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„Wir müssen zum Drachentöter werden und uns
gegen die Auflösung unserer nationalen
Identitäten entschieden demokratisch zur
Wehr setzen“, appellierte der Bundesobmann
der FPÖ Heinz-Christian Strache. Es sei an
der Zeit, die „Büßerkutte“ abzulegen und
„ein neues nationales Selbstbewußtsein für
freie Völker in Europa“ zu entwickeln. Die
unverantwortliche Zuwanderungspolitik der
letzten Jahrzehnte und insbesondere die
Islamisierung Europas sei eine gefährliche
Bedrohung, sagte Strache: „Es ist wieder an
der Zeit, Europa zu retten, so wie 1683“,
als Wien von osmanischen Armeen belagert
wurde. Die Türkei habe deshalb in Europa
nichts verloren, sie sei ein
„islamisch-trojanisches Pferd“, zitierte der
FPÖ-Obmann den libyschen Staatschef
Ghaddafi. Strache rief dazu auf, eine „Raus
aus dieser EU“-Bewegung zu initiieren.
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Blick in die volle Rheingoldhalle
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H.C. Strache umlagert, nach seiner
flammenden Ansprache |
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Heinz-Christian Strache und der stv.
REP Bundesvorsitzende Dirk Hacaj
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HC Strache umgeben von
Sympathiesanten aus Deutschland
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Der stv. Vorsitzende der
ITS-Fraktion, Andreas Mölzer
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Die Fraktion der europäischen rechten
Demokraten im Europa-Parlament brauche auch
den Beitrag der Deutschen, betonte der
stellvertretende Vorsitzende der Fraktion
„Identität – Tradition – Souveränität“
Andreas Mölzer. Grenzübergreifende Listen
und Kandidaturen werde es zur Europawahl
2009 noch nicht geben, erklärte Mölzer.
Vielmehr gehe es um die Schaffung einer
Aktionsplattform zur gegenseitigen
Unterstützung in Wahlkämpfen, auch durch
Veranstaltungen wie den Europa-Kongreß der
Republikaner.
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Filip DeWinter bei seiner Rede, die
Begeisterungsstürme hervorrief
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Filip Dewinter, Fraktionsvorsitzender des
Vlaams Belang im Parlament der Region
Flandern in Belgien, bezeichnete den „Kampf
um die Erhaltung der abendländischen
Identität“ als die große Herausforderung des
21. Jahrhunderts. Der „Einwanderungstsunami“
aus außereuropäischen Ländern und die
islamische Landnahme seien dafür die größte
Bedrohung; Europa befinde sich mitten in
einem „kulturellen Dschihad“.
Multikulturelle Gesellschaften seien
Multi-Konflikt-Gesellschaften, warnte
Dewinter: „Ghettobildung, Verarmung,
Verlumpung und Kriminalität gehen Hand in
Hand.“ Der flämische Politiker forderte die
Überwindung vergangenheitsfixierter Tabus,
die eine ehrliche Diskussion über den
Multikulturalismus verhinderten. Dewinter
warb um die Unterstützung der europäischen
Patrioten für die Unabhängigkeit der Flamen
im Europa der Vaterländer und für die
Auflösung des „Kunststaates Belgien“ nach
dem Vorbild der Abwicklung der
Tschecho-Slowakei.
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Dr. Rolf Schlierer
Bundesvorsitzender
bei seiner Grundsatzrede |
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Der stv. Bundesvorsitzende Hans
Gärtner bei der Vorstellung der
Redner |
Joachim Siegerist, Vorsitzender der
Deutschen Konservativen, bei seinem
Grußwort |
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Herzlicher Dank |
Ausklang |
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“Forza Europa”
Europäische Kameraden,
Zuerst möchte ich mich bei unseren
Freunden der Republikaner Partei bedanken
für die Initiative, hier in Mainz eine
Tagung zu veranstalten mit dem Thema “Europa
der Nationen”. Ich möchte mich im voraus
entschuldigen für mögliche Fehler gegen die
deutsche Sprache, aber die werden Sie mir,
als einzigem Nicht-deutschsprachigen,
bestimmt verzeihen.
Lassen wir aber mit der Tür ins Haus
fallen und direkt sagen worauf es ankommt.
