um hochwertige – z.B. um einen Mercedes CLS und einen Porsche Cayenne. Da es sich bei den anderen drei Autos um gleichwertige PKWs handeln soll, dürfte die Schadenssumme fast 500.000 Euro erreichen.
REP-Kampagne gegen Kredite für EU-Pleitestaaten
Bereits seit über vier Monaten führen DIE REPUBLIKANER in Düsseldorf eine Kampagne durch, die sich gegen die Kredite für EU-Pleitestaaten richtet. Über 25.000 Düsseldorfer Haushalte erhielten deshalb bereits unsere Themenblätter und Postkarten. In der nächsten Informationswelle werden nun weitere 25.000 Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt diese Schriften erhalten.
Lesen Sie online unser Kampagneschrift, falls Sie diese noch nicht im Briefkasten vorgefunden haben:
Keine Bürgschaften für andere EU-Länder
Düsseldorfer Alttadt bleibt Krisengebiet
Wie angespannt die Sicherheitslage in der Altstadt immer noch ist, zeigt sich an regelmäßigen Körperverletzungsdelikten und sonstigen Taten. Jüngst wurde nun ein 33-jähriger Düsseldorfer lebensgefährlich verletzt, nachdem Unbekannte ihm mit einer Glasflasche gegen den Kopf geschlagen hatten. Anschließend versetzten ihm die Täter mehrere Fußtritte gegen Kopf und Oberkörper und fügten dem Opfer lebensbedrohlichen Verletzungen zu. Einer der beiden Täter ist Nordafrikaner, womit wieder deutlich aufgezeigt wird, dass die Ausländerkriminalität eines der größten Probleme in der Altstadt bleibt.
Brennende Autos jetzt auch in Pempelfort und Golzheim
Weitere fünf Luxus-Autos wurden in Brand gesetzt und ein Schaden von mehreren 100.000 Euro entstand, als an der Cecilienallee und der Inselstraße hochwertige Fahrzeuge ausbrannten. Zwei Fahrzeuge fielen den Brandstiftern an der Cecilienallee zum Opfer. Ein weiterer PKW fing ebenfalls Feuer, der im Nahbereich geparkt war. Nur wenige Minuten später wurden zwei weitere Fahrzeuge an der Inselstraße in Brand gesetzt. Dass es sich dabei um Brandstiftung handelt, wird von der Polizei als sicher vorausgesetzt. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um hochwertige – z.B. um einen Mercedes CLS und einen Porsche Cayenne. Da es sich bei den anderen drei Autos um gleichwertige PKWs handeln soll, dürfte die Schadenssumme fast 500.000 Euro erreichen.
Zukünftig Rot-Rot-Grün auch in unserer Stadt?
Nachdem bereits auf Landesebene SPD und Grüne ungeniert mit der extremen Linkspartei zusammenarbeiten, rücken auch in Düsseldorf die Vertreter dieser Parteien enger zusammen. Während man in der Vergangenheit regelmäßig die CDU angriff, als diese Mehrheiten mit den Republikanern herbeiführt und ein Schrei der Empörung durch das Rathaus ging, so hemmungslos sucht man heute nach neuen Mehrheiten im linksextremen Lager. DIe Machtgier der Sozis ist offenbar grenzenlos.
Lesen Sie hierzu unsere Pressemeldung
Düsseldorfer Heinrich-Heine-Gesellschaft mit Demokratiedefizit?
Nach einem Bericht der Rheinischen Post, will die Düsseldorfer Heinrich-Heine-Gesellschaft nun erfahren haben, dass in ihren Reihen u.a. ein ehem. stellvertretender Bundesvorsitzender der REPUBLIKANER zu finden ist, also einer anerkannt demokratischen Partei. Offenbar motiviert von einigen linksverwirrten Lokalpolitikern will man Rechtsanwalt Dr. Clemens jetzt aus dieser Gesellschaft ausschließen. Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung.
REPUBLIKANER starten erfolgreich in den Mai
Bereits das erste Wochenende im Mai wurde vom lokalen Kreisverband genutzt, um durch großflächige Verteilungen, Infostände und eine Veranstaltung auf unser politischen Forderungen aufmerksam zu machen. Viele Bürger nutzten diese Möglichkeit und suchten das direkte Gespräch mit Düsseldorfer Funktionären oder traten schriftlich an uns heran. Der Kreisvorstand zeigte sich mit den Ergebnissen überaus zufrieden und teilte mit, dass weitere Aktivitäten geplant sind, bzw. momentan bereits durchgeführt werden.
