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AKTUELLE MELDUNGEN REP-Kreisverband mit eigenem Auftritt bei Facebook Ab sofort sind DIE REPUBLIKANER Kreisverband Düsseldorf auch mit einem eigenen Internetauftritt bei Facebook vertreten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch: WIR BEI FACEBOOK
Düsseldorf: Raubdelikte wie am Fließband In nur 48 Stunden wurden wieder drei Raubdelikte begangen. Besonders auffallend hier ist, dass im Zusammenhang mit mindestens zwei Taten nach südländische Tatverdächtige gesucht wird. Am letzten Freitag wurde ein 24-jähriger Mann von drei Südländern auf der Steinstraße mit einem Messer bedrohten und zur Herausgabe des Telefons gezwungen. Gegen 22.30 Uhr war eine junge Frau das nächste Opfer. Auf der Akademiestraße wurde ihr von zwei Männer die Tasche gewaltsam entrissen, wobei der Opfer leichte Verletzungen. Weiter....... Düsseldorfer CDU im Spendensumpf Die Vorwürfe sind hart und verdichten sich fast täglich. Es geht um Parteispenden der Stadttochter IDR und deren Tochter Bünger Bau an die CDU. Danach wurden der CDU-Fraktion im Jahr 2005 und 2007 mehrere Partys bezahlt haben, für die Belege aufgetaucht sind und eine Gesamtsumme von über 20.000 Euro aufweisen. Offenbar hat es die CDU richtig krachen lassen. Während 2005 noch 7.500 Euro ausreichen mußten, die von der zu stadteigenen Tochter IDR direkt finanziert wurden, sollen es 2007 bereits 13.000 Euro gewesen sein, die die ebenfalls stadteigene IDR-Untergesellschaft „Bünger“ übernommen hat. 7.142,71 Euro wurden dabei für Antipasti, Grillfleischvariationen, Nachspeisen, Bier und Wein bezahlt. 6.518,82 Euro hoch war die Rechnung für Mobiliar, Geschirr und Personal und 1600 Euro für das Veranstaltungszelt. Geladen waren 100 Personen. Neben den 37 Ratsvertreter der CDU gehörten wahrscheinlich auch deren Lebensgefährten dazu. Ob Ratsvertreter der SPD oder FDP ebenfalls geladen waren, ist bisher noch nicht bekannt. Besonders pikant an der jetzigen Situation ist, dass die Leitung der Untersuchung dieser Vorfälle von Oberbürgermeister Elbers selber, der zugleich IDR-Aufsichtsratsvorsitzender ist, erfolgt. Weiter..... Kampagne der Republikaner in Hassels Aufgrund der Gesamtsituation in Düsseldorf-Hassels, haben die Republikaner eine weitere Kampagne gestartet. Seit einigen Tagen verteilen Mitglieder im ganzen Stadtteilgebiet die hierfür erstellten Themenblätter und die bisherige Zustimmung in der Bevölkerung kann als überaus positiv gewertet werden. In den kommenden Tagen werden wir unsere Kampagne ausführlicher darlegen und stellen bereits jetzt unser verteiltes Themenblatt vor: REP-Themenblatt Hassels REP setzen sich für Erhalt von Kindergarten ein Wie bereits berichtet, soll im Sommer die Kindertagesstätte auf der Carl-Friedrich-Goerdeler-Strasse geschlossen werden. Dieses nahmen die Republikaner nun zum Anschlass und haben die geplante Schließung auf die nächste Tagesordnung der Bezirksvertretung Garath und Hellerhof gebracht. Online können Sie die hierzu gestellten Antrag und die Anfragen lesen: Antrag und Anfrage Stadt will sparen und läßt ersten Kindergarten schließen 2013 soll es für jedes Kind einen garantierten Kindergartenplatz geben. Nun entschied der Jugendhilfeausschuss über die Schließung der Düsseldorfer Kindertagesstätte Carl-Friedrich-Goerdeler-Strasse. Diese soll in wenigen Monaten in ein SOS Kinderdorf umgewandelt werden. Weiter.... Republikaner setzen Altparteien weiter unter Druck Nach zahlreichen Gesprächen mit Anwohnern der neuen Asylantenunterbringung in Garath, werden die Republikaner auch in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung dieses Thema wieder auf die Tagesordnung bringen und haben auch in dieser Sache mehrere neue Anfragen gestellt. Konsequent wollen die Altparteien sich hier ihrer Verantwortung gegenüber den Bürgern entziehen und versuchen die Situation herunterzuspielen. Hier können Sie online weitere Anfragen lesen, die die Republikaner für die nächste Sitzung gestellt haben. Zudem wurde beantragt, dass der zuständige Dezernent in der Sitzung erscheinen wird und über die weiteren Unterbringungspläne berichtet : Anfragen und Antrag Mieten in Düsseldorf explodieren - 10.000 fehlende Wohnungen Der neue Mietspiegel des Rings Deutscher Makler (RDM) Düsseldorf bestätigt, was viele Menschen in der Landeshauptstadt bereits wissen: Die Mieten steigen weiter stark an, ebenso die Wohnungsnot. Bereits im Jahr 2011 war die Wohnungslage in Düsseldorf extrem angespannt und hat sich nochmals verschärft. Die Nachfrage stieg um 20 Prozent und führte zu einer Mietpreissteigerung auf durchschnittlich 11,50 Euro (kalt) pro Quadratmeter. In Spitzenlagen legten die Mieten um 8 Prozent zu und liegen jetzt bei 14,50 Euro. Weiter...... Republikaner fordern generelles Vorgehen gegen Extremismus Er galt als einer der wichtigsten Kontaktpersonen der Terrorgruppe NSU und versteckte sich in Düsseldorf-Oberbilk. Carsten S. studierte Sozialpädagogik an der FH Düsseldorf und verhielt sich betont unauffällig. Sein verwendetes Logo der Studentenvertretung ziert ein roter Stern und das erstgenannte Referat heißt „Antifa“. Ob der politische Wechsel mit Hilfe des Aussteigerprogramms für Rechtsextreme geschah, ist bisher noch nicht bekannt. Eine Abkehr vom Extremismus erfolgte bei dem Terrorverdächtigen offenbar nicht, sondern vielmehr ein politischer Lagerwechsel. Weiter...... Düsseldorfer Altparteien fürchten offenbar Fragen der Bürger Damit den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geboten wird, unproblematisch ihre lokalen Parteienvertreter auch zwischen den Wahlen zu befragen, wurde von den Republikanern der Antrag gestellt, abgeordnetenwatch.de "Bürger fragen - Politiker antworten" einzurichten. Weiter.... Kein Veto der Volksparteien gegen Asylantenunterbringung Es sollte ein deutliches Zeichen gesetzt werden und die Anträge der Republikanern boten den anderen Parteien die Möglichkeit, sich gegen die weitere Zuweisung von Asylanten nach Garath und Hellerhof auszusprechen. Diese Chance ließen die Altparteien jedoch wieder ungenutzt. Weiter.... Düsseldorf: Altparteien gegen Burkaverbot im öffentlichen Dienst Die Ganzkörperverschleierung ist nicht nur ein Sinnbild der Diskriminierung der Frau, denn z.B. das Tragen einer Burka stellt einen Verstoß gegen die Menschenwürde dar, es ist zudem kein religiöses, sondern ein politisches Symbol gegen unsere staatliche Ordnung und ein Mittel zur Unterdrückung der Frau. In mehreren europäischen Ländern wird über ein Verbot der Vollverschleierung muslimischer Frauen debattiert. Im Sommer 2011 hatte sich Frankreich für ein Burka-Verbot entschieden und im Frühjahr will Belgien das Tragen des Ganzkörperschleiers in der Öffentlichkeit gesetzlich verbietet. Vor diesem Hintergrund haben die Republikaner in Düsseldorf ein Verbot der Ganzkörperverschleierung von öffentlich Bediensteten beantragt. Dieses Antrag wurde von den anderen Parteien abgelehnt. Weiter........... REP-Kampagne in Wittlaer, Angermund und Kaiserswerth Die Stadtteile Wittlaer, Angermund und der Kaiserswerth sind momentan weitere Kampagnegebiete der Düsseldorfer Republikaner. Während im Süden der Stadt unsere Aktivisten mit einer zusätzlichen Kampagne befasst sind, ziehen weitere Mitglieder und Parteifreunde durch die nördlichen Stadtgebiete. Trotz des wechselhaften Wetters werden dort umfangreiche Verteilungen vorgenommen. Mit großem Interesse nimmt die Bevölkerung dabei unsere begründete Ablehnung der EU-Kredite auf und selbst eingefleischt CDU-Wähler teilten ihre Zustimmung mit. In den nächsten Tagen werden daher die Anstrengungen nochmals erhöht. Flingern: Vergewaltigung mit Gebetskette in der Hand? Erneut ist die Düsseldorfer Kriminalitätstatistik um eine Sexualdelikt angestiegen. In Flingern wurde jetzt eine Frau von einem jungen Mann bedrängt und so zusammengeschlagen, dass sie anschließend bewußtlos zusammenbrach. Hiernach verbrachte der Mann sein Opfer in einer Garageneinfahrt, nutzte dort ihre Wehrlosigkeit aus und ließ sie halbnackt zurück. Bei der Tat trug der südländisch aussehende Mann ( Hier das Phantombild ) eine silberne Gebetskette um die Hand gewickelt haben. Gerne werden Gebetsketten (sog. Tasbih) von Muslimen benutzt. Während des Abzählens der Perlen spricht der Gläubige z.B. Gebete, bittet um Vergebung oder rezitiert die 99 Namen Allahs. Christen, Juden und generell Andersdenkende werden im Islam gerne als unwürdig angesehen. Respekt braucht man ihnen nicht entgegenzubringen. Selbst die Tötung ist erlaubt: Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr gleicht seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern. Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Vertraute noch Helfer ( Koran, 4.Sure, Vers.89). Republikaner starten mit weiterer Kampagne ins neue Jahr Mit einer weiteren Kampagne starten die Republikaner in das neue Jahr. Wie bereits berichtet, erreicht die Zahl der Asylantenzuweisungen in Düsseldorf einen neuen Höchststand. Nun sollen in Garath weitere 80 Asylbewerber einquartiert werden, was bisher kaum von der Verwaltung veröffentlicht wurde. Aus diesem Grund haben die Republikaner diese Problematik auf die nächste Tagesordnung der zuständigen Bezirksvertretung gesetzt und eine umfangreiche Öffentlichkeitskampagne in Garath und Hellerhof gestartet. Neben zahlreichen Bürgergesprächen erhielten tausende Stadtteilbewohner eine Informationsschrift und Zeitungen unserer Partei. Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung und unser Themenblatt.