Ja, die Masseneinwanderung aus der dritten
Welt bedroht unsere Identität und unseren
Wohlstand. Ja, der Islam ist dabei ganz
Europa zu erobern und wendet die
Masseneinwanderung an als eine
furchterregende Waffe. Ja, der Islam ist in
vielen Bereichen nicht
vereinbar mit unserer westlichen und
europäischen Zivilisation, mit unseren
europäischen Normen und Werten. Ja, der
Islam ist auf dem europäischen Kontinent
fehl am Ort.
Amerikanische Intellektuellen wie
Fukuyama behaupteten im vergangenen
Jahrzehnt, dass sich “das Ende der
Geschichte” mit dem Fall des Kommunismus
ankündigte. Der wirtschaftliche Globalismus,
der Multikulturalismus und die freie
Marktwirtschaft würden zu Weltfrienden und
weltweiter Harmonie führen. Die politischen
Gegensätze würden den Gesetzen des freien
Marktes weichen. Die Welt würde künftig
gelenkt werden von einer Regierung der
Vereinten Nationen, die auch über eine
kräftige Interventionsmacht verfügt um
örtliche Konflikte zu verhindern. Diese
multikulturelle One-World-Theorie zeigte
sich eine Utopie, die am elften September
2001 wie eine Seifenblase zerplatzte.
Kameraden,
Wenn es ‘eine’ Herausforderung gibt, vor
der unseres Kontinent, vor der Europa die
nächsten Jahrzehnte gestellt wird, ist es ja
der Kampf für die Erhaltung der eigenen
Identität unseres Abendlandes. Die
vergangenen fünfzig Jahr immigrierten,
zuerst über Arbeitseinwanderung und darauf
über Asyl und Familienzusammenführung,
Millionen nicht-europäische Ausländer zu
Europa. Obendrein kommt auch noch die nicht
zu unterschätzen illegale Einwanderung dazu.
Das Nichtwollen unserer Regierungen um eine
entschlossene Einwanderungspolitik zu
führen, bringt mit sich, dass der
Einwanderungsschneeball immer schneller
rollt und immer weniger zu beherrschen ist.
Eine ganze Menge dieser nicht-europäischen
Immigranten sind Muslime. Die Schätzungen
über die Zahl der Muslime in Europa variiert
inzwischen von zwanzig Millionen bis dreizig
Millionen.
Ob es jetzt Brüssel, London, Berlin oder
Paris betrifft: unsere Städte ächzen unter
den Folgen der Immigration und der
Islamisierung: Gettobildung, Verarmung,
Verlumpung und Kriminalität gehen Hand in
Hand.
Beste Freunde,
Der Geburtenrückgang, der die autochthone
Bevölkerung Europas kennzeichnet, hat zur
Folge, dass die einheimischen, europäischen
Völker in schnellem Tempo einschränken. Die
Zahl der nicht-europäischen Ausländer in
Europa nimmt hingegen schnell zu, durch
Einwanderung und hohe Geburtenziffern.
Während die Immigrantenbevölkerung sehr jung
ist, altert die einheimische, europäische
Bevölkerung. Brüssel, die europäische
Hauptstadt, zählt momentan schon 57 Prozent
Allochthonen. Sowohl in Brüssel als auch in
meiner eigenen Stadt Antwerpen, ist Mohammed
der meist gewählte Vorname für Neugeborenen.
Kameraden,
Inzwischen wird uns dauernd gesagt, dass
wir alle ‘multikulturell’ denken müssen. Wir
müssten alle Weltbürger werden. Der
Multikulturalismus ist in etwa allen
europäischen Ländern die Staatsideologie,
die uns von progressiven Eliten aufgedrängt
wird. Das geschieht auf dieselbe Weise wie
die Kirche im Mittelalter dem Volk ihre
Dogmen auferlegte. Sowohl die Geschichte als
die Aktualität macht deutlich, dass das
Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher
Kultur und Religion überwiegend mit
Problemen zusammengeht. Es geht kein Tag
vorüber, ob die Medien berichten über
blutige Ausschreitungen zwischen
Bevölkerungsgruppen in irgendeinem Land.
Multikulturelle Gesellschaften sind an
erster Stelle Konfliktgesellschaften.
Multikulturell ist gleich multikonflikt.
Die multikulturelle Gesellschaft in
Europa führt zu kulturellen Apartheid,
zu kulturellen Gettos, wo
Gettofundamentalisten und örtliche
Ayatollahs das Regiment führen. In diesen
Gettos werden die europäischen Normen und
Werte von den Bewohnern nicht annerkannt.