CDU/SPD/FDP verlieren weiter Mitglieder. REP legen zu!
Die Zahl der SPD-Mitglieder sinkt seit langem. Während 1991 noch 4.477 Düsseldorfer ein SPD-Parteibuch hatten, sind es jetzt nur noch 2900. Die CDU verzeichnet ebenfalls Verluste. Am 01.04.09 verfügte sie noch über 3.617 Mitglieder. Am 01.04.11 waren es nur noch 3.491. Die FDP verlor in diesem Zeitraum 12,5 Prozent ihrer Mitglieder und liegt nun bei 630. Gewinner sind die Grünen, die seit 2009 über 25 % zulegen konnten. Leicht hinzugewonnen (ein Plus von 20 Mitgliedern) hat auch die Linke. Der Kreisverband der REPUBLIKANER konnte in den vergangenen 12 Monaten die Mitgliederzahl um fast 20 % steigern und blickt daher optimistisch in die Zukunft. Der Linksruck der CDU führt dazu, dass sich viele ehem. CDU-Wähler und Mitglieder nicht mehr von den Christdemokraten vertreten fühlen und sich den Republikanern zuwenden.
Opferschutz statt Täterschutz
Immer wieder geben wir einen kleinen Einblick in die Düsseldorfer Kriminalitätsentwicklung und sprechen dabei Themen an, die anderen Parteien oft zu heiß sind. Hierzu zählt auch die Ausländerkriminalität. Dieser Bereich wird von linken Gutmenschen regelmäßig totgeschwiegen, da er nicht in ihre politische Traumwelt passt. Vielmehr schwärmt man alleine von der wunderbaren kulturellen Bereicherung und verweigert sich den Schattenseiten. Wer jedoch diese Problematik anspricht wird direkt als ausländerfeindlich abgestempelt. Offenbar hat man jetzt schon solche Angst vor dieser Abstempelung, dass selbst bei Täterbeschreibungen ein offensichtlicher Migrationshintergrund unangesprochen bleibt. So wurde ein Vergewaltigungsfall am Düsseldorfer Hauptbahnhof bekannt und ein Bild des Tatverdächtigen veröffentlicht. Offensichtlich ist der Tatverdächtige südländischer Herkunft, was jedoch keinen Einfluss auf die Beschreibung fand. Lediglich der Hinweis, der Tatverdächtige sprach deutsch mit Akzent, war zu finden. Ob nun jemand erkennbaren Migrantionshintergrund hat oder nicht, bleibt ein relevantes Personenmerkmal und muss auch Bestandteil einer Täterbeschreibung sein. Welche Stilblüten diese wirren Ängste inzwischen bundesweit treiben, war jüngst an einer Dienstanweisung des BKA-Chefs Ziercke zu sehen, der bei Täterbeschreibungen aufgefordert hat, auf die Bezeichnung "Sinti und Roma" zu verzichten, da diese rassistisch sein könnte. Dumm nur, dass sich die Zigeuner selber einen Gremium geben haben, welches "Zentralrat der Sinti und Roma" heißt.
Wir REPUBLIKANER fordern deshalb: Täterbeschreibungen sollen detailliert und genau sein. Wenn ein Tatverdächtiger erkennbaren Migrationshintergrund hat, dann muss dieser Punkt auch in der Beschreibung aufgeführt werden. Die Strafverfolgung darf nicht zum Täterschutz verkommen.