Regelrecht genüsslich schlachten verschiedene Zeitungen die momentane Kampagne gegen Rechts zum Rundumschlag aus. Hierbei bleiben offenbar unliebsame Tatsachen auf der Strecke, aber auch auf Feinheiten legt man keinen großen Wert mehr. Nur zu gerne werden die Republikaner in Verbindung mit rechten Chaoten gebracht, um sie für die große Masse der Bürger als unwählbar darzustellen. Ein neues Beispiel lieferte nun die Onlineausgabe der WZ. Über die rechte Szene in Düsseldorf wurde berichtet und dabei natürlich die Terroranschläge der NSU einbezogen. Offenbar war die Verfasserin des Berichts derart thematisch ergriffen, dass sie direkt auf unsere Partei hinweisen mußte. Düsseldorf sei schließlich eine Hochburg der Republikaner. Wenigstens in diesem Punkt sollte sie recht haben. Weiter..... Republikaner setzen sich für DEG ein Die wirtschaftliche Situation ist für die DEG schwierig. Der Hauptsponsor Metro zieht sich 2012 zurück und die anderen Sponsoren können bisher diese Lückenicht füllen. Oberbürgermeister Dirk Elbers erteilt nun solchen Forderungen eine deutliche Absage, nach denen die Stadt dem Verein weiter aushelfen soll. Weiter..... Düsseldorf hat bereits mehr Migranten als Duisburg Die Landeshauptstadt verzeichnet einen stetig ansteigenden Migrantenanteil. Inzwischen haben 30,9% der lokalen Bürger haben sogenannten Migrationshintergrund, teilte der Landesbetrieb für Information und Technik mit. Damit liegt Düsseldorf noch vor Duisburg, wo der Migrantenanteil bei rund 28,9 Prozent liegt. Landesweit wurden 23,3 Prozent der Einwohner mit Migrationshintergrund festgestellt. Damit liegt die Landeshauptstadt erheblich über dem Durchschnitt. Am stärksten vertreten sind Menschen aus der Türkei, was sich in einigen Düsseldorfer Stadtteilen auch deutlich im Erscheinungsbild abzeichnet. Betrachtet man z.B. Oberbilk, so wird man schnell nachvollziehen können, dass hier zutreffend von "Klein-Istanbul" gesprochen wird. Ähnliche Verhältnisse sind u.a. in Eller, Reisholz oder Garath festzustellen. Eine regelrechte Ghettobildung ist festzustellen. Ursächlich hierfür ist eine völlig verfehlte Ausländerpolitik von Land und Bund, aber auch der Kommune. Wir Republikaner setzen uns daher auch gezielt dafür ein, dass diese angespannte Lage nicht dadurch zusätzlich angeheizt wird, indem hunderte neue Asylbewerber der Landeshauptstadt zugeteilt werden. Jahresrückblick und Weihnachtsgrüße des REP-Kreisverbandes Das Jahr 2011 war für den Düsseldorfer Kreisverband als überaus erfolgreich zu bezeichnen. Regelmäßige Veranstaltungen, Informationsstände und großflächige Verteilungen führten nicht nur zu einer deutlichen Mitgliedersteigerung, sondern auch zu einer weiteren lokalen Verfestigung. Längst sind die Republikaner in allen Bezirken voll handlungsfähig und können auf lokale Probleme gezielt eingehen. Weiter....
Selbst ein Kinobesuch kann inzwischen alles von den Besuchern abverlangen. Nachdem die Düsseldorfer Polizei mit zahlreichen Fahndungen nach Gewaltverbrechern ausgelastet ist, sich um rumänische Einbrecherbanden und Taschendiebe kümmern darf, haben die Kriminellen offenbar neue Geldquellen gefunden. Jetzt werden sogar Kinos überfallen, unabhängig von den anwesenden Besuchern. So geschah es nun im Cinestar Herdt. Zwei junge Männer verletzten Angestellte des Kinos und entwendeten Bargeld. Die Täter waren maskiert und sprachen gebrochen Deutsch. Düsseldorf ist Magnet für kriminelle aus ganz NRW und dem Ausland. Nur mit einer konsequenten republikanischen Sicherheitspolitik wird auch in Düsseldorf wieder Normalität eintreten. Düsseldorfer Altparteien in einem Boot mit Extremisten Es sollte mal wieder ein Zeichen gegen Extremismus gesetzt werden und wie immer ging es dabei gegen Rechts. Mit einer Resolution wollten die Düsseldorfer Parteien sich gegen extremistische Taten aussprechen und übersahen dabei wieder die Opfer linksextremer und islamistischer Gewalttaten. Weiter.... Antrag: Burkaverbot für öffentlich Bedienstete DIE REPUBLIKANER stellen in der nächsten Sitzung einen Antrag, der sich mit einem Verbot der Ganzkörperverschleierung (Burkaverbot) von öffentlich Bediensteten befasst. In dem Antrag wir u.a. darauf hingewiesen, dass diese Art der Verschleierung kein religiöses Zeichen ist, sondern vielmehr ein politisches. In Frankreich und Belgien existiert bereis ein Burkaverbot. Hier können Sie online den Antrag lesen: Burkaverbot Antrag: Politiker sollen sich Fragen der Bürger stellen Initiativen wie abgeordnetenwatch.de machen Politiker empfänglicher für gesellschaftliche Probleme und Bedürfnisse und sorgen damit auch für einen Legitimitätsgewinn der Entscheidungen selbst", so die Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts a.D. und Schirmherrin des Projekts, Prof. Dr. Jutta Limbach. "Bei allem Respekt gegenüber der parlamentarischen Entscheidungshoheit gilt schließlich: alle Staatsgewalt geht vom Volke aus." Weiter zum Antrag Weitere Islamistenspur führt nach Düsseldorf In Bochum wurde ein 27-Jähriger festgenommen, der ebenfalls Mitglied der "Düsseldorfer Zelle" sein soll, die der Terrororganisation Al-Qaida zugerechnet wird. Insgesamt wurden 18 Wohnungen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen durchsucht. Darunter befanden sich den Angaben zufolge die Wohnungen fünf weiterer Tatverdächtiger aus dem Umfeld des Beschuldigten. Insgesamt waren etwa 150 Polizisten an dem Einsatz beteiligt. Weiter Weihnachtsfeier der Republikaner in Düsseldorf Am 04.12.11 führten die Republikaner ihre Weihnachtsfeier in Düsseldorf durch. Die gut besuchte und harmonische Veranstaltung wurde durch Redner aus dem kommunalpolitischen Bereich begleitet und durch den Beitrag eines hochrangigen früheren Kirchenvertreters abgerundet, der u.a. auf den Werteverfall und die Gefahren der zunehmenden Islamisierung hinwies. Weiter
Republikaner verteilen "Weihnachtsgeld" an Bevölkerung Aktivisten der örtlichen Republikaner zogen vor mehrere Einkaufsmärkte in Düsseldorf und verteilten Eurogeschenke an die Bevölkerung. Auch verschiedene Zugänge zum Weihnachtsmarkt wurden zum Verteilgebiet erklärt. In Anlehnung an die deutschen EU-Geldgeschenke erfolgte dann die Verteilung von vergrößerten 1000-Euro-Scheinen und weiterem Informationsmaterial zur Anti-Euro-Kampagne unserer Partei. Hier können Sie das "Weihnachtsgeld" aufrufen: Flugblatt
Nicht nur den Lebenden wird in Düsseldorf regelmäßig tief in die Tasche gegriffen, auch der Tod wird zukünftig teuerer. Nachdem die Lebenserhaltungskosten und Mieten neue Höchststände erreicht haben, immer neue Besteuerungsmöglichkeiten gesucht und gefunden werden, will die Stadt nun auch den letzten Schritt eines jeden Menschen kostenmäßig stärker belasten. Zukünftig soll z.B. ein Einzelgrab 1.706,53 Euro kosten. Bisher lag der Preis bereits bei 1.506,41 Euro. Noch teuerer wird ein Wahlgrab, welches rund 360 Euro im Preis steigt und zukünftig fast 3.000 Euro kostet. Weiter..........
Republikaner setzen sich für mehr innere Sicherheit ein Bei einem brutalen Überfall auf einen 33-Jährigen in der Altstadt sollen die Verdächtigen diesen so massiv zusammengeschlagen haben, dass das Opfer immer noch im Koma liegt. Die Ärzte im Uni-Klinikum diagnostizierten bleibende, schwere Hirnschäden. Die Staatsanwaltschaft klagt das Täter-Trio (18, 19 und 20 Jahre), das von der Polizei am Montag und Dienstag festgenommen wurde, nun wegen versuchten gemeinschaftlichen Totschlags an. Weiter... Bundesverfassungsgericht urteilt im Sinne der Republikaner Der Wiederholungstäter, der vor wenigen Monaten nach Düsseldorf gezogen und später in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht worden war, hatte mit seiner Beschwerde gegen die Einweisung geklagt und wollte diese rückgängig machen. Nun hat das Bundesverfassungsgericht die Beschwerde gegen das Therapie- und Unterbringungsgesetz verworfen, welches als Grundlage für die erneute Aufhebung der Freilassung diente. Hiergegen klagte der Sexualstraftäter, um seine erneute Freilassung zu erzwingen. Bereits vorher kündigte er an, dann wieder nach Düsseldorf zurückzukehren. Ausstehend ist noch ein Urteil des Landgerichts Regensburg, das über einen Antrag der Stadt Düsseldorf zu entscheiden hat, wonach der der Mann dauerhaft untergebracht bleibt soll. Weiter..... Garath: Messerattake auf Polizisten? Am ersten Oktoberwochenende sollen Polizisten in Garath von südländischen Jugendlichen angegriffen und ein Beamter schwer verletzt worden sein. Wie Anwohner gegenüber unserer Partei berichteten, ereignete sich die Tat auf der Stettiner Strasse. Vier Südländer wurden von zwei Beamten kontrolliert, woraufhin eine der Personen ein Messer zog und zweimal auf einen Beamten einstach. Nur unter Androhung des Dienstwaffeneinsatzes waren die Angreifer von weiteren Taten abzuhalten. Zwei Personen konnten vor Ort festgenommen werden. Die anderen beiden konnten flüchten. Weiter.... Verteilungen in den Außenbezirken Trotz des unangenehmen Wetters trafen sich auch am zweiten Wochenende im Oktober wieder Aktivisten des Kreisverbandes und verteilten in den Außenbezirken fleißig Flugblätter und Zeitungen. An beiden Wochenendtagen wurden damit zusätzliche Stadtgebiete abgedeckt und die Bevölkerung auf unsere Partei aufmerksam gemacht. Besonders bei Direktverteilungen auf den Straßen spürte man die zunehmende Akzeptanz. Nicht ohne Grund waren daher unsere Mitglieder mit deutlich erkennbaren Emblemen der Republikaner versehen, was besonderes jüngere Menschen ansprach. Kriminalität: Wenn Jugendliche für die Zukunft üben In Düsseldorf-Eller sollen drei Jugendliche einen versuchten Raub begangen haben. Opfer war ein 16-Jähriger, der von einem anderen Jugendlichen mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seines Geldes aufgefordert wurde. Tatort war eine Bushaltestelle auf der belebten Vennhauser Allee, an der der 16-Jährige auf den Bus wartete. Plötzlich traten drei Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren an ihn heran. Einer der Jugendlichen zog ein Messer und forderte Geld. Als der Bus sich näherte, flüchtete der südländisch aussehende Täter mit seinen Komplizen. Weiter..... Düsseldorfer Altstadt bleibt weiterhin Krisengebiet
Altparteien gegen Beratungsstellen für Opfer linksextremer oder islamistischer Gewalt Am 28.09.2011 stimmten die Mitglieder der Bezirksvertretung Düsseldorf-Garath und Hellerhof über einen Antrag ab, der sich mit den Opfer der zunehmenden Gewalttaten von Linksextremisten und Islamisten befasste. Bis auf den Abgeordneten der Republikaner waren alle anderen BV-Mitglieder gegen die Zentren. Weiter.....