Frauen die verweigern das Kopftuch zu tragen
werden beschimpft und sogar angegriffen.
Alles was dem Islam widerspricht, wird unter
Druck gesetzt. Almählich wird in diesen
Bezirken der Scharia eingeführt. Straftate
werden durch die Finger gesehen, damit
Krawalle vermieden werden. Multikulturell
bedeutet häufig multikriminell.
Beste Kameraden,
Sie wissen, dass eintreten für unsere
eigene europäische, deutsche oder flämische
Identität und protestieren gegen die
multikulturelle Gesellschaft nicht ohne
Risiko ist. Die Greueltaten des Zweiten
Weltkrieges werden in der multikulturellen
Propaganda flott missbraucht. Jeder der sich
traut zu suggerieren, dass die Grenzen der
Einwanderung und der Tolleranz jetzt
erreicht sind, wird immer wieder als
Rassist, Xenophober und sogar als Faschist
oder Nazi dargestelt. Dergleiche Begriffe
werden hauptsächlich verwendet um die Gegner
der multikulturellen Gesellschaft, die in
den meisten Fällen weder Rassist noch
Faschist sind, in Diskredit zu bringen. In
dieser Weise wird die eigentliche Debatte
über den Multikulturalismus umgangen.
Rassismus, Xenophobie, Faschismus, Nazismus,
Ausländerfeindlichkeit, Intolleranz: in der
multikulturellen Propaganda sind das alle
Synonieme. Oder wie einfach die Welt doch
sein kann.
Wann werden wir Europäer endlich
aufhören, uns selbst andauernd zu verleumden
und einem Schuldbewusstsein zu beugen, bei
dem wir das Gefühl haben uns ständig
entschuldigen zu müssen für die
Kreuzfahrten, den Kolonialismus, die
Hungersnot in der dritten Welt, oder sogar
die Erwärmung der Erde ? Wann werden wir
Europäer damit aufhören, permanent durch den
Staub zu kriechen, weil wir sogenannte
‘Rassisten’ und ‘Xenophoben’ sind ?
Beste Freunde,
Unsere unangebrachte Tolleranz untergräbt
unsere Wehrhaftigkeit
und macht es uns unmöglich, uns zu
verteidigen gegen verhängnisvolle, fremde
Einflüsse und Beherrschung. Der
Einwanderungs-tsunami öffnet die Tore
unseres Kontinents für Verlotterung,
eingeführten Rückstand, Armut und
Unterentwicklung ! Der Antirassismus
beschuldigt jedes Streben nach der Erhaltung
unserer Identität und kultureller Eigenart.
Das multikulturelle Einheitsdenken fördert
unter der Maske der Gleichheit und Tolleranz
die Kolonisierung Europas durch den Islam.
Beste Freunde,
Lassen Sie sich vor allem keinen Sand in
die Augen streuen: die Schadors in den
Straßen und den Schulen, die Moscheen in
unseren Wohnbezirken, das getrennte
Schwimmen in unseren Bädern, die anerkannten
islamitische Feiertage im staatlichen und
katholischen Unterricht,
Arbeitsunterbrechungen in unseren Betrieben
während des Ramadans, die Vertreibung von
Schweinefleisch in den Schulrefektorien und
den Garküchen der Fabrike, sind Stück für
Stück Provokationen an der Adresse unserer
Zivilisation, unserer Kultur, unserer
Identität. In unseren Schulen, unseren
Betrieben, unseren Vierteln und Städten
wütet im Moment einen kulturellen und
religiösen Krieg, einen kulturellen
Dschihad, bei dem wir immer mehr an Boden
verlieren und bei dem der Islam immer wieder
Fortschritte erzielt.
Freunde,
Es fällt jedenfalls auf, dass linke
Intellektuellen und Politiker sich immer
mehr verhalten wie Kollaborateure des
Islams. Über die multikulturelle
Gesellschaft und die Masseneinwanderung
fördern sie hier bei uns die islamische
Beherrschung. Jahrzehnte lang haben die
Ideologen der sechziger Jahre, und in ihrem
Sog alles was links und progressiv war, die
weg-mit-uns-Mentalität kultiviert. In ihrem
masochistischen Drang zur Selbstvernichtung
haben sie dafür gesorgt, dass jeder, der vor
den Risiken der Immigrationsinvasion gewarnt
hat, es in der Öffentlichkeit als Rassist
versiebt hat. Heutzutage stellen wir fest,
dass linke, selbsternannte Intellektuellen
lieber noch eine Allianz eingehen mit den
radikalen Vertretern des Islams, als ihre
multikulturelle Wahnideen abzuschwören.