Weitere Verteilungen in zahlreichen Düsseldorfer Stadtteilen
Die gesamte Woche hindurch verteilten Mitglieder unseres Kreisverbandes über 15.000 Themenblätter und Zeitungen an Düsseldorfer Haushalte. Hierbei wurden gezielt aktuelle und auch lokale Themen angesprochen. Jeder Informationsschrift wurde eine Postkarte beigefügt, um ein weitergehendes Informationsbedürfnis auch zu bedienen. Wie groß dieses Interesse ist, zeigte sich an der erfreuliche Anzahl von Rückläufern und Anrufen. Wir möchten Ihnen hier nun einen teilweisen Überblick über das Verteilmaterial geben:
Parteizeitung
Postkarte
Islamisierung verhindern
Keine Bürgschaften für andere EU-Ländern
Ausbeutung der Bevölkerung stoppen
Nein zum Lierenfelder Asylantenheim
Mehr Migranten sollen in den Düsseldorfer Polizeidienst
Der Integrationswahn treibt immer neue Blüten. Nachdem nicht mehr zu leugnen ist, dass zahlreiche Migranten regelmäßig Probleme mit der deutschen Obrigkeit haben und diese nicht anerkennen wollen, will man offenbar diese Personengruppe nun öfter mit Polizisten mit Migrationshintergrund konfrontieren. Dafür fehlt es aber noch an genügend Polizeibewerbern. Gerade mal 100 Polizisten haben in Düsseldorf sog. Migrationshintergrund, teilte der Düsseldorfer Polizeipräsident Schenkelberg mit Bedauern mit. Die Polizei sei ein Spiegel der Gesellschaft und bei einem Anteil von 30 Prozent der Einwohner mit Migrationsgeschichte, sei die Polizei noch weit entfernt, führt Schenkelberg weiter aus. Regelrecht gefeiert wurde in der Rheinischen Post den Einsatz einer "Polizistin mit deutsch-türkischen Hintergrund". Die 22-jährige Anwärterin musste bei einem Streit in einer türkischen Familie schlichten, die den westlichen Lebensstil ihrer Tochter nicht dulden wollte. Allein ihre Anwesenheit half: Die Tochter akzeptierte Fatma als Mittlerin und die Eltern erkannten durch sie, dass westliche Lebensart mit achtbarem Lebensstil durchaus vereinbar ist", war der Zeitung zu entnehmen. Hierbei wird aber erneut der Fehler gemacht, der bereits über Jahrzehnte die deutsche Ausländerpolitik bestimmte. Der Grund für die Integrationsschwierigkeiten wird regelmäßig bei den Deutschen gesucht und dabei die fehlende Anpassungsbereitschaft von Ausländern übersehen. Nun sollen gut integrierte Migranten vermehrt in den Polizeidienst eingestellt werden, um anpassungsresistente Personen doch noch zu erreichen. Dieser Weg wird ebenso scheitern, wie frühere Versuche. Wer sich in Deutschland nicht integrieren will, der ist von dieser Verweigerungshaltung kaum abzubringen. Die Polizei kann die Fehler der Politik nicht dauerhaft ausbaden. Es kann daher nur eine konsequente Lösung geben: Assimilation oder Abschiebung.
Türkischer Ministerpräsident Erdogan kommt nach Düsseldorf
Am 27.02.2011 will der türkische Ministerpräsident Erdogan vor rund 15.000 Anhängern der "Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD)" in Düsseldorf reden. Als Veranstaltungsort darf der ISS Dome herhalten. Bis heute ist der letzte Besuch des türkischen Ministerpräsidenten in negativer Erinnerung geblieben. So warnte er damals in Köln die über 1,7 Millionen Türken in Deutschland vor zu viel Anpassung. Ebenfalls bleiben die Forderungen Erdogans präsent, die im Zusammenhang mit dem Brandunglück in Ludwigshafen standen. So wurde von türkischer Seite eine ausländerfeindlichen Tat gesehen und Erdogan forderte sogar türkische Ermittler in Deutschland, da er den heimischen Polizeibeamten offenbar nicht die notwendige Neutralität und Befähigung zutraute. Am Ende stellte sich der Hausbrand als tragisches Unglück heraus und eben nicht als ausländerfeindliche Tat. Zudem dürfen wir immer wieder erleben, wie gerne die türkische Seite die sog. Nazikeule gegen Deutschland zückt, wenn man Kritik übt oder auf Menschenrechtsverletzungen hinweist. Bis heute werden Christen in der Türkei verfolgt und Kirchen angegriffen und zerstört. Sollte die Türkei in die EU aufgenommen werden, so würde dies das Ende der Gemeinschaft bedeuten und zu einer türkischen Invasion Deutschlands führen.
