Machen Sie mit bei unserer
Unterschriftenaktion gegen den Moscheebau in Düsseldorf. Sie können das
Unterschriftenformular ausdrucken und uns per Post, Email oder Fax senden.
Anschrift:
Die Republikaner
KV Düsseldorf, Postfach 140407, 40074 Düsseldorf.
Herr T. lebt in einem ruhigen Viertel in der schönen Stadt D. in NRW. An einem
sonnigen Urlaubstag liegt er auf seinem Balkon und wundert sich über den
autobahnähnlichen Verkehr auf seiner Strasse. Erschöpft von seiner beruflichen
Tätigkeit dreht er sich zur Seite und versucht Erholung zu finden. Plötzlich
reißt ihn ein markerschütternder Schrei aus seinem Schlaf, der kaum
verständlich, aber dafür unüberhörbar durch die Siedlung dröhnt. Fast von der
Liege fallend ruft Herr T. verzweifelt nach seiner Frau. Anfänglich geht diese
noch irrig von einem gequälten Hund aus, der erbärmlich jault. Doch dann
dröhnt es erneut durch die Siedlung: "Aaaaalllllaaaaaahaaaaaaahaaa…bahalalaaaaaaa."
Das Ehepaar stürzt zur Seite des Balkons und traut ihren Augen nicht. Quasi
über Nacht wurde dort ein mächtiges Gebäude mit schornsteinhohen Türmen
errichtet. Das zuvor noch als Bürogebäude angesehene Objekt mutierte zur
Moschee mit riesigen Minaretten. "Wie konnte es so weit kommen," fragt Frau T.
voller Entsetzen ihren Gatten. Schweigen und Betroffenheit zeichnet sich in
den Gesichtern des Ehepaares ab. Wussten Sie nicht was dort auf sie zukommen
wird und war da nicht vor kurzem noch ein Flugblatt der Republikaner in ihrem
Briefkasten, in dem von einer Moschee die Rede war. Wurde dieses Flugblatt
nicht noch belächelt und dann beiseite gelegt. Wie konnte es so weit kommen,
fragt Frau T. ihren Mann und betrachtet dabei die Völkerwanderungen vor ihrer
Haustüre, die an- und abfahrenden Massen von Moscheebesuchern.
Ihr Mann antwortet nicht, denn er fühlt sich nicht in der Lage auf die Fragen
seiner Frau noch Antworten zu finden.
Seien Sie nicht Herr und Frau T. ! Die Stadt D. kann überall in Deutschland
sein und damit auch in Düsseldorf. Köln und Duisburg sind nur zwei Beispiele
für diese bedauernswerte Entwicklung. Dort ist diese Satire nunmehr Realität
geworden. Natürlich müssen auch Muslime ihrem Glauben nachgehen können, aber
hierfür existieren bereits mehr als genügend Moscheen und Gebetsräume. Helfen
Sie mit unser Düsseldorf vor diesem Schicksal zu bewahren.