Was den Islam betrifft, können wir sagen,
dass wir uns auf einer Kreuzung befinden.
Entweder lassen wir dieser Situation ihren
Lauf, was zur Islamisierung Europas, zu
einer Art Eurabia führen wird (ist es nicht
in zwanzig Jahr, dann ist es in fünfzig
Jahr), oder sagen wir radikal ‘nein’ zum
radikalen Islam und machen wir die
Islamisten deutlich, dass ihre Ideologie in
Europa nicht hingehört. Unsere Antwort soll
für einmal kräftig, eindeutig und streitbar
sein und ich zitiere dabei gerne den
österreichischen Bischof Krenn: “Karl Martel
hat im Jahre 732 nahbei Poitiers den Islam
zurückgedrängt, Prinz Eugen von Savoie hat
im Jahre 1683 in der Nähe von Wien den Islam
zurückgedrängt und wenn nötig sollen wir den
Islam ein drittes Mal – hoffentlich
friedfertig – zurückdrängen zum Ort, in dem
er hingehört, die andere Seite des
Mittelmeeres !”
Vielleicht sollen wir die
Islamkollaborateure mal für eine
Bildungsreise nach Nigeria, Saudi-Arabien
oder dem Gazastreifen schicken, damit sie
gut informiert werden über die Weise worauf
der Islam mit solchen Leuten umgeht.
Beste Freunde,
Achten Sie drauf, die Liebe der Linken
für Vollblutfundamentalisten und
Islamextremisten ist nicht verwunderlich.
Der Sozialismus sucht krampfhaft eine neue
Basis, eine neue Wählerschaft, kurzum neue
Wähler, die sie bei den Alochthonen zu
finden hoffen.
Noch vor einigen Wochen ließ der
sozialistsiche Bürgermeister von Brüssel
Thielemans, einige hunderte Kundgeber gegen
die Islamisierung Europas, worunter drei
Euroabgeordeten, in eine Zelle sperren.
Dennoch wendeten sie keine Gewalt an und gab
es keine Zwischenfälle mit Gegnern.
Islamosozialist und Großmufti Thielemans
konnte es einfach nicht leiden, dass man in
Brüssel das Recht der freien
Meinungsäußerung in Anspruch nahm, um gegen
die Islamisierung zu demonstrieren.
Thielemans konnte denn auch nur
Bürgermeister werden, dank der Stimmen von
zehntausenden Brüsseler Muslimen. Während
die Demonstranten gegen die Islamisierung
hart verhaftet wurden, ließ Thielemans die
vergangen Jahre die Demonstrationen von
islamitischen Fundamentalisten und Illegalen
zu. Erst am vergangenen Sammstag fand in
Brüssel ohne Probleme eine Kundgebung zur
Unterstützung des kurdischen PKK-Leiters
Öcalan statt.
Der Sozialismus, der Multikulturalismus
und der islamitische Fundamentalismus sind
denn auch Verbündete im Kampf für die
Erledigung der Identität und der kulturellen
Eigenart unseres Volkes und auch
unserer europäischen Zivilisation. Wer eine
glückliche Zukunft für Europa vorhat, soll
zuerst dieses dreiköpfige Ungeheur
beseitigen. Beseitigen bedeutet, dass nicht
nur einen, oder zwei, sondern die drei Köpfe
abgehauen werden müssen. Also weg mit dem
Sozialismus, weg mit dem Multikulturalismus
und weg mit dem islamitischen
Fundamentalismus ! Und alle Mann an Deck für
ein europäisches Europa !
Deutsche Freunde,
Die islamische Drohung ist eine
demografische Drohung und die demografische
Drohung ist eine islamische Drohung. Der
Islam ist die Religion der weitaus größten
Teil der Bevölkerung der dritten Welt.
Während der Islam anfangs der neunziger
Jahren ungefähr eine Milliarde Angehörigen
zählte (ein Fünftel der Weltbevölkerung),
wird die Zahl der Islamiten im Jahre 2020
schon auf zwei Milliarden angestiegen sein
(ein Viertel der Weltbevölkerung). Der Islam
ist weltweit die schnellst wachsende
Religion.