Reisholz: Moscheezentrum soll in Reisholz gebaut werden
Bereits nach wenigen Tagen zeichnete sich ab, dass die Kampagne der REPUBLIKANER in Reisholz ein voller Erfolg wird. Nachdem die Bewohner des Stadtteils über die Pläne des islamischen Vereins informiert wurden, riefen zahlreiche Anwohner bei unserer Partei an und waren spontan bereit, sich bei weiteren Aktivitäten zu engagieren. Zusammen mit Anwohner werden seit einigen Tagen Bürgergespräche geführt, um eine Mobilisierung des Stadtteils herbeizuführen. Lokale Mitglieder und Anwohner haben sich in Strassengesprächen zusammengefunden und klären die Bevölkerung über die möglichen Folgen des Moscheezentrums auf. Wir rufen nun alle Reisholzer und freiheitlich-demokratischen Kräfte in Düsseldorf auf, sich den Aktionen der REPUBLIKANER anzuschließen, um an einer Verhinderung des Moscheezentrums mitzuwirken.
Hier unser Themenblatt zum Moscheezentrum
REPUBLIKANER starten mit weiterer Kampagne ins neue Jahr
Bereits im Dezember 2010 kündigten die Düsseldorfer REPUBLIKANER eine Kampagne gegen den Bau einer Asylantenunterkunft in Lierenfeld an. Ohne die Bürger oder Politiker der Bezirksvertretung vorher zu informieren, will man offenbar heimlich die Anwohner vor vollendete Tatsachen stellen. DIE REPUBLIKANER haben daher in Lierenfeld die ersten 10.000 Themenblätter gegen das geplante Asylantenheim verteilt.
Hierzu erklärte der REP-Kreisvorsitzende und Bezirksabgeordnete Karl-Heinz Fischer:
„ Es wäre Aufgabe der Stadtverwaltung gewesen, die Bürgerinnen und Bürger in Lierenfeld über die Pläne zu unterrichten. Dieses erfolgte offenbar nicht, weil man sich nicht dem Protest der Bevölkerung aussetzen wollte. Unser Kreisverband hat daher die Information der dortigen Anwohner vorgenommen und bereits über 10.000 Haushalte mit einem aktuellen Themenblatt informiert. Diese Aktion stellt den Startschuss für weitere Aktivitäten dar. Wir lassen unsere Mitbürger nicht alleine und werden auch im Jahr 2011 unliebsame politische Themen ansprechen.“
Themenblatt zur Kampagne: Kein neues Asylantenheim in Lierenfeld
Düsseldorfer REPUBLIKANER ziehen positive Jahresbilanz
Der Kreisvorstand der Düsseldorfer Republikaner zieht eine positive Jahresbilanz und blickt zufrieden auf das Jahr 2010 zurück. Unsere Mitglieder und Parteifreunde verteilten in den vergangenen 12 Monaten über 150.000 Themenblätter und Zeitungen, veranstalteten 16 Bürgerabende und 20 Informationsstände, sowie zahlreiche weitere Aktionen. Dies führte zu einem massiven Anstieg der Interessentenzahlen und einem erfreulichen Mitgliederzuwachs. Selbst aus den sog. "Volksparteien" wechselten Menschen zu den Republikanern. Für die Unterstützung unserer Mitglieder und Parteianhänger bedanken wir uns. Besonderer Dank verdient der Einsatz unserer jungen Aktivisten, die bei jedem Wetter die Werbeaktionen unterstützten. Hierzu der Kreisvorsitzende Karl-Heinz Fischer: „Wir wünschen allen Bürgern unserer Stadt ein besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest und erholsame Tage. Nehmen Sie unser Weihnachtsfest nicht als Selbstverständlichkeit an. Die Islamisierung verdrängt zunehmend unsere christlichen Werte aus der Gesellschaft. So werden in einzelnen Kindergärten keine christliche Weihnachtslieder mehr gesungen, aus angeblichem Respekt gegenüber Andersgläubigen. Diesem Treiben dürfen wir nicht tatenlos zusehen. Es gilt unsere Werte zu erhalten und vor fremdländischen Einflüssen zu bewahren. Wir REPUBLIKANER treten für Weltoffenheit und Religionsfreiheit ein, aber nicht unter Aufgabe der eigenen Identität."
