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DIE REPUBLIKANER KV Düsseldorf
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Berlin im Jahr 2030?

   

 

 

 

 

 

 


FLUGBLATT ZUM THEMA

FLUGBLATT " NEIN ZUR ISLAMISIERUNG"

FLUGBLATT " Kein Moscheenzentrum in Düsseldorf-Reisholz "

UNTERSCHRIFTENLISTE GEGEN DEN BAU WEITERER MOSCHEEN

Aufkleber: "Düsseldorf darf nicht Istanbul werden"

Aufkleber: "Halstuch statt Kopftuch"

Aufkleber: "Europa ohne die Türkei"


Plakate 1-2: "Wir lassen die Kirche im Dorf ...und die Moschee in Istanbul"

Plakat 3: "Minarette verbieten"

Plakat 4: "Islamisten abschieben"

Plakat 5: "Berlin 2030"

Plakat 6: "EUROPA OHNE DIE TÜRKEI"

Plakat 7: "Christliche Werte erhalten"


Machen Sie mit bei unserer Unterschriftenaktion gegen den Moscheebau in Düsseldorf. Sie können das Unterschriftenformular ausdrucken und uns per Post, Email oder Fax senden.

Anschrift:

Die Republikaner KV Düsseldorf, Postfach 140407, 40074 Düsseldorf.

Fax: 0211- 6022383

E-Mail: rep-duesseldorf@freenet.de


Satire oder traurige Wirklichkeit ?

Herr T. lebt in einem ruhigen Viertel in der schönen Stadt D. in NRW. An einem sonnigen Urlaubstag liegt er auf seinem Balkon und wundert sich über den autobahnähnlichen Verkehr auf seiner Strasse. Erschöpft von seiner beruflichen Tätigkeit dreht er sich zur Seite und versucht Erholung zu finden. Plötzlich reißt ihn ein markerschütternder Schrei aus seinem Schlaf, der kaum verständlich, aber dafür unüberhörbar durch die Siedlung dröhnt. Fast von der Liege fallend ruft Herr T. verzweifelt nach seiner Frau. Anfänglich geht diese noch irrig von einem gequälten Hund aus, der erbärmlich jault. Doch dann dröhnt es erneut durch die Siedlung: "Aaaaalllllaaaaaahaaaaaaahaaa…bahalalaaaaaaa." Das Ehepaar stürzt zur Seite des Balkons und traut ihren Augen nicht. Quasi über Nacht wurde dort ein mächtiges Gebäude mit schornsteinhohen Türmen errichtet. Das zuvor noch als Bürogebäude angesehene Objekt mutierte zur Moschee mit riesigen Minaretten. "Wie konnte es so weit kommen," fragt Frau T. voller Entsetzen ihren Gatten. Schweigen und Betroffenheit zeichnet sich in den Gesichtern des Ehepaares ab. Wussten Sie nicht was dort auf sie zukommen wird und war da nicht vor kurzem noch ein Flugblatt der Republikaner in ihrem Briefkasten, in dem von einer Moschee die Rede war. Wurde dieses Flugblatt nicht noch belächelt und dann beiseite gelegt.  Wie konnte es so weit kommen, fragt Frau T. ihren Mann und betrachtet dabei die Völkerwanderungen vor ihrer Haustüre, die an- und abfahrenden Massen von Moscheebesuchern.

Ihr Mann antwortet nicht, denn er fühlt sich nicht in der Lage auf die Fragen seiner Frau noch Antworten zu finden.

Seien Sie nicht Herr und Frau T. ! Die Stadt D. kann überall in Deutschland sein und damit auch in Düsseldorf. Köln und Duisburg sind nur zwei Beispiele für diese bedauernswerte Entwicklung. Dort ist diese Satire nunmehr Realität geworden. Natürlich müssen auch Muslime ihrem Glauben nachgehen können, aber hierfür existieren bereits mehr als genügend Moscheen und Gebetsräume. Helfen Sie mit unser Düsseldorf vor diesem Schicksal zu bewahren.

 

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Deutschland ohne Moscheen



 

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2/14/2010