“Unsere Kraft und unsere Macht liegt im
Mutterschoß unserer Frauen” sagte jemals der
ehemalige algerische Präsident Boumedienne
und er hatte, hat und bekommt Recht.
Deshalb, Freunde, kann ich es nicht genug
betonen: Identität, Eigenart, Volk und
Nation sind die vier Leitbegriffe unseres
gemeinsamen politischen Kampfes und dazu
fügen wir ohne Scham den Begriff “Familie”
hinzu.
Die Familie ist und bleibt der
Stützpfeiler unserer Volksgemeinschaft. Die
Einwanderungsinvasion stoppen ist eine Frage
des politischen Willen, der moralischen
Wehrhaftigkeit und des physischen Mutes. Die
Zukunft unser eigenes Volkes und unserer
Zivilisation liegt jedoch in unseren eigenen
Händen. Eine lebenskräftige und gesunde
Nation kann nur existieren, überleben und
wachsen, wenn sie auf eine gewisse Zahl von
Normen und Werten gegründet ist, bei denen
die Familie im Mittelpunkt steht.
Kameraden,
Es wurde viel Blut vergossen für die
Erwerbung und Versicherung der Gleichheit
zwischen Mann und Frau, der Trennung
zwischen Kirche und Staat, des Rechtes der
freien Meinungsäußerung. Wir sind nicht
bereit, unsere europäische und demokratische
Normen und Werte in Frage zu stellen, jetzt
nicht und niemals ! Der Islam ist nicht
vereinbar mit Demokratie !
Es würde von großer Naivität und
weitgehendem Drang zur Selbstvernichtung
zeugen, um die fünfte Kolonne des Islams,
die sich über den Weg der Masseneinwanderung
und der Illegalität bei uns niedergelassen
hat, unter der Maske der ‘Tolleranz’
zuzulassen, um unsere europäische
Zivilisation in Frage zu stellen, zu
destabilisieren und final zu erledigen. Die
Demokratie mit ihrer freien
Meinungsäußerung, ihrer Trennung zwischen
Kirche und Staat, ihrer Gleichwertigkeit von
Mann und Frau, kurz unsere Lebensweise, ist
uns zu lieb, um sie durch den grünen
Totalitarismus des Islams ersetzten zu
lassen.
Wer unseres Volk rassistisch findet, wer
sich nicht anpassen will, raten wir nur eine
Sache: kehr zurück zu Ihrem Herkunftsland !
Freunde,
Die Europäer sollen sich wiederum trauen,
einzutreten für ihre eigene Identität. Bruno
Mégret sagte bereits vor Jahren: “Die
Identität ist für ein Volk was die
Persönlichkeit für einen Menschen ist.”
Die Vielfalt an Kulturen und Traditionen
ist der Reichtum Europas. Europa sorgt für
Frieden. Die Zusammenarbeit zwischen den
verschiedenen europäischen Ländern und
Völkern lässt sich denn auch begrüßen. Was
wir aber nicht wünschen, ist ein
europäischer Superstaat, der eine
Linkspolitik führt, die meilenweit vom Mann
auf der Straße entfernt ist, oder eine EU,
die seine Politik wider den Willen unserer
Völker durchsetzt. Wir wollen keine
weltfremde, unwirksame Bürokratie. Wir
wollen keine EU-Schwiegermutter, die sich in
die Sachen einmischt, die eigentlich der
nationalen Souveränität der Mitgliedstaate
gehört. Wir sind Befürworter eines
konföderalen Europa, eines Europa der
souveränen Nationen. Dieses Europa soll die
nationalen Belange, die Souveränität, die
Identität und die Unterschiedlichkeit der
verschiedenen Nationalstaate anerkennen.
Dieses Europa soll auch deutlich die
christlichen Werte, die Erbschaft, Kultur
und Traditionen der europäischen
Zivilisation, bestätigen. Europa ist ein
Kontinent von Belfrieden und Kathedralen,
nicht von Minaretten und Moscheen.