Im kommenden Jahr werden wir mit zunehmender Intensität auf unsere Partei aufmerksam machen und unser Programm der Bevölkerung weiter vorstellen. Die Medienblockade dauert zwar an, jedoch lassen wir uns hiervon nicht beeindrucken. Unser Land ruft nach einem politischen Wechsel und die Politikverdrossenheit ist größer den je. Wir REPUBLIKANER bieten auch im Jahre 2011 eine inländerfreundliche konservative Politik, die den Bürger und seine Bedürfnisse wieder in den Vordergrund stellt.
Stadtverwaltung will Asylantenunterkunft in Lierenfeld
Die Düsseldorfer Stadtverwaltung plant die Errichtung einer Asylantenunterkunft in Lierenfeld. Ohne die Bürger oder Politiker der Bezirksvertretung vorher zu informieren, will man offenbar klammheimlich die Anwohner vor vollendete Tatsachen stellen. DIE REPUBLIKANER in Düsseldorf werden diesem Treiben nicht tatenlos zusehen und haben daher eine Informationskampagne angekündigt, um die Anwohner über die Pläne der Stadt zu informieren. Bereits jetzt verzeichnet der Stadtteil einen Ausländeranteil bei über 25 Prozent. Die Belastbarkeitsgrenze der Anwohner ist nicht nur erreicht, sondern vielmehr überschritten. Ein Asylbewerberheim wäre daher sicherlich nicht der richtige Weg, um die angespannte Lage zu entschärfen.
Angeblich keine Deutschenfeindlichkeit an Schulen und Kitas
DIE REPUBLIKANER in der Bezirksvertretung Garath und Hellerhof stellten in der letzten Sitzung die Anfrage, ob Fälle sog. Deutschenfeindlichkeit an Schulen und Kita's bekannt sind. Die Antwort hierauf verwunderte sehr. Angeblich sind keine Fälle bekannt oder gemeldet worden. Dieses Ergebnis wäre zwar ein Grund zur Freunde, würden uns nicht völlig andere Meldungen von Betroffenen vorliegen. Selbst in den Medien wurde bereits über eine junge Frau berichtet, die von einer türkischen Mädchengang terrorisiert wurde. Immer wieder erreichen uns Mitteilungen von aufgebrachten Eltern und Schülerin, die über inländerfeindliche Vorfälle berichten. Man muss sich daher fragen, ob die Verwaltung wirklich keine Kenntnis von diesen Vorgängen hat oder diese bewußt totgeschwiegen werden. Wir rufen daher alle Eltern und Schüler auf, melden Sie jeden Übergriff dem zuständigen Schulleiter und teilen Sie auch uns die Vorgänge mit. Wir werden diesbezüglich weitere Schritte einleiten.
Düsseldorf ist zwar schuldenfrei, über 61.000 seiner Bürger aber nicht
Rund 12,3 Prozent der Düsseldorfer Bevölkerung sind hoch verschuldet, so nachzulesen im Schuldenatlas für das Jahr 2010. Damit liegt die Stadt über dem Bundesdurchschnitt von 10 Prozent und im Vergleich zu anderen Großstädten weit vorn. Besonders viele überverschuldete Menschen leben in Garath, Rath, Hassels, Flingern, Eller, Lierenfeld, Oberbilk, Reizholz, Hassels und dem Hafengebiet. Am geringsten ist die Verschuldung der Bewohner von Ober- und Niederkassel, Kaiserswerth, Grafenberg, Angermund, Stockum, Itter, Flehe, Kalkum und Lörrick. In den allermeisten Fällen stehen die Schulden mit Arbeitslosigkeit im Zusammenhang, weshalb in den aufgeführten Stadtteile mit einem hohen Anteil von überschuldeten Menschen auch überdurchschnittliche Arbeitslosigkeit besteht. Aufgeschlüsselt nach Stadtteilen leben die meisten Schuldner in schlechteren Wohnlagen. In gehobenen Wohngegenden liegt die Quote dagegen bei unter sechs Prozent.
Ausländerkriminalität Teil 3: Düsseldorf ist auch eine Hochburg der Taschendiebe
Nach Köln und Hamburg erreichte die NRW-Landeshauptstadt auf Platz 3 der häufigsten Taschendiebstähle in Deutschland. Überwiegend strafunmündige Kinder aus Osteuropa werden von Hintermännern eingesetzt, die ahnungslosen Passanten ihre Wertgegenstände stehlen. Die Opfer werden hierbei gezielt ausgewählt und nach Vermögensgegenständen eingeschätzt.