Wird die FDP noch gebraucht? Nicht erst seit Berlin muss man sich fragen, ob auf kommunaler Ebene die FDP überhaupt noch gebraucht wird. War die Partei früher als Mehrheitsbeschaffer der CDU unabkömmlich, so ist es heute kaum noch erkennbar, wofür diese Partei steht. In Düsseldorf erzielte die FDP teilweise beachtliche Ergebnisse. Bei der nächsten Kommunalwahl muss sie aber mir herben Verlusten rechnen, wenn der momentane Trend sich weiter verfestigt. Nicht ohne Grund sucht die örtliche CDU bereits jetzt die Nähe zu den Grünen. Eine solche Konstellation wäre aber für Düsseldorf nicht tragbar. Es ist daher zwingend erforderlich, dass wir Republikaner unseren politischen Einfluss weiter ausbauen. Nicht ohne Grund informiert unsere Partei regelmäßig die Bevölkerung durch Verteilungen und an Informationsständen. Wir brauchen keinen Linksruck in der Landeshauptstadt. Ein solcher kann nur verhindert werden, wenn wir Republikaner gestärkt in die Bezirksvertretungen und den Stadtrat wieder einziehen. Kreisverband gut im neuen Landesvorstand vertreten Auf dem Landesparteitag wurde am 17.09.11 ein neuer Landesvorstand gewählt. Von den 14 Vorstandsmitgliedern und 11 vorstandsangehörigen Gremien gehören drei Mitglieder dem Düsseldorfer Kreisverband an. Damit konnten wir unsere Position im Landesverband weiter ausbauen. Aufgrund der neuen Gesamtzusammensetzung wird es zukünftig ein offensiveres Auftreten unserer Partei auch in NRW geben. Und wieder brennen Autos in Düsseldorf Nachdem bereits zahlreiche Fahrzeuge in Düsseldorf angezündet wurden, erfolgten in Oberkassel weitere Brandstiftungen. Ein Porsche und Mercedes wurden dabei erheblich beschädigt. Trotz intensiver Fahndung konnten keine Tatverdächtigen ermittelt werden. Deshalb darf man Wahlumfragen keinen Glauben schenken Spätestens seit der Affäre um das Meinungsforschungsinstitut Allensbach wissen wir, dass den Zahlen von Wahlumfragen nicht unbedingt vertraut werden darf. Versuchte man bisher noch Ergebnisse geschickt zu verdrehen, geht die Bildzeitung nun völlig neue Wege. In der aktuellen Wahlumfrage zur Oberbürgermeisterwahl in Düsseldorf, bei der natürlich eine sichere Kandidatur der Republikaner nicht berücksichtigt wurde, kamen alle Parteienvertreter zusammen auf satte 101 Prozent! Hier stellt sich nun die Frage, ob man bei der Bildzeitung die Ergebnisse würfelt, sie nach Sympathien verteilt oder einfach nur nicht rechnen kann. Hier die Umfrage der Bildzeitung. In Düsseldorf steigt die Altersarmut weiter an In der Landeshauptstadt leben immer mehr arme, alte Menschen. Im Jahr 2010 erhielten rund 9000 Senioren über 65 städtische Unterstützung, da sie über keine ausreichenden finanziellen Mittel verfügten. Für dieses Jahr wird ein weiterer deutlicher anstieg erwartet. Alleine in den ersten neun Monaten stieg die Zahl um weitere 300 Personen an. Ursache hierfür ist oftmals frühere Arbeitslosigkeit und damit fehlende Beitragszahlungen in die Rentenkasse oder die Zugehörigkeit zur Gruppe der Geringverdiener. Damit diese Menschen wenigsten die Grundsicherung erhalten, wendet die Stadt Düsseldorf jedes Jahr 52 Millionen Euro auf. Nicht von der Statistik erfasst sind viele Rentner, die aus Scharm sich bei der Stadt nicht melden. Daher dürfte die Dunkelziffer noch deutlich höher ausfallen, was auch Experten vermuten. Alleine in Düsseldorf sind mehr als 13.000 Menschen älter als 85 Jahre. Besonders von der Armut betroffen sind Senioren , die über 80 Jahre alt sind.Die Republikaner in Düsseldorf fordern eine altersgerechte Unterstützung unserer Senioren. Es kann nicht sein, dass alte Menschen, die unser Land wieder aufgebaut haben, am Existenzminimum leben müssen. Während Milliarden Euro an EU-Pleitestaaten zahlt werden, müssen Teile unserer Bevölkerung bereits am Monatsanfang verzweifeln. Damit muss endlich Schluss sein! REP-Kampagne gegen die EU-Kredite geht weiter Auch im September wurden und werden wieder zigtausende Haushalte in Düsseldorf unser Kampagnematerial erhalten. Die bisherige Resonanz ist überaus erfreulich und aus allen Stadtteilen erreichen unseren Kreisverband regelmäßig Informationsanfragen. Deutlich zeigt sich, dass die Republikaner in Düsseldorf eine feste Anhängerbasis gebildet haben. Diese konsequente Aufklärungsarbeit wird natürlich weiter fortgesetzt und ausgebaut. Inzwischen wurden alle Kernbereiche der Stadtbezirke abgedeckt und unsere Aktivisten widmen sich nun den weiteren Gebieten. Nach Berlin brennen auch in Düsseldorf wieder Autos Erneut wurden mehrere Fahrzeuge in Düsseldorf in Brand gesetzt und ein Schaden von rund 20.000 Euro entstand. Unbekannte zogen wieder durch den Nordosten der Stadt und beschädigten fünf Fahrzeuge schwer. Vermutlich dürfte es sich um Trittbrettfahrer handeln, die aufgrund der Autobrände in Berlin sich zu Nachahmungstaten motiviert fühlten. In der Bundeshauptstadt wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche Fahrzeuge angezündet. Auch in Düsseldorf kam es bereits zu ähnlichen Vorfällen, jedoch noch nicht diesem Umfang. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass es sich um Täter aus dem linksextremistischen Bereich handelt. Bereits jetzt versuchen vereinzelte Politiker und Kriminologen die Täter "nur" als sozial fehlgeleitet darzustellen, um eine Diskussion über die Zunahme linker Kriminalität zu verhindern. Es darf daher kaum verwundern, wenn man im weiteren Verlauf der polizeiliche Ermittlungsarbeit zu den Erkenntnissen gelangt, dass es sich um politisch motivierte Taten handelt. Anders läßt sich auch kaum erklären, warum der polizeiliche Staatsschutz nun die Ermittlungen übernommen hat. Als Düsseldorf noch konservativer war....... Politisch wehte lange Zeit ein anderer Wind in der Landeshauptstadt. Mit dem früheren Oberbürgermeister Erwin hatte die örtliche CDU einen Mann gefunden, der sich nicht von der überwiegend linksorientierten Medienlandschaft lenken ließ. Doch diese Zeiten gehören der Vergangenheit an und inzwischen übt sich die Düsseldorfer CDU in grüner Müslipolitik. Deutlich zeichnet sich bereits heute ein Bündnis von CDU und Grünen ab. Obwohl die FDP in Düsseldorf schon fast als linkslastig betrachtet werden kann, scheinen die „Christ“demokraten zukünftig ihren Partner bei den Grünen zu suchen. Düsseldorf braucht eine demokratisch-freiheitliche Partei, die für werteerhaltende, soziale, bürgernahe und inländerfreundliche Politik steht. Die selbsternannten Volksparteien betreiben ausschließlich Klientelpolitik und lassen unser Land wirtschaftlich ausbluten. Im Jahr 2014 kann es daher für heimatverbundene Düsseldorfer nur heißen: DIE REPUBLIKANER in den Rat und alle Bezirksvertretungen wählen. Polizei muss erneut mit weniger Beamten auskommen Obwohl bereits im letzten Jahr eine Reduzierung der Polizeibeamten in Düsseldorf erfolgte, soll ab dem Herbst das Personal weiter reduziert werden. Die Folgen der reduzierten Beamtenzahl ist unübersehbar. Ansteigende Kriminalität und sinkende Aufklärungsquoten werden in Düsseldorf statistisch verzeichnet. Grund hierfür die Senkung der Beamtenzahl ist sicherlich nicht eine günstige Kriminalitätsentwicklung, denn Düsseldorf hat inzwischen landesweit die zweithöchste Kriminalität. Weiter....... Intensivtäter schlägt nach Freilassung wieder zu Kaum wurde er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und konnte die Jugendstraftanstalt verlassen, zog der 22-jährige Düsseldorfer los und verübte einen Raub. In der Altstadt entriss der Täter einer 17-Jährigen ihre Handtasche und im weiteren Verlauf das Mobiltelefon. Seiner Festnahme durch Polizisten widersetzte er sich massiv und versuchte durch Tritte und Bisse den Zugriff zu vereiteln. Hierin läßt sich wieder deutlich erkennen, dass die bisherigen Vorgehensweisen gegen Intensivtäter nicht ausreichend ist. Die Rückfallquote ist zeigt deutlich, dass sich die Verurteilten nicht wirklich von den Strafmaßnahmen beeindruckt sind. Wir Republikaner fordern daher: Konsequentes und hartes Vorgehen gegenüber Intensivtätern. Es handelt sich um tickende Zeitbomben, vor denen die Bevölkerung zu schützen ist. Weitere Verteilungen im Norden von Düsseldorf Im Norden von Düsseldorf erfolgten weitere umfangreiche Verteilungen von Themenblättern und Zeitungen. Neben den EU-Kampagneschriften und Postkarten wurden dabei auch gezielt soziale Themen angesprochen und an die Bevölkerung verteilt. Dank der Hilfe unserer jungen Mitglieder erhielten damit wieder über 6.000 Haushalte unser Informationsmaterial. Kinderschänder will wieder zurück nach Düsseldorf Kaum wurde der extrem gefährliche Triebtäter in einer forensischen Klinik untergebracht, will dieser nun gegen diese Unterbringung klagen und wieder nach Düsseldorf zurückkehren. Die Unterbringungsanordnung gilt bis zum 21.10.2011. Danach wird im Hauptsacheverfahren entschieden, ob der 63-Jährige weiterhin in der Psychatrie bleiben