Unsere Völker sollen ihr
Selbstbestimmungsrecht behalten und sollen
auch wählen dürfen, ob sie sich am
europäischen Projekt beteiligen. Wir lehnen
ganz gewiss auch die EU ab, wann
nicht-europäische Länder der Union beitreten
dürfen. Nur europäische Länder können und
dürfen sich bei der Union anschliessen. Die
Türkei gehört nicht zur EU !
Europa soll einen eigenen Kurs verfolgen,
weit vom Islam entfernt, aber auch von
Amerika. Selbstverständlich gibt es
gemeinsame Belange, die wir zusammen mit den
Vereinigten Staaten verteidigen und
hinaustragen sollen: die freie
Meinungsäußerung, die Demokratie. Das
bedeutet aber nicht, dass die amerikanischen
Belange immer und überall parallel laufen
mit unseren europäischen Belangen. Die
Weise, worauf die Amerikaner die Probleme
auf dem Balkan angepackt haben, kan bei uns
keine Zustimmung finden. Die Vereinigten
Staate ermöglichten, dass wir in West-Europa
im Hinterland mit fundamentalistischen
Moslimstaaten wie Bosnien und Tschetschenien
aufgehalst werden. Wir wollen ein starkes,
wehrhaftes, aber unbedingt auch ein
unabhängiges Europa, unabhängig vom Islam,
aber auch unabhängig von den Vereinigten
Staaten !
Kameraden,
Genug ist genug. Was die Einwanderung
betrifft ist die Auffanggrenze schon lange
überschritten. In Europa gibt’s kein Bedarf
an einer neuen Immigration, wie bestimmte
Möchtegernwirtschaftler und –demographen
behaupten. Europa braucht dagegen dringend
einen Einwanderungsstopp. Wir sollen resolut
sein. Flüchtlinge sollen tatsächlich
aufgenommen werden, nicht in Europa,
tausende Kilometer vom Herkunftsland,
sondern in einem Nachbahrland oder im
eigenen Land. Wenn Ali oder Fatima jemanden
heiraten möchtet, der aus seinem oder ihrem
Herkunftsland stammt, dann soll das ja
möglich sein, aber im eigenen Land !
Was mit den Ausländern, die sich in
Europa befinden ? Auch darüber sollen wir
deutlich sein. Es gibt in Europa nur Platz
für die Ausländer, die sich unsere Normen
und Werte aneignen, die sich richten nach
unseren Rechtsnormen, die unsere Lebensweise
übernehmen und unsere Sprache lernen und
verwenden. Für die Millionen Muslime, die
sich auf europäischem Gebiet befinden, haben
wir nur eine überdeutliche Botschaft:
anpassen oder zurückkehren !
Beste Nationalisten,
Zum Schluss möchte ich noch was sagen
über den Befreiungskampf des flämischen
Volkes. Selbstverständlich haben Sie in den
Medien schon vernommen, dass Belgien nach
den Wahlen vom zehnten Juni immer noch nicht
über eine Regierung verfügt. Also, auch
dieses Problem hat mit Identität zu tun.
Belgien ist ein künstliches Land, dass 1830
als einen französischsprachigen
Satellitenstaat von Frankreich errichtet
wurde. Die Flamen wurden damals als ein
Knechtevolk betrachtet, mit dem man nicht zu
rechnen hatte. Die Flamen haben lange
gekämpft für ihre Emanzipation. Wir haben
gekämpft für eine niederländischsprachige
Verwaltung und für unseres Recht in der
eigenen Sprache unterrichtet zu werden.
Dieser Emanzipationsprozess hat dazu
geführt, dass Belgien zur Zeit ein föderaler
Staat ist mit sechs Regierungen und fünf
Parlementen, mit insgesammt 631 Abgeordneten
! Tagtäglich empfinden wir aber, dass die
Einblicke, die Verlangen und die Mentalität
der Flamen und Wallonen so weit auseinander
liegen, dass ein gemeinsamer Konsens und die
wirksame Steuerung des Staates unmöglich
geworden sind. Immer mehr Flamen und
Wallonen sehen ein, dass die einzige Lösung
für das belgische Chaos in einer Trennung
nach Tschechoslowakischem Modell liegt. Das
Streben nach einem unabhängigen Flandern und
Wallonien ist ein Streben nach eigener
Identität. Ich richte denn auch gerne einen
Appell an Sie um Vlaams Belang und die
Flamen beim Streben nach flämischer
Unabhängigkeit zu unterstützen !