Ausländerkriminalität Teil 2: Algerier nach brutalem Raubüberfall in Düsseldorf gefasst
Bundesbeamte konnten einen 39-Jährigen kurz nach einem Raubüberfall festnehmen. Der Algerier soll zuvor einen 40-Jährigen an der Bushaltestelle Friedrich-Ebert-Straße zusammengeschlagen haben. Selbst als das Opfer bereits verletzt am Boden lag, schlug der Algerier weiter auf den Mann ein und nahm ihm danach sein Portemonnaie weg. Es bleibt zu hoffen, dass der Täter nach seinem Prozess abgeschoben wird und damit keine weiteren Taten mehr in unserem Land verüben kann.
Ausländerkriminalität Teil 1: Intensivtäter Emre S. hielt Kinder und Jugendliche wie Sklaven
In Düsseldorf hielt der polizeibekannte Intensivtäter Emre S. mehrere Kinder und Jugendliche wie Sklaven und zwang sie zu hunderten Straftaten. Selbst vor Gewalttaten gegenüber seiner eigenen Mutter schreckte der 16-Jährige nicht zurück. Bundesweit zwang er die Kinder zu Straftaten und sperrte sie auf einem völlig verdreckten Dachboden sein. Weiter......
Verteilungen von Themenblättern in weiteren Stadtteilen
DIE REPUBLIKANER setzen in Düsseldorf ihre Informationskampagne. Momentan erfolgt die umfangreiche Verteilung
nachfolgender Themenblätter:
Islamisierung verhindern
Keine Bürgschaften für andere EU-Ländern
Ausbeutung der Bevölkerung stoppen
Deutschenfeindlichkeit auch in Düsseldorf
In Düsseldorf mehreren sich die Berichte über Deutschenfeindlichkeit. Bereits bei STERN-TV wurde u.a. über Ausländerterror gegenüber einer Düsseldorfer Schülerin berichtet. In der Vergangenheit erreichten uns immer wieder Meldungen von betroffenen Eltern, deren Kinder in der Schule von Ausländern gemobbt werden. Aus der gesamten Bundesrepublik sind derzeit neue Meldungen zu vernehmen, die unsere Bürger erschüttern. Zwar waren die Verhältnisse schon lange Zeit bekannt, jedoch wurde öffentlich nie darüber gesprochen. Zu groß war die Angst der Lehrer, sie würden wegen dieser Erfahrungen als ausländerfeindlich angesehen. Die Respektlosigkeit türkischer und arabischer Kindern ist ein deutlichen Zeichen für einen massiven kulturellen Konflikt. Wir REPUBLIKANER haben bereits vor Jahren auf diese Mißstände hingewiesen und dargelegt, wie dramatisch die Zustände an vielen Schulen und Kindertagesstätten mit hohem Ausländeranteil sind. Viele Lehrer und Kinder werden von Migranten beschimpft und sehen sich körperlichen Übergriffen ausgesetzt. Hauptgrund ist die deutsche Herkunft der Opfer. Die Folgen der gescheiterten Integration sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Jahrzehntelang versuchten Multi-Kulti-Fanatiker unser Land mit dem Massenzuzug von Ausländern zu "bereichern“. Wie unverantwortlich dieses war, dürfen heute unsere Kinder täglich erleben. Aus KITA's werden Meldungen veröffentlicht, wonach Erzieherinnen von vierjährlichen Kindern bespuckt und beleidigt werden. Die Bezeichnungen des weiblichen KITA-Personals als „Deutsche Schlampen“ gehört dabei zum Standardvokabular. Dass es sich um ein erlerntes Verhalten handelt, wird kaum zu bestreiten sein. Es zeigt sich bei diesen Jugendlichen und Kindern mit Migrationshintergrund deutlich, welches Bild viele türkische und arabische Migranten von uns Deutschen haben. Wir REPUBLIKANER wollen und werden nicht weiter wegsehen und eine Ausgrenzung der eigenen Bevölkerung dulden. Menschen, die nach Deutschland gekommen sind und unser Gastrecht genießen, haben sich unserer Gepflogenheiten anzupassen. Wer jedoch den Gastgeber beleidigt und permanent verunglimpft, der hat sein Gastrecht missbraucht und gehört in seine Heimat abgeschoben. Deutschland ist immer noch das Land der Deutschen.