muss. Bisherige Gutachten bescheinigen dem Sexualstraftäter eine vielfach perverse Sexualität und schwere Persönlichkeitsstörung. Auch kenne er kaum Gefühle für Mitmenschen und habe eine niedrige Frustrationstoleranz, sowie eine „sehr niedrige Schwelle zu aggressivem und gewaltätigem Verhalten“. Aufgrund seiner „Neigungen“ wird seine Rückfallgefahr auf eindeutig „über 50 Prozent“ eingestuft und es sind „gravierende Straftaten“ von ihm zu befürchten. Vor seiner jetzigen Unterbringung soll er angeblich ihn einem Obdachlosenheim gewohnt haben, welches sich im Innenstadtbereich befindet. Wir REPUBLIKANER sagen nochmals mit aller Deutlichkeit, dass wir solche Triebtäter nicht in Düsseldorf dulden werden. Diese Person ist eine tickende Zeitbombe und der Schutz unserer Gesellschaft erfordert eine dauerhafte Inhaftierung. Sollte daher die Freilassung erfolgen, werden wir mit Demonstrationen und weiteren Bürgermobilisierungen aufzeigen, dass Sexualstraftäter in Düsseldorf nicht erwünscht sind. Sexualstraftäter nicht mehr auf freiem Fuß Der 63-jährige Sexualstraftäter, der sich nach seiner Freilassung in Düsseldorf niedergelassen hat und sich in der Vergangenheit immer wieder an Kindern und Frauen verging, wurde nach dem Therapie-Unterbringungsgesetz ThUG in eine geschlossene Einrichtung eingewiesen. Zutreffend erkannte das Gericht die erhebliche Gefahr, die von dem Treibtäter ausging und verfügt "mit sofortiger Wirkung" die Einweisung in der Forensik der Essener Psychiatrie. Immer weniger Mietwohnungen in der Landeshauptstadt Zurzeit gibt es in Düsseldorf 317.000 vermietbare Wohnungen. Demgegenüber stehen schon heute mehr als 327.000 Haushalte, womit eine Differenz von 10.000 Wohneinheiten besteht. Lange Bauphasen können den Wohnraum zusätzlich verknappen und die Mietkosten weiter in die Höhe schnellen lassen. Eine Entspannung der Marktlage ist nicht in Sicht. Einer neuen Studie zufolge steht der Angebotslücke an Wohnungen nur ein Neubau von jährlich 634 Wohnungen im laufenden Jahr entgegen. Prognosen gehen aber davon aus, dass jährlich mindestens 1200 zusätzliche Wohnungen benötigt werden, allein zur Reduzierung der jetzigen Nachfrage. Die bis September vergangenen Jahres erteilten 978 Baugenehmigungen zeigen, dass in naher Zukunft auch keine Besserung in Sicht ist. Im Gegenzug stehen im Stadtgebiet rund 12 Prozent gewerblich genutzter Objekte frei, weshalb die Republikaner ihre Forderung nach einer Umwandlung in Wohnraum erneuern. REPUBLIKANER begrüßen Unterbringungspläne der Stadt Wie bereits ausführlich von uns berichtet wurde, lebt in Düsseldorf ein gefährlicher Sexualstraftäter, der aus der Sicherungsverwahrung entlassen wurde, obwohl er immer noch als extrem gefährlich eingestuft wird. Aufgrund des Therapie-Unterbringungsgesetzes (ThUG) können solche Personen in eine geschlossene Einrichtung verbracht werden, wenn Gutachter die Gefährlichkeit festgestellt haben. Aus Sicht der Republikaner sind Sexualstraftäter generell nicht therapierbar, jedoch sollten alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft werden, um die Bevölkerung zu schützen. Den erforderlichen Unterbringungsantrag muss dabei die jeweils zuständige Ordnungsbehörde stellen. Auch aufgrund des politischen Drucks durch unsere Partei, ist in Düsseldorf dieser Antrag von der Stadt bereits gestellt worden und das Landgericht muss nunmehr darüber entscheiden. Wie dringlich die Angelegenheit ist, zeigt sich dabei an den aktuellen Geschehnissen in NRW. In Dortmund und Münster wurden freigelassene Sexualstraftäter wieder rückfällig und vergingen sich erneut an Kindern. In Dortmund wurde ein Antrag der Stadt, einen aus der Sicherungsverwahrung entlassenen Sexualstraftäter in Therapie zu nehmen, 5 Monate bei Gericht liegen gelassen, ohne das auch nur die Gutachter bestellt wurden. Gleiches darf in Düsseldorf nicht geschehen, weshalb eine umgehende Terminierung erfolgen muss. Ein extra umgebautes Gefängnis bietet in Oberhausen rund 20 Plätze für solche Täter. Bisher ist hiervon keiner belegt. Positive Resonanz auf REP-Kampagne gegen EU-Kredite Die Informationskampagne der Düsseldorfer Republikaner erfreut ich großer Zustimmung. An Infoständen und durch Direktverteilungen wurden bisher alleine rund 43.000 Kampagneschriften und Postkarten unter die Bevölkerung gebracht. Zahlreiche andere NRW-Kreisverbände sind dem Düsseldorfer Beispiel nun gefolgt und führen auch in ihren Städten diese Kampagne durch. Der Bevölkerung wird damit deutlich gezeigt, dass nur mit uns Republikanern diese Geldvernichtung beendet werden kann. Gefährlicher Sexualstraftäter lebt in Düsseldorf Bundesweit mussten gefährliche Sexualstraftäter freigelassen werden, nachdem ihre nachträgliche Sicherungsverwahrung gerichtlich aufgehoben wurde. Nun lebt auch in Düsseldorf ein solcher Täter, der rund um die Uhr von starken Polizeikräften beobachtet werden muss. Gutachten bescheinigen dem Täter eine hohe Rückfallgefahr. Schätzungsweise 50 Beamte werden nun eingesetzt, um die Bevölkerung vor dieser Person zu schützen. Bei kooperativen Straftäter bedarf es durchschnittlich 20 bis 25 Beamte, die eine Observation durchführen. In der Vergangenheit verging er sich immer wieder an zahlreichen Kindern und zuletzt an einer 24-jährigen Frau. Kurz nach Verbüßung der jeweiligen Haftzeiten wurde er wieder rückfällig. Sobald Erkenntnisse über seinen Wohnsitz vorliegen, werden wir REPUBLIKANER daher eine Aufklärungskampagne starten und die Anwohner auf die Gefahren hinweisen. Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung . REPUBLIKANER kritisieren verfehlte Wohnungsbaupolitik Während bezahlbaren Wohnraum in Düsseldorf immer knapper wird, steigt der Leerstand von Büroflächen auf rund 12 Prozent an. Dies ist ein Ergebnis der völlig verfehlten Wohnungsbaupolitik der Stadt Düsseldorf. Während Wohnraummietpreise ungebremst steigen und die Landeshauptstadt zu einer der teuersten Städte in Deutschland wurde, sinken die Büromieten auf ein neues Niedrigniveau. Für Gering- und Durchschnittsverdiener ist ein Leben in begrenzten Stadtteilen vorgesehen, denn der Wechsel in sog. "bessere Wohngebiete" ist nahezu unmöglich. Während früher noch rund 40 Prozent des Einkommens in die Mietzahlung flossen, dürfen viele Familien bereits 60 Prozent einberechnen. Wir Republikaner fordern daher geeignete Büroflächen wieder in Wohnraum umzuwandern. Besonders Altbauten finden keine neuen Abnehmer und wären daher als Wohnraum nutzbar. Düsseldorf muss wieder bezahlbare Wohnungen für die breite Bevölkerungsschicht schaffen. Altparteien lehnen Resolution gegen gewalttätige Übergriffe ab DIE REPUBLIKANER wollten eine Resolution zu verabschieden, die die Gewaltausbrüche bei vergangenen Fußballspielen verurteilt. Zudem sollte sich die Bezirksvertretung Garath und Hellerhof hinter den Garather SV und SF Düsseldorf 75 stellen und damit ein Zeichen gegen die Übergriffe und die Vorverurteilungen der Düsseldorf Spieler setzen. Weiter.... Erst eine 14-Jährige vergewaltigt, dann in Düsseldorf gefeiert Die Polizei fandet nach zwei südländischen 18-Jährigen, wahrscheinlich türkischer Herkunft, die eine 14-Jährige vergewaltigt haben sollen. Nachdem sie das Opfer missbrauchten, sollen die beiden ihre Tat in Düsseldorf gefeiert haben. Immer wieder kommt es zu solchen unfassbaren Gewaltakten. Oftmals spielt hierbei die Einstellung der Migranten eine wesentliche Rolle, denn deutsche Frauen werden von vielen muslimischen Ausländern als minderwertig betrachtet und als Freiwild angesehen. Weiter..... Aufruf zur Unterstützung des SFD 75