Deutsche Freunde,
Europa bedeutet für uns: Griechenland,
Rom, Humanismus, Aufklärung und Christentum.
Europa, das ist Da Vinci, Mozart, Rubens,
Dante, Shakespeare, Beethoven, Goethe,
Plato.
Zusammen mit der FPÖ, den Republikanern,
der Lega Nord, der Front National und
anderen, möchtet das Vlaams Belang eine
europäische Front bilden, eine “Forza
Europa”. Wir möchten eine Forz Europa bilden
für ein starkes, unabhängiges und
europäisches Europa um einzutreten für das
eigene Volk zuerst !
Es lebe Flandern !
Es lebe Deutschland !
Es lebe Europa !
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am
6. Oktober 2007
in
Mainz
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Dr.
Rolf Schlierer
Bundesvorsitzender der Republikaner
Ratsherr in der der
Baden-Württembergischen Hauptstadt
Stuttgart |
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Heinz-Christian
Strache
Vorsitzender der Freiheitlichen
Partei Österreichs (FPÖ)
Klubobmann des Freiheitlichen
Parlamentsklubs im österreichischem
Nationalrat |
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Filip
Dewinter
Fraktionsvorsitzender des Vlaams
Belang im flämischen Parlament
Gemeinderat in der flämischen Stadt
Antwerpen |
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Mit dabei sind viele weitere Freunde
aus dem In- und Ausland. Besuchen
auch Sie den Kongreß der
Republikaner - für ein Europa der
Nationen! |
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Das „Europa der Vaterländer“ formiert sich!
-
Heinz-Christian Strache kommt!
Der stv. Bundesvorsitzende und
Landesvorsitzende von Bayern, Johann
Gärtner, führte in Begleitung seiner beiden
bay. Stellvertreter, Martin Huber und Tilo
Schöne, zukunftsweisende Gespräche mit dem
Parteiobmann Heinz-Christian Strache im
Parlament der Republik Österreich.
Die Einladung nach Wien zu Gesprächen und
zum Meinungsaustausch war die Folge einer
schon seit längerem grenzübergreifenden
Kontakt- und Kooperationspflege mit dem
FPÖ-Landesobmann des Landes Salzburg, Dr.
Karl Schnell, der auch das Amt des stv.
Bundesvorsitzenden der FPÖ inne hat.
Der stv. bay. Landesvorsitzende und
Bundesvorstandsmitglied, Tilo Schöne, der
bereits seit einigen Jahren enge Kontakte
vom bay. Berchtesgaden aus zu der über der
Grenze liegenden Stadt Salzburg und das
Umland aufbaute, hatte das Treffen in
Zusammenarbeit mit Dr. Schnell längerfristig
bereits vorbereitet. Die Delegation der
Republikaner wurde von H.-C. Strache, dem
Bundesobmann, in Begleitung einiger
FPÖ-Funktionäre/Abgeordnete herzlich in den
Fraktionsräumen empfangen. Dabei kam
es schnell zu einem sehr offenen,
zielorientierten Meinungs- und
Kenntnisaustausch über die Situation in
Deutschland und Österreich.
Der Landesobmann H.-C. Strache und der stv.
Bundesvorsitzende der Republikaner, Johann
Gärtner, waren sich in ihren Ansichten
einig, dass bei den Kernpunkten die
Realitäten in den beiden Ländern und die
Zielsetzungen der FPÖ und der Republikaner
eine nahezu 100 %ige Übereinstimmung
vorliegt. Vor allem die Situation der sich
immer schneller fortsetzenden Islamisierung
in beiden deutschsprachigen Ländern
erfordert – so waren sich die Teilnehmer des
Gespräches einig – einen weitgreifenden
Schulterschluß.
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Der bay. Vertreter Huber regte an, dass zur
Problematik einer Flut
von Moscheeerrichtungen in Österreich, aber
auch vor allem in Deutschland, durchgehender
Informationsaustausch bzgl. juristischer
(baurechtlicher) und publizistischer
Möglichkeiten von hohem Nutzen wäre. Einig
war man sich, dass nicht nur zu diesem
brisanten Thema, sondern auch zur
Sozialpolitik und der Thematik weiterer
ungehemmter Zuwanderung, schneller und
konstruktiver gegenseitiger Informationsfluß
und Meinungsaustausch aufgebaut werden soll.
Der Bundesobmann H.-C. Strache erläuterte
sein Erfolgskonzept bei den Wahlen in Wien
und die erfolgreichen Strategien der
Gesamtpartei in Österreich. Hier sah sich
die Republikaner-Delegation bestätigt mit
ihrer Forderung, sich in der eigenen Partei
mit mehr Selbstbewußtsein zu verkaufen.
Erster Schritt war das Beispiel: „Wir
schaffen 4 Millionen neue Arbeitsplätze“ bei
der letzten Bundestagswahl.
Wie bereits in Vorgesprächen mit Dr.
Schnell, war auch Strache der Meinung, dass
eine Partei, die wahrgenommen werden möchte
bzw. wahrgenommen werden muß, auch
selbstbewußt plakativ auftreten muß, um
Erfolg zu haben. Politiker – so der
FPÖ-Obmann – die nur über das Versagen der
Regierenden jammern und das auch noch
publizieren, erweisen sich als
Auslaufmodelle. Die Wähler wissen selbst,
was Politiker in unseren Ländern die letzten
Jahrzehnte zu verantworten haben. Deshalb
geben sie nicht mehr ihre Stimme an
Parteien, die sich als „Verein von
Klageweibern und Jammerern“ darstellen.
Was der Wähler sucht, sind Macher und von
sich überzeugte Politiker, die selbstbewußt
Themen nicht nur fordern, sondern die sich
mit Aussagen „wir machen, wir schaffen,
wir tun“ den von den Regierenden
enttäuschten Wählern stellen. H.-C. Strache
lebt und verkörpert diese Art der von sich
selbst überzeugten und volksnahen Politiker.
Begeistert war Johann Gärtner mit seinen
Begleitern über die europapolitischen
Visionen der FPÖ-Führung.
Es ist Zeit, nach der Novellierung des
europäischen Wahlrechts alles daran zu
setzen, als Gegenpart zu den im europäischen
Parlament willfährigen und zahnlosen
Mehrheit so genannter konservativer
Volksvertreter - die den immer stärker und
aggressiver werdenden linken Polit-Demagogen
nichts als Nachgiebigkeit entgegen zu setzen
haben -eine starke »rechts gerichtete und
nationale Interessen vertretende Gruppierung«
zu schaffen.
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Den Spruch „den Bürokratie-Moloch Europa
durch ein »Europa der Vaterländer«“ zu
ersetzen, muß das Bindeglied vieler rechts
gerichteter Parteien (die durchaus im
sozialen Bereich für ihr Land linke Themen
besetzen können) sein.
Dabei zeigte sich, dass H-C. Strache für
dieses Vorhaben schon viele Aktivitäten
anführen konnte, was die Kontaktpflege und
Gespräche zur Schaffung von wichtigen
länderübergreifenden Allianzen bzgl.
kommender Europawahlen anbelangt.
Das Angebot des FPÖ-Obmanns, sich im Bereich
Publikationen und Wahlkampfmittel (grafische
Arbeiten, Flugblätter, CDs, etc.) auf die
Personen, die sich mit der Arbeit für die
FPÖ profiliert haben, zu stützen, um
Synergieeffekte für den kommenden bay.
Landtagswahlkampf zu schöpfen, wurde von
Gärtner und seinen Mitstreitern, Huber und
Schöne, dankend angenommen.
Diese Ausführungen sind ein kurzer
Ausschnitt aus dem erfolgreichen Gespräch.
Kurzfristig und für unsere Partei besonders
erfreulich – so erklärte der stv.
Bundesvorsitzende – ist, dass der FPÖ-Obmann
H.-C. Strache die von Johann Gärtner zum
Ende der Gespräche überbrachte Einladung der
Republikaner zum
Europatag
am 6.Oktober in der Rheingoldhalle in Mainz
sofort angenommen und bestätigt hat. H.-C.
Strache wird seine Ziele und Visionen zu
einem besseren Europa, zu einem »Europa der
Vaterländer«, als ausländischer Hauptredner
zu dieser Veranstaltung einbringen.
Der Bundesobmann Strache und der stv.
Bundesvorsitzende der Republikaner Gärtner
sehen sich durch das erfolgreiche Treffen in
Wien darin bestätigt, dass beide Länder
Partner - und für Europa Menschen mit
Tatkraft und Visionen - brauchen
Johann Gärtner
Bayerischer Landesvorsitzender und stv.
Bundesvorsitzender
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