In den nächsten Tagen stellen wir unsere Themenpostkarte vor, die kurzfristig in einer Auflage von 20.000 Stück gedruckt wird. Zudem werden wir in der Bezirksvertretung Garath und Hellerhof die Anfrage stellen, wieviele Fälle von sog. Deutschenfeindlichkeit an Schulen und KITA's im Bezirk bekannt sind und wie damit umgegangen wurde.
Wollte ein Türke die Derendorfer Moschee in Brand setzen?
Ein bisher unbekannter Täter entzündete an der Fassade der Derendorfer Moschee, welche der DITIB angehört, ein Feuer. Glücklicherweise konnte dieses von einem Taxifahrer gelöscht werden, der zufällig an der Moschee vorbeifuhr. Während der Löschaktion viel ihm aber ein Mann auf, der die Fassade der Moschee hinunterklettere. Der Tatverdächtige wurde von dem Taxifahrer gesehen und konnte anfänglich festgehalten werden. Dabei wehrte er sich heftig und forderte den Taxifahrer in türkischer Sprache auf, ihn loszulassen. Im weiteren Verlauf konnte er sich losreißen und flüchten. Man stelle sich nunmehr vor, die Tat wäre nicht entdeckt und der Fassandenkletterer nicht ergriffen worden. In kürzester Zeit wäre es zu einem bundesweiten Aufschrei der Empörung gekommen und vermutlich zu einem Betroffenheitsbesuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, während seines Aufenthalts in Deutschland. Vertreter aller politischen Kräfte hätten zum erneuten Kampf gegen Rechts aufgerufen und damit versucht, von der gescheiterten Integrationspolitik abzulenken. So blieb es bei einem kleinen regionalen Zeitungsbericht, ohne weitere überregionale Wirkung.
Was man Frankreich kann, können wir in Deutschland auch
Während Frankreich ein großes Abschiebungsprogramm für Roma durchführt, wird in Deutschland das Problem ausgesessen. Besonders in Düsseldorf durfte man in der Vergangenheit immer wieder die Erfahrung machen, dass bei den Roma durchaus eine gewisse Sesshaftigkeit bestehen kann. Diese tritt u.a. dann zu Tage, wenn es z.B. um die Verfolgung bestimmter Ziele ging. Kaum vergessen ist die monatelange Belagerung des Landtages in NRW, an der sich 1991 rund 800 Roma beteiligten. Regelrecht häuslich hatten sich die Zigeuner damals eingerichtet und die Aktion als Demonstration für ihr Bleiberecht deklariert. Erst die Natur motivierte sie zur Aufgabe des Zeltlagers, denn das steigende Rhein-Hochwasser nahm keine Rücksicht auf die Belange der Zigeuner. Nach finanziellen Zusicherungen und der Errichtung von Häuser in ihrer Heimat verließen viele von ihnen Deutschland. Kaum waren jedoch die neuen Unterkünfte gebaut, wurden sie von den Roma verkauft, die sich wiederum erneut auf den Weg nach Deutschland machten. Im Jahre 2002 folgte dann die unvergessene Stadtteilreise der Roma durch Düsseldorf, bei der sie erneut ihre Qualitäten im Bereich des wilden Campings unter Beweis stellten. Regelmäßig kam es dabei zu Konflikten mit Anwohnern, die mit dem Treiben der neuen Nachbarn nicht einverstanden waren. Diese Aktion gipfelte später in dem Versuch sich vor dem Düsseldorfer Rathaus niederzulassen, was jedoch wegen einer zufälligen Baustelle auf dem Rathausplatz scheiterte. Bereits damals forderten wir REPUBLIKANER eine Rückführung der Roma. Nun zeigen unsere französischen Freunde, dass eine zügige Abschiebung möglich ist. Trotz der Betroffenheitskritik linker Gruppierungen und anderer EU-Länder hält Frankreich an der Familienzusammenführung der Roma in ihren Heimatländern fest. Soviel Konsequenz kann man sich auch nur für unser Land und unsere Stadt wünschen.
11.September in Düsseldorf: Informationsoffensive des REP-Kreisverbandes