Nach den ungerechtfertigten Maßnahmen und dem latenten Rassismusvorwurf gegen den Amateurverein SF Düsseldorf 75, hat dieser nun eine Onlinepetition veröffentlich. Alle Bürgerinnen und Bürger, die das Verhalten des Fußballverbandes Niederrhein ebenfalls als unerträglich ansehen, können den SF Düsseldorf 75 nunmehr unterstützen. Rassismuskeule gegen Fußballverein SF Düsseldorf 75 Der Fußballamateurverein SF Düsseldorf 75 musste bereits leidvoll erfahren, welche Folgen ein Spiel gegen den FC Kosova haben kann. Schon in der Vergangenheit sollen die Kosovaren so negativ aufgefallen sein, dass andere Vereine sich über das Verhalten der Spieler beschwert haben. Beim letzten Hinspiel ging ein Kosovare sogar gewaltsam gegen den Schiedrichter vor und griff ihn an. Aufgrund dieser Vorkommnisse weigerte sich nun der Amateurverein SF Düsseldorf 75 gegen die Kosovaren erneut anzutreten. Am Tag nach der Spielverweigerung entschied der niederrheinische Fußballverband, den Düsseldorfern zwölf Punkte abzuziehen und fügte in der Urteilsbegründung noch hinzu, dass das Verhalten der Düsseldorfer „unter strengen Maßstäben als rassistisch gewertet werden könne". Weiter... Weiterer Kriminalitätsanstieg: Düsseldorf bundesweit auf Platz 3 Die neue Kriminalitätsstatistik 2010 zeigt, dass Düsseldorf einen weiteren Kriminalitätsanstieg zu verzeichnen hat. Waren es bereits beim letzten Bericht 2009 rund 80.000 Straftaten, so stieg der Anteil ungebremst weiter an. Inzwischen befindet sich die Landeshauptstadt deutschlandweit nicht nur unter den ersten 10 Plätzen, sondern erreicht sogar Platz 3 der Statistik. Düsseldorf zählte im Jahr 2010 ca. 586.000 Einwohner. Insgesamt wurden 81.000 Straftaten registriert, was umgerechnet 13.781 Taten pro 100 .000 Einwohner sind. Zudem stieg der Anteil ausländischer Straftäter auf rund 20 Prozent und erreicht damit ebenfalls einen neuen Höchststand. Weiter... 22 Monate Jugendhaft für brutalen U-Bahn-Schläger Im August 2010 fing ein 20-jährige Gewalttäter, der sich in Begleitung zweier 18-jähriger Personen befand, grundlos einen Streit mit drei jungen Männern an, die gerade von einer Abi-Feier kamen. Nachdem sie die Opfer angriffen und zu Boden warfen, schlugen zu hemmungslos auf diese ein. Als eines der Opfer bereits am Boden lag, nahm der 20-jährige mehrfach Anlauf und trat mit voller Wucht gegen den Kopf des Fahrgastes. Dieser erlitt erhebliche Verletzungen im gesamten Kopfbereich. Die flüchtenden Täter konnten später ermittelt werden. In zweiter Instanz verurteilte das Landgericht nun den 20-jährigen zu einer Jugendhaft von 22 Monaten und Schmerzensgeld von 600 Euro. Die beiden anderen Täter wurden zu Dauerarrest und einem Anti-Aggressions-Training verurteilt. Düsseldorfer Heinrich-Heine-Gesellschaft mit Demokratiedefizit? Nach einem Bericht der Rheinischen Post, will die Düsseldorfer Heinrich-Heine-Gesellschaft nun erfahren haben, dass in ihren Reihen u.a. ein ehem. stellvertretender Bundesvorsitzender der REPUBLIKANER zu finden ist, also einer anerkannt demokratischen Partei. Offenbar motiviert von einigen linksverwirrten Lokalpolitikern will man Rechtsanwalt Dr. Clemens jetzt aus dieser Gesellschaft ausschließen. Weiter.... Schloss Benrath zu gefährlich: Wachleute kündigen Tagsüber ist das Benrather Schloss sicherlich immer einen Besuch wert, jedoch sollte man von einem abendlichen Spazierung absehen. Ganze Gruppen von alkoholisierten Chaoten treiben dort ihr Unwesen und haben es besonders auf das Wachpersonal abgesehen. Dies führte nun dazu, dass von dem privaten Wachschutzunternehmen keiner mehr in Benrath arbeiten will und der Vertrag mit der Stadt gekündigt wurde. Zu gefährlich sei der Einsatz für die Mitarbeiter, erklärte die Unternehmensleitung. Zuletzt wurden zwei Angestellte von einer 20 bis 25 Mann starken Truppe regelrecht überfallen. Das Umweltdezernat hat die Kündigung bereits akzeptiert und es bleibt abzuwarten, wie lange die Stadt dem nächtlichen Treiben in Benrath noch zusehen wird. Der Rückgang der Polizeikräfte in Düsseldorf zeigt deutlich, dass nun auch bürgerlichere Stadtteile nicht mehr von Chaoten verschont bleiben. Wir REPUBLIKANER fordern deshalb die vorübergehende Reduzierung der Beamten im Bereich des Objektschutzes und den Einsatz der frei gewordenen Kräfte am Benrather Schloss. Während sich fast 200 Polizeibeamte in Düsseldorf vor Konsulaten und besonders jüdischen Einrichtungen langweilen müssen, tobt am Benrather Schloss der Pöbel. Dem kriminellen Treiben muss nun ein Ende gesetzt werden. Mehrere Festnahmen: Al Qaida plante Anschläge in Düsseldorf Zwar gab es in Düsseldorf und Bochum mehrere Festnahmen, jedoch sollen noch weitere Mitglieder der Terrorzelle auf freiem Fuß sein. Nach dem Tod des Al-Qaida-Führers Bin Laden ruft der Innenminster zur erhöhten Wachsamkeit auf, da Vergeltungsschläge befürchtet werden. Inzwischen dürfte jedem Düsseldorfer klar sein, wie nah die islamistische Terrorgefahr ist und das sie auch jederzeit unsere Stadt treffen kann. Die in Düsseldorf festgenommenen Tatverdächtigen lebten unauffällig auf der Witzelstrasse 24 in Bilk. Weiter..... Vier verletzte Polizisten nach Kurden-Demo Bei einer Kurden-Demonstration vor dem türkischen Generalkonsulat kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Demo eskalierte und Kurden warfen Steine- und Farbbeutel auf das Konsulatsgebäude, weshalb die Veranstaltung von der Polizei beendet wurde. Gegen die Auflösung der Demo reagierten die Kurden mit Gewaltakten gegen die eingesetzten Polizeibeamten und griffen sie mit Steinen und Stangen an. Vier Polizisten wurden durch die Angriffe verletzt. Die kurdischen Demonstranten machen damit wieder deutlich, dass sie sich nicht an Auflagen und ordnungsgemäße Veranstaltungsabläufe halten. Wir fordern daher die Stadt auf, zukünftig ein Verbot derartiger Demonstrationen zu prüfen. Sollten Erkenntnisse über gewaltbereite Demonstranten vorliegen, dann darf eine solche Veranstaltung nicht genehmigt werden. Große Verteilungen im Düsseldorfer Osten In den vergangenen Tagen erhielten über 11.000 Haushalte im Osten der Stadt unser aktuelles Werbematerial. Aktivisten des Kreisverbandes verteilten unermüdlich unsere Themenblätter und zogen von Haus zu Haus.. Hier finden Sie eines unserer Infoblätter, welches verteilt wurde: Flugschrift "Aufwachen Michel" und unsere Postkarte " Nein zum EU-Beitritt der Türkei ". CDU/SPD/FDP verlieren weiter Mitglieder. REP legen zu! Die Zahl der SPD-Mitglieder sinkt seit langem. Während 1991 noch 4.477 Düsseldorfer ein SPD-Parteibuch hatten, sind es jetzt nur noch 2900. Die CDU verzeichnet ebenfalls Verluste. Am 01.04.09 verfügte sie noch über 3.617 Mitglieder. Am 01.04.11 waren es nur noch 3.491. Die FDP verlor in diesem Zeitraum 12,5 Prozent ihrer Mitglieder und liegt nun bei 630. Gewinner sind die Grünen, die seit 2009 über 25 % zulegen konnten. Leicht hinzugewonnen (ein Plus von 20 Mitgliedern) hat auch die Linke. Der Kreisverband der REPUBLIKANER konnte in den vergangenen 12 Monaten die Mitgliederzahlen um fast 20 % steigern und blickt daher optimistisch in die Zukunft. Der Linksruck der CDU führt dazu, dass sich viele ehem. CDU-Wähler und Mitglieder nicht mehr von den Christdemokraten vertreten fühlen und sich den Republikanern zuwenden. 16-jähriger Serientäter verletzt zwei Rheinbahnmitarbeiter Ein 16-jähriger Migrant leistete erheblichen Widerstand, als er von zwei Rheinbahnmitarbeitern am Konrad-Adenauer-Platz kontrolliert werden sollte. Der Grund war schnell klar: Der Jugendliche hatte gestohlene Sonnenbrillen im Wert von über 500 Euro dabei, die er kurz zuvor auf der Berliner Allee gestohlen hatte. Bereits im Januar 2011 wurde der junge Migrant rechtskräftig wegen Diebstahls verurteilt. Offenbar hiervon wenig beeindruckt, wurde er anschließend allein in Düsseldorf sechsmal wieder auffällig, als er weitere Diebstähle vornahm. Nun wird er endlich am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt. REPUBLIKANER unterstützen Anwohnerverein Oberkassel DIE REPUBLIKANER Düsseldorf unterstützen den Anwohnerverein Oberkassel, der den Veranstalter der jährlichen Kurden-Demo zum Verzicht zukünftiger Demonstrationen auf den Rheinwiesen aufgefordert hat. Treffend bezeichnet die Anwohnervereinigung die kurdischen Veranstaltung als Missbrauch des politischen Gastrechts. In einem Schreiben forderte der Anwohnerschutzverein die Kurden jetzt auf, die deutschen Gesetze und Gebräuche zu respektieren. Außer der Lärmbelästigung beklagt die Vereinigung von Bürgern, dass die Rheinwiesen nach dem Fest völlig verschmutzt gewesen seien. Auch die Verhaltensweisen einige Demonstrationsteilnehmer spricht Bände. So haben Jugendliche an Hauswände uriniert und Anwohner bedroht, als sie von denen zur Rede gestellt worden seien. Dieser Zustand darf nicht weiter hingenommen werden, weshalb die REPUBLIKANER sich den Forderungen des Bürgervereins anschließen. Jugendkriminalität in Düsseldorf Düsseldorf hat ein Problem im Bereich der Jugendkriminalität. Im vergangen Jahr sind in Düsseldorf 3015 Kinder und Jugendliche als Tatverdächtige von Straftaten ermittelt worden. Hiervon waren 2605 Straftäter zwischen 18 und 21 Jahren und werden damit als Heranwachsende bezeichnet. Zahlreiche Namen tauchen in den Statistiken immer wieder auf. Personen, die mindestens fünfmal ermittelt wurden und nicht "nur" bei Ladendiebstahl und Schwarzfahren, sondern auch bei Gewalttaten, werden als Intensivstraftäter geführt. Zurzeit stehen hiervon über 180 dieser Personen im Visier der Polizei. Im Vergleich zum Vorjahr ist demnach kein Rückgang zu verzeichnen. Opferschutz statt Täterschutz Immer wieder geben wir einen kleinen Einblick in die Düsseldorfer Kriminalitätsentwicklung und sprechen dabei Themen an, die anderen Parteien oft zu heiß sind. Hierzu zählt auch die Ausländerkriminalität. Dieser Bereich wird von linken Gutmenschen regelmäßig totgeschwiegen, da er nicht in ihre politische Traumwelt passt. Vielmehr schwärmt man alleine von der wunderbaren kulturellen Bereicherung und verweigert sich den Schattenseiten. Wer jedoch diese Problematik anspricht wird direkt als ausländerfeindlich abgestempelt. Offenbar hat man jetzt schon solche Angst vor dieser Abstempelung, dass selbst bei Täterbeschreibungen ein offensichtlicher Migrationshintergrund unangesprochen bleibt. So wurde ein Vergewaltigungsfall am Düsseldorfer Hauptbahnhof bekannt und ein Bild des Tatverdächtigen veröffentlicht. Weiter...... Kurden-Demos in Düsseldorf nicht mehr zumutbar Die jährliche Kurden-Demo in Düsseldorf sorgt zunehmend für massive Verärgerung. Am meisten aufgebracht sind die Anwohner, die unter dem immensen Lärm zu leiden haben. Das jährliche Spektakel in Düsseldorf wird immer mehr zu Belastungsprobe für die Nerven der Bevölkerung. Ohne Rücksichtnahme auf die Belange der Anwohner demonstrieren die Kurden immer wieder lautstark in der Landeshauptstadt und zeigen dabei regelmäßig Symbole der verbotenen Arbeiterpartei PKK. Weiter...... Kriminalität I: Polizeipräsident begrüßt Urteil gegen Emre "Jeder hat eine zweite Chance verdient", so Polizeipräsident Schenkelbach. Zu diesen unfassbaren Aussage ließ sich nun der Düsseldorfer Polizeipräsident Schenkelberg hinreißen, nachdem er zu der Bewährungsstrafe von Emre befragt wurde.. Ob die Opfer der Taten dieses genauso sehen, darf stark bezweifelt werden. Der kürzlich verurteilte Intensivtäter Emre wurde nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, nachdem er zahlreiche Straftaten verübte, andere Kinder wie Sklaven hielt und diese zu weiteren Taten zwang. Kriminalität II: Zunahme der Jugendkriminalität in Düsseldorf In Düsseldorf stieg die Zahl der Straftaten von Kinder und Jugendlichen auf 638, bzw. 2.477. Rund ein Drittel der Handtaschendiebstähle und mehr als 40 Prozent der Raubdelikte gingen auf das Konto der Jungtäter. Fast 200 Intensivtäter sind der Polizei in Düsseldorf bekannt, wovon aber nur 10 in Haft sitzen. Hier besteht offenbar erhebliche Handlungsbedarf, denn als Intensivtäter wird erst angesehen, wer innerhalb eines Jahres mindestens 5 Straftaten begangen hat und wenigstens eine Gewaltdelikt. Wenn man jedoch die Ausführungen des Polizeipräsidenten im Intensivtäterfall Emre berücksichtigt, dann verwundern diese Zahlen jedoch nicht. Kriminalität III: Platz 1 bei Handtaschendiebstählen 5.696 Handtaschendiebstähle wurden im vergangenen Jahr in Düsseldorf festgestellt. Damit liegt die Stadt nicht nur bundesweit auf dem ersten Platz, sondern kann eine satte Zunahme von 73 Prozent verzeichnen. Wie die Polizei nun mitteilte, stammt ein Großteil der Täter nicht aus Düsseldorf und reist für die Taten extra an. Woher die Täter genau kommen, blieb bisher offen, läßt sich aber leicht erahnen. Auch die Zahl der Wohnungseinbrüche nahm weiter zu und stieg auf 2.631 Fälle. Insgesamt wurden im Jahr 2010 über 80.762 Strafanzeigen gestellt, wovon rund die Hälfte dem Großbereich Diebstähle zuzuordnen sind. Düsseldorfer Altparteien stimmen für Moscheezentrum in Reisholz Die Bezirksvertretung 9, welche auch für den Stadtteil Reisholz zuständig ist, hat mit großer Mehrheit für das geplante Moscheezentrum gestimmt. Aufgrund der Zusammensetzung des Bezirksparlaments war mit einem solchen Ergebnis zu rechnen. Einen schwarzen Tag der besonderen Art stellte dieses Ergebnis aber für die CDU dar. Selbst hier fand sich keine Mehrheit gegen das Moscheezentrum, was wiederum ein deutliches Zeichen für den Werteverfall innerhalb der lokalen CDU ist. Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung und unser aktuelles Themenblatt. Urteil gegen Intensivtäter Emre: Bewährungsstrafe und Urlaub Das Düsseldorfer Jugendschöffengericht hat den 17jährigen Intensivtäter Emre heute zu anderthalb Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Die Anklage umfasste hierbei u.a. Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Diebstahl. Polizisten befreiten im Oktober 2010 einen 13 und einen 15 Jahre alte Jungen, die Emre auf einem eiskalten Dachboden gefangen hielt und zu Straftaten im Bundesgebiet zwang. Zudem soll der Jugendliche, der auch vor Gewalt gegenüber seinen Eltern nicht zurückschreckte, an einer individualpädagogischen Maßnahme außerhalb von NRW teilnehmen. Weiter..... Mehr Migranten sollen auch in den Düsseldorfer Polizeidienst Der Integrationswahn treibt immer neue Blüten. Nachdem nicht mehr zu leugnen ist, dass zahlreiche Migranten regelmäßig Probleme mit der deutschen Obrigkeit haben und diese nicht anerkennen, will man offenbar diese Personengruppe nun öfter mit Polizisten mit Migrationshintergrund konfrontieren. Dafür fehlt es aber noch an genügend Polizeibewerbern. Gerade mal 100 Polizisten haben in Düsseldorf sog. Migrationshintergrund, teilte der Düsseldorfer Polizeipräsident Schenkelberg mit Bedauern mit. Die Polizei sei ein Spiegel der Gesellschaft und bei einem Anteil von 30 Prozent der Einwohner mit Migrationsgeschichte, sei die Polizei noch weit entfernt, führt Schenkelberg weiter aus. Regelrecht gefeiert wurde in der Rheinischen Post den Einsatz einer "Polizistin mit deutsch-türkischen Hintergrund". Weiter........
KEIN Islamunterricht an Düsseldorfer Schulen! CDÜ-Bundesinnenminister Thomas de Maizière fordert eine schnelle bundesweite Einführung von Islamunterricht als ordentliches Schulfach, was damit auch für Düsseldorf gelten würde. "Wir brauchen Islamunterricht an deutschen Schulen. Wir brauchen ihn möglichst bald", so der CDÜ-Politiker auf einer Tagung zum Thema "Islamischer Religionsunterricht in Deutschland". Nachdem die CDU sich bereits zahlreicher konservativer Funktionäre entledigt und in einem beispiellosen Rundumschlag die konservative Wählerschaft brüskiert hat, versucht man nun offenbar die verlorenen Wählerschichten durch muslimische Migranten zu ersetzen. Weiter..... Düsseldorf in der Drogenstatistik bundesweit auf Platz 8 Nach einer aktuellen Studie der Zeitschrift "Men´s Health" liegt Düsseldorf auf dem achten Platz der Drogenstatistik und hat damit ein Drogenproblem. Auf 10.000 Einwohner wurden in der Vergangenheit rund 58 Straftaten festgestellt, die der Landeshauptstadt damit den achten Platz in der Bundesstatistik einbrachte. Deutschlands "Drogenhauptstadt" ist Frankfurt, die wenigsten Probleme mit Rauschgift soll es in Mühlheim geben. Asylbewerberheim kommt auf die Posener Strasse Wie bereits berichtet, versucht die Stadt ein Asylbewerberheim auf der Posener Strasse zu errichten. Jetzt erfolgte die Anweisung der Bezirksregierung, in die ursprüngliche Obdachlosenunterkunft demnächst Asylanten unterzubringen. Während in den vergangenen Jahren die Zahl der Obdachlosen in Düsseldorf rückläufig war, verdoppelte sich die Anzahl neuer Asylbewerber in NRW. Bereits in den ersten neun Monaten des Jahres 2010 wurde fast die Gesamtzahl der Asylanten erreicht, die im Jahr 2009 nach NRW kamen. Jetzt sollen die 98 Unterbringungsmöglichkeiten auf der Posener Strasse genutzt werden, um zugewiesene Asylbewerber unterzubringen. Wir REPUBLIKANER sprechen uns weiterhin gegen diese Umwandlung aus. Bereits vor wenigen Wochen haben wir daher eine Kampagne in Eller und Lierenfeld gestartet und die dortige Bevölkerung über die städtischen Pläne informiert. Wir werden nun weitere Aktivitäten im Kreisvorstand planen. Unser Themenblatt zur Kampagne finden Sie hier: Kein Asylantenheim in Lierenfeld CD"Ü" in Düsseldorf-Reisholz auf Islamkurs Wieviel von der einst konservativen CDU noch übrig geblieben ist, zeigt sich erneut an einem Beispiel in Düsseldorf. In Reisholz wenden sich momentan DIE REPUBLIKANER mit einer größeren Kampagne gegen den Bau eines Moscheezentrums. Dieses nahm jetzt CD“Ü“-Ratsherr Wolfgang Janetzki zum Anlass und warnte genau vor dieser Kampagne. Laut eines Berichts der Rheinischen-Post zeigt er sich von soviel Aufklärungsarbeit unserer Partei derart beeindruckt, dass er unverzüglich die Geschichtskeule zücken musste. So ließ er verlauten, "….wir sollten uns klar gegen eine solche Art von Volkshetze wenden, auch aus historischer Erfahrung." Vielleicht ist es dem sog. Volksvertreter nicht bewußt, dass diese Keule bereits erheblich an Schlagkraft verloren hat und sich die Bevölkerung hiervon nicht mehr beeindrucken lässt. Weiter....... Fulminanter Zuspruch nach REP-Kampagne in Reisholz Bereits nach wenigen Tagen zeichnete sich ab, dass die Kampagne der REPUBLIKANER in Reisholz ein voller Erfolg wird. Nachdem die Bewohner des Stadtteils über die Pläne des islamischen Vereins informiert wurden, riefen zahlreiche Anwohner bei unserer Partei an und waren spontan bereit, sich bei weiteren Aktivitäten zu engagieren. Zusammen mit Anwohner werden seit einigen Tagen Bürgergespräche geführt, um eine Mobilisierung des Stadtteils herbeizuführen. Lokale Mitglieder und Anwohner haben sich in Strassengesprächen zusammengefunden und klären die Bevölkerung über die möglichen Folgen des Moscheezentrums auf. Wir rufen nun alle Reisholzer und freiheitlich-demokratischen Kräfte in Düsseldorf auf, sich den Aktionen der REPUBLIKANER anzuschließen, um an einer Verhinderung des Moscheezentrums mitzuwirken. REPUBLIKANER mobilisieren gegen Moscheepläne in Reisholz Wie inzwischen bekannt wurde, plant der Verein „Masjid As-Salam Islamische Vereinigung e.V. Reisholz“ auf der Nürnberger Str. 21 ein Moscheezentrum zu errichten. Das dortige Gebäude befindet sich bereits im Besitz des Vereins und soll zukünftig auch als Jugend- und Gebetszentrum genutzt werden. Ein notwendiger Antrag auf Nutzungsänderung wurde von dem Verein bereits gestellt. DIE REPUBLIKANER haben dies zum Anlass genommen und eine weitere großflächige Verteilaktion gestartet. Alleine am heutigen Tag konnten über 11.000 Haushalte über die Pläne des Vereins informiert werden. Weiter.......... Kampagne trifft bereits auf große Zustimmung in Lierenfeld Schon am ersten Tag der Themenblattverteilung erreichten unseren Keisverband zahlreiche E-Mails betroffener Bürger. Ohne Ausnahme waren diese schockiert von den Plänen der Stadtverwaltung, auf der Posener Strasse ein Asylantenheim zu errichten. Unsere Lierenfelder Parteiaktivisten werden daher die Kampagne fortsetzen und weiter ausbauen. REP-Kampagne gegen geplantes Asylantenheim in Lierenfeld Bereits im Dezember 2010 kündigten die Düsseldorfer REPUBLIKANER eine Kampagne gegen den Bau einer Asylantenunterkunft in Lierenfeld an. Ohne die Bürger oder Politiker der Bezirksvertretung vorher zu informieren, will man offenbar heimlich die Anwohner vor vollendete Tatsachen stellen. DIE REPUBLIKANER haben daher in Lierenfeld die ersten 10.000 Themenblätter gegen das geplante Asylantenheim verteilt. Weiter........ REPUBLIKANER Düsseldorf ziehen positive Jahresbilanz Der Kreisvorstand der Düsseldorfer Republikaner zieht eine positive Jahresbilanz und blickt zufrieden auf das Jahr 2010 zurück. Unsere Mitglieder und Parteifreunde verteilten in den vergangenen 12 Monaten über 150.000 Themenblätter und Zeitungen, veranstalteten 16 Bürgerabende und 20 Informationsstände, sowie zahlreiche weitere Aktionen. Dies führte zu einem massiven Anstieg der Interessentenzahlen und einem erfreulichen Mitgliederzuwachs. Besonderer Dank gilt unseren jungen Aktivisten, die bei jedem Wetter die Parteiaktionen unterstützten. Weiter....... Stadtverwaltung will Asylantenheim in Düsseldorf-Lierenfeld Die Düsseldorfer Stadtverwaltung plant die Errichtung einer Asylantenunterkunft in Lierenfeld. Ohne die Bürger oder Politiker der Bezirksvertretung vorher zu informieren, will man offenbar klammheimlich die Anwohner vor vollendete Tatsachen stellen. Weiter.... So wurden in Düsseldorf weitere 120.000 EURO verpulvert In Zeiten knapper Kassen werden in vielen Bereichen die Ausgaben reduziert. Es gibt im Gegenzug aber Investitionen, über die man nur verwundert den Kopf schütteln kann. So wurde die Bahnunterführung auf der Gerresheimer Straße / Ecke Mettmanner Straße nun für satte 120.000 Euro neu gestrichen. Die hohen Kosten rühren daher, weil es sich nicht um einen reinen Anstrich handelt, sondern um eine echte Kunst-Bemalung. Die Kosten von jeweils 60.000 Euro teilen sich das Land NRW und die Stadt Düsseldorf. Wir REPUBLIKANER lehnen diese Geldverschwendung ab und sind gespannt, welches soziale Projekt demnächst gestrichen wird und welche Begründung dafür herhalten muss, dass der Kunst-Anstrich einer Bahnunterführung wichtiger war. Ehemaliger Gerresheimer Kaplan ein Kinderschänder? In Düsseldorf ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen ehem. Kaplan aus Gerresheim, der bis Mitte 2010 im Bereich der Jugendarbeit tätig war und inzwischen wegen des Verdachts des Missbrauchs und der "sexuellen Grenzverletzung" beurlaubt wurde. Vorgeworfen werden dem Kaplan mindestens zwei Fälle sexuellen Missbrauchs. Die Erzdiözese Köln hat in dieser Angelegenheit bereits Anzeige gegen den Kaplan erstattet. Welche Gefahr von Sexualstraftätern ausgeht, zeigte sich jetzt in der Nachbarstadt Duisburg. Kurz nach Entlassung des Enrico K. aus der Sicherungsverfahren, versuchte dieser erneut eine 10-Jährige zu missbrauchen. Wir REPUBLIKANER fordern nicht ohne Grund: Sexualstraftäter wegsperren, für immer! Angeblich keine Deutschenfeindlichkeit an Schulen und Kitas DIE REPUBLIKANER stellten in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Garath und Hellerhof die Anfrage, ob Fälle sog. Deutschenfeindlichkeit an Schulen und Kita's bekannt sind. Die Antwort hierauf verwunderte sehr. Angeblich sind keine Fälle bekannt oder gemeldet worden. Dieses Ergebnis wäre zwar ein Grund zur Freunde, würden uns nicht völlig andere Meldungen von Betroffenen vorliegen. Weiter......... 61.000 Düsseldorfer sind hoch verschuldet Rund 12,3 Prozent der Düsseldorfer Bevölkerung sind hoch verschuldet, so nachzulesen im Schuldenatlas für das Jahr 2010. Damit liegt die Stadt über dem Bundesdurchschnitt von 10 Prozent und im Vergleich zu anderen Großstädten weit vorn. Besonders viele überverschuldete Menschen leben in Garath, Rath, Hassels, Flingern, Eller, Lierenfeld, Oberbilk, Reizholz, Hassels und dem Hafengebiet. Weiter...... Erste Lesung von Thilo Sarrazin in Düsseldorf Lange durfte Düsseldorf auf Thilo Sarrazin warten. Nun fand der Bestsellerautor auch den Weg in die Landeshauptstadt und führte seine erste Lesung durch, die auch von Mitgliedern und Anhängern der örtlichen Republikaner besuchten wurde. Bereits im Vorfeld hatte der Kreisverband Dr. Sarrazin das Angebot unterbreitet, eine Lesung vor bedeutend größerem Publikum abzuhalten. Dieses Angebot haben DIE REPUBLIKANER gestern erneuert. Weiter....... Flugblattverteilungen im Stadtgebiet Am vergangenen Wochenende führten die REPUBLIKANER wieder großflächige Verteilungen in Düsseldorf durch. Besonders an die Anwohner von Moscheen wurden islamkritische Themenblätter ausgetragen. Bereits wenige Stunden nach den Verteilungen meldeten sich die ersten Bürger und forderten weiteres Informationsmaterial an. Ingesamt eine erfolgreiche Aktion, die sicherlich bald wiederholt wird. Zensurwahn ohne Grenzen Bereits aus der Vergangenheit ist bekannt, dass Pressemeldungen der REPUBLIKANER nicht veröffentlich werden. Nun scheinen Presseorgane auch die Onlineforen zu zensieren. "DER WESTEN", seines Zeichens Portal der WAZ-Gruppe, bezeichnet sich selber als überparteilich und unabhängig. Wie ernst man es aber mit dieser Selbstdarstellung nimmt, kann in Leserbeiträgen getesten werden. Weiter... Jugendlicher Intensivtäter Emre S. hielt Kinder wie Sklaven In Düsseldorf hielt der polizeibekannte Intensivtäter Emre S. mehrere Kinder und Jugendliche wie Sklaven und zwang sie zu hunderten Straftaten. Selbst vor Gewalttaten gegenüber seiner eigenen Mutter schreckte der 16-Jährige nicht zurück. Weiter...... REP-Anfrage zum Thema Deutschenfeindlichkeit gestellt DIE REPUBLIKANER haben für die Sitzung im November die Anfrage gestellt, wieviele Fälle sog. Deutschenfeindlichkeit an Schulen und Kitas der örtlichen Verwaltung bekannt sind und wie hierauf reagiert wurde. Über das Ergebnis der Anfrage werden wir ausführlich informieren. CDU-Anschreiben mit ersten Erfolgen Das Anschreiben hunderter CDU-Mitgliedern in Düsseldorf sorgt für Wirbel. Inzwischen liegen dem Kreisverband die ersten positiven Rückmeldungen vor. Offenbar scheint auch innerhalb der örtlichen CDU das Bedürfnis nach einer konservativen Alternative groß zu sein. Weiter....... Deutschenfeindlichkeit auch in Düsseldorf In Düsseldorf mehreren sich die Berichte über Deutschenfeindlichkeit. Bereits bei STERN-TV wurde u.a. über Ausländerterror gegenüber einer Düsseldorfer Schülerin berichtet. In der Vergangenheit erreichten uns immer wieder Meldungen von betroffenen Eltern, deren Kinder in der Schule von Ausländern gemobbt werden. Aus der gesamten Bundesrepublik sind derzeit neue Meldungen zu vernehmen, die unsere Bürger erschüttern. Zwar waren die Verhältnisse schon lange Zeit bekannt, jedoch wurde öffentlich nie darüber gesprochen. Weiter........ REPUBLIKANER kontaktieren hunderte Mitglieder der CDU Nachdem bereits der Bundesverband der Partei DIE REPUBLIKANER über 40.000 Mitglieder der CDU angeschrieben und diese zum Parteiwechsel auffordert hat, ist nun der Düsseldorfer Kreisverband diesem Beispiel gefolgt und hat ebenfalls mehrere hundert Mitglieder und Mandatsträger der CDU kontaktiert. Weiter..... Wollte ein Türke die Derendorfer Moschee in Brand setzen? Ein bisher unbekannter Täter entzündete an der Fassade der Derendorfer Moschee, welche der DITIB angehört, ein Feuer. Glücklicherweise konnte dieses von einem Taxifahrer gelöscht werden, der zufällig an der Moschee vorbeifuhr. Während der Löschaktion viel ihm aber ein Mann auf, der die Fassade der Moschee hinunterklettere. Der Tatverdächtige wurde von dem Taxifahrer gesehen und konnte anfänglich festgehalten werden. Dabei wehrte er sich heftig und forderte den Taxifahrer in türkischer Sprache auf, ihn loszulassen. Im weiteren Verlauf konnte er sich losreißen und flüchten. Man stelle sich nunmehr vor, die Tat wäre nicht entdeckt und der Fassandenkletterer nicht ergriffen worden. In kürzester Zeit wäre es zu einem bundesweiten Aufschrei der Empörung gekommen und vermutlich zu einem Betroffenheitsbesuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, während seines Aufenthalts in Deutschland. Vertreter aller politischen Kräfte hätten zum erneuten Kampf gegen Rechts aufgerufen und damit versucht, von der gescheiterten Integrationspolitik abzulenken. So blieb es bei einem kleinen regionalen Zeitungsbericht, ohne weitere überregionale Wirkung. Was Frankreich kann, können wir in Deutschland auch Während Frankreich ein großes Abschiebungsprogramm für Roma durchführt, wird in Deutschland das Problem ausgesessen. Besonders in Düsseldorf durfte man in der Vergangenheit immer wieder die Erfahrung machen, dass bei den Roma durchaus eine gewisse Sesshaftigkeit bestehen kann. Diese tritt u.a. dann zu Tage, wenn es z.B. um die Verfolgung bestimmter Ziele ging. Kaum vergessen ist die monatelange Belagerung des Landtages in NRW, an der sich 1991 rund 800 Roma beteiligten. Weiter........ Informationsoffensive des REP-Kreisverbandes Düsseldorf Auch den letzten Samstag nutzte unsere Partei für eine weitere Informationsoffensive in Düsseldorf. Infostände, Direktverteilungen von Themenblättern, Zeitungen und Aufklebern, sowie zahlreiche Gespräche mit Bürgern prägten vielerorts das Straßenbild. Bei angenehmen Temperaturen war ein phänomenaler Zuspruch zu verzeichnen. Weiter....... Anhänger der DIDF wird Ratsherr der LINKEN Nach wie vor sieht der Verfassungsschutz bei der Partei DIE LINKE klare Anhaltspunkte für den Verdacht extremistischer Bestrebungen und beobachtet diese. Nun haben die SED-Nachfolger in Düsseldorf einen neuen Ratsherrn bekommen. Als Nachrücker sitzt zukünftig Ergün Durmu im Stadtparlament. Es verwundert daher kaum, dass Herr Durmu Mitglied der Föderation Demokratischer Arbeitervereine DIDF ist, die im Verfassungsschutzbericht 2007 im Kapitel "Sicherheitsgefährdende und extremistische Bestrebungen von Ausländern und Verdachtsfälle " erwähnt wurde. Es wächst eben zusammen, was zusammen gehört. Alle Menschen sind gleich, manche sind aber "gleicher" Spätestens nach den Geschehnissen um Dr. Sarrazin wissen wir, dass die Meinungsfreiheit offenbar nicht für alle Menschen in unserem Land gilt. Auf weit geringerer Stufe wird der Bürger nun darauf hingewiesen, dass wir uns auch im täglichen Straßenverkehr in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft bewegen. Einer der neuen Hauptdarsteller ist der umstrittene neue Düsseldorfer Stadtkämmerer Abrahams. Über die ihm vorgeworfenen "Aktivitäten" in Krefeld haben wir bereits ausführlich berichtet. Sicherlich ist dem überwiegenden Teil der Bevölkerung das Parkproblem in der Landeshauptstadt bekannt. Vielerorts wird ein regelrechter Kampf um einen Parkplatz geführt, der mit bis zu 4 Euro die Stunde auch bezahlt werden will. Dieses Problem haben aber nicht alle Menschen, denn es gibt seit längerem eine Lösung. Weiter....... Jeder dritte Düsseldorfer hat einen sog. Migrationshintergrund Der Anteil der Einwohner in Düsseldorf, die einen sog. Migrationshintergrund haben, beläuft sich in auf fast 32 Prozent. Damit belegt die Stadt Düsseldorf hinter Köln (32,4%) und Bielefeld (32,3%) einen der Spitzenplätze in NRW und liegt deutlich über dem Landesdurchschnitt. Wie eine große lokale Zeitung nun aufgeschlüsselt hat, ist landesweit jeder fünfte Ausländer arbeitslos und rund 17 Prozent der ausländischen Jugendlichen haben überhaupt keinen Schulabschluss. Weiter.... REPUBLIKANER laden Sarrazin nach Düsseldorf ein DIE REPUBLIKANER Kreisverband Düsseldorf laden den Bundesbankvorstand Dr. Thilo Sarrazin zur Lesung ein. Bereits jetzt zeigt sich auch in der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt das überwältigende Interesse an seinem Buch "Deutschland schafft sich ab", so der Düsseldorfer Kreisvorsitzende und Bezirksabgeordnete Karl-Heinz Fischer. Weiter.... Aufstockung der Polizeikräfte statt Reduzierung Über 50 Beamte sollen zukünftig weniger in Düsseldorf ihren Dienst verrichten. Obwohl unsere Stadt bedeutend mehr Polizisten benötigt, sollen nun sogar noch weniger eingesetzt werden. Weiter..... Stadt setzt endlich Forderung der REPUBLIKANER um Seit Jahren fordern die REPUBLIKANER einen weiteren Ausbau der Videoüberwachung in der Landeshauptstadt. Nun will man endlich dieser Forderung nachkommen und weitere Brennpunkte sichern. Weiter..... REPUBLIKANER treten an Düsseldorfer CDU-Mitglieder heran Der Streit innerhalb der CDU soll nun auch den örtlichen Verband der Partei erreicht haben. Aus diesem Grund haben die REPUBLIKANER ihr Wechselangebot erneuert. Weiter..... Wurde 17-jährige Düsseldorferin von sechs Türken vergewaltigt? Von den Medien kaum aufgegriffen war nun zu vernehmen, dass in der Türkei eine 17-jährige Düsseldorferin von sechs Einheimischen vergewaltigt worden sein soll. Weiter...... Steigende Miet- und Baugrundkosten in Düsseldorf Nachdem die Mieten in der Landeshauptstadt auch wieder im Jahr 2009 weiter gestiegen sind, wurden nun auch die neuen Zahlen für den Erwerb von Baugrund bekannt. Weiter......... Fast 20 Prozent würden eine rechtskonservative Partei wählen Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid nun ergab, würden rund 20 Prozent der Deutschen eine rechtskonservative Partei wählen. Dieses Zahlen bestätigen den momentanen Trend und Zuspruch, den wir REPUBLIKANER erfahren. Nun gilt es möglichst viele Wähler von unserer Arbeit zu überzeugen und politische Neigungen in Wahlentscheidungen aufzubauen. Auch aus diesem Grund wurden am vergangenem Samstag wieder tausende Themenschriften in Düsseldorf verteilt. Wir REPUBLIKANER haben das Bedürfnis der Bevölkerung verstanden und stehen als Wahlalternative zur Verfügung. Kein Kohlekraftwerk in Düsseldorf DIE REPUBLIKANER sprechen sich erneut gegen den Bau eines Kohlekraftwerks in Düsseldorf aus. Bereits bei den vergangenen Oberbürgermeisterwahlen haben wir auch zu diesem Thema ein Plakat und Themenflugblatt entworfen, um unsere Ablehnung zu verdeutlichen. Alleine aus Gesichtspunkten des Umweltschutzes ist eine solche Errichtung völlig unsinnig, nicht mehr zeitgemäß und eine Belastung für die Bürger unserer Stadt. Wir REPUBLIKANER sind für den weiteren Ausbau von erneuerbaren Energien und gegen den Bau eines weiteren Kohlekraftwerks. Erster Kampagnetag war ein Erfolg Bereits bei der ersten Straßenverteilung unseres Kampagneflugblatts wurde deutlich, dass die REPUBLIKANER den Nerv der Zeit getroffen haben. Kaum ein anderes Thema beschäftigt die Menschen in unserem Land mehr. Der Kampagnenstart war daher als Erfolg zu werten. Kampagne der REPUBLIKANER gegen den EURO In Düsseldorf fiel der Startschuss der republikanischen Kampagne gegen den EURO . Unter dem Motto „ Unser Land ist nicht die Melkkuh Europas“ werden an zentralen Punkten tausende Themenblätter an die Düsseldorfer Bevölkerung verteilt. Weiter.......... THEMENBLATT: WEG MIT DEM EURO Über 187 jugendliche Intensivtäter in Düsseldorf Republikaner fordern hartes Vorgehen gegenüber Intensivtätern. Lesen Sie hierzu unseren Bericht. Wir sprechen aus, was viele Menschen nur denken Im Zuge des Landtagswahlkampfes haben die Düsseldorfer Republikaner in den letzten Tagen wieder tausende Zeitungen und Themenflugblätter verteilt. In nahezu allen Stadtbezirken hatten die Bürger damit die Möglichkeit, sich über die Forderungen unserer Partei zu informieren. Der Kreisvorsitzende K.H.Fischer teilte bereits mit, dass die Zustimmung in der Bevölkerung sehr gross sei und die Wahlkampfteams zusätzlich motivieren würde. Alleine der sprunghafte Anstieg der Informations- und Aufnahmeanfragen spreche deutlich für unsere Themenauswahl. Kriminalität in Düsseldorf wieder sprunghaft gestiegen Im Jahr 2009 ist in Düsseldorf die Anzahl von Straftaten wieder erheblich angestiegen. Während Düsseldorf bereits im Jahre 2008 über 75.000 Straftaten verzeichnen musste, stieg der Anteil im Jahre 2009 nun auf fast 80.000. Diese Zahlen teilte die Polizei heute für die Landeshauptstadt mit. Wesentlichen Anteil an der Steigerung hatten Betrugsdelikte, Einbruchstaten und Körperverletzungsdelikte. Insgesamt hatte die Polizei in Düsseldorf rund 290.000 Einsätze. Während landesweit die Einbruchszahlen um fast 8 Prozent anstiegen, war in Düsseldorf eine Steigerung von 15 Prozent ( rund 2250 Einbrüche und Einbruchsversuche) zu verzeichnen, wobei ein großer Anteil auf das Konto von Ausländern gehen soll, die hierfür extra in die Landeshauptstadt gereist waren. Damit zeichnet sich weiterhin ab, was DIE REPUBLIKANER schon vor der letzten Kommunalwahl angesprochen hatten. Die Landeshauptstadt ist zum Eldorado für Kriminelle geworden. Dieser Entwicklung muss endlich entschieden entgegengetreten